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Sudan: Christin, die zum Tod verurteilt ist, bekommt in Gefängnis Kind

Eine 27-Jährige wurde im Sudan zum Tode verurteilt, weil sie nicht als Muslimin leben will und einen Christen geheiratet hat.

Mariam Jahia Ibrahim Ishak hat nun in ihrer Haft ein Kind bekommen, die Geburt sollte noch abgewartet werden, bevor die Frau hingerichtet wird.

Ein westlicher Diplomat nannte die Angelegenheit unterdessen "grausam", weltweit hatte der Fall für Anteilnahme und Empörung gesorgt.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Tod, Kind, Gefängnis, Sudan
Quelle: spiegel.de

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28.05.2014 10:09 Uhr von majorpain
 
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Wäre für so eine Person sogar für Asyl des Weiteren auch ein Absolutes Handelsverbot mit diesem Land bis die endlich merken dass wir nichtmehr in der Steinzeit sind. Wo ich glaube dass die damals schon offener waren.

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