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Russland setzt Verbot gegen Spielfilm über Deportation durch Stalin-Truppen durch

In Grosny sollte ein Film über die deportierten Tschetschenen und Inguschen während des Zweiten Weltkriegs gezeigt werden, doch die russische Regierung verbot dies.

In "Vergessen auf Befehl" werde "Geschichtsfälschung" und "Anstiftung zu ethnischem Hass" betrieben, so das Kultusministerium.

Der Film mit vielen renommierten russischen Schauspielern über die Deportation Hunderttausender durch Stalins Truppen sollte eigentlich auf diversen internationalen Filmfestivals gezeigt werden.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Russland, Verbot, Spielfilm, Deportation
Quelle: spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2014 18:48 Uhr von quade34
 
+5 | -0
 
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Man kann doch den GROßEN FELDHERRN nicht beschädigen.
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27.05.2014 19:01 Uhr von Buck-Ofama
 
+0 | -8
 
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Die begründung für das Verbot klingt für mich aber sehr einleuchtend, das hätte man noch hinzufügen können.
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28.05.2014 08:19 Uhr von Stigma_Bln
 
+5 | -1
 
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Ist irgendwie Feige sich nicht seiner eigenen Geschichte zu stellen. Wir Deutschen haben damit erfahrung, wenn mal wieder ein böser Nazi Film rauskommt, der zeigt wie böse wir deutschen waren. Kräht auch keiner nach und vebieten sollte man so etwas einfach nicht. Stalin war mit seiner Ermordung nun nicht wirklich besser als andere Leute im 2. Weltkrieg.

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