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Schweiz: Bei diesem kuriosen und "explosiven" Fund staunte die Polizei nicht schlecht

Ziemlich verwirrt dürften vor kurzem Polizisten in der Schweiz geschaut haben, als ein 16-Jähriger die Wache betrat.

Denn dieser packte vor den Beamten ein Projektil einer Panzerfaust aus dem zweiten Weltkrieg auf den Tresen.

Diese hatte er zuvor an einem Strand gefunden, sich damit auf sein Moped gesetzt und ist zur Polizei gefahren.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Polizei, Schweiz, Fund, Panzerfaust
Quelle: krone.at

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2014 17:19 Uhr von Exilant33
 
+23 | -0
 
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Und was ist daran kurios, außer das der Typ selten dämlich ist mit ner Granate durch die Gegend zu eiern!
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27.05.2014 17:49 Uhr von Numanoid
 
+7 | -0
 
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Seit wann liegt Salzburg in der Schweiz?
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27.05.2014 18:54 Uhr von kuno14
 
+2 | -0
 
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man hätte auch schreiben können das es eine granate ist,für die ungedienten unter uns..........
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27.05.2014 19:58 Uhr von LucasXXL
 
+4 | -1
 
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Alsom in der Quelle steht nix von "kuriosen Fund" und auch nicht "Ziemlich verwirrt dürften vor kurzem Polizisten in der Schweiz geschaut haben"

Lieber Autor deine Meinung ist hier nicht gefragt. Ich denke das mit dem Anreißen der einer News musst du noch lernen.
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27.05.2014 22:23 Uhr von HackFleisch
 
+2 | -0
 
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Wenn man sowas findet, nicht anfassen, markieren und die Polizei oder Feuerwehr benachrichtigen.
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27.05.2014 23:41 Uhr von solar74
 
+1 | -0
 
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Da hat die natürliche Auslese vollkommen versagt.

Die Granate oder Panzerfaust hätte explodieren müssen. Oder ist das Militär-Werk schuld, weil Sie nur Stümper in den Waffen-Fabriken hatten?

Egal, wie selten dämlich muss man überhaupt sein, sowas zu transportieren, wieviel von euch schon erwähnt haben.

Und ja, würde mich auch wundern, seit wann Salzburg in der Schweiz ist. Spaltet sich Österreich in zwei Hälften und die eine denkt an ein Übertritt zur Schweiz?
Wer hat hier in der Geografie gepennt? Krone.at oder Miietzii?
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28.05.2014 06:33 Uhr von Sirigis
 
+1 | -0
 
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Aus der Quelle: "Henndorf am Wallsee"? Gut, Henndorf liegt nicht in der Schweiz, aber es liegt auch nicht am Wallsee, liebe Quelle, es liegt immer noch am Wallersee, nur mal so ein klein wenig geklugscheissert.
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28.05.2014 08:33 Uhr von gugge01
 
+2 | -1
 
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Die klassischen Panzerfäuste verfügen über einen einfachen innenliegenden Trägheit- Aufschlagzünder. Außerdem wird er durch die Zündung der Treibladung erst vollständig scharf gemacht.

Ohne Abschuss ist er so hart ausgelegt das man mit einer Panzerfaust jemanden den Stahlhelm Verbeulen kann.

Solange man nicht mit Trennschleifer und Spitzhacke den Dingern zu nahe kommt rotten die friedlich vor sich hin. Einzig die abgefeuerten Sprengköpfe sind wirklich problematisch da man nicht weis welches Verhältnis die Zündkapsel zum Zündstift hat.

Außerdem sind zum Ende des Krieges einige Notsprengstoff-Mischung verbaut wurden die bei längerer Feuchtigkeit zu Instabilität neigen. Oh, sie explodieren zwar meist nicht aber brennen ziemlich heftig ab.

Kurzum wenn das Ding an gerottet ist, immer die Polizei holen.

Wenn das Ding Neuwertig ist …… nun ja es gibt FDv’s zur Sicherung und Entfernung der Zünder.
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28.05.2014 19:40 Uhr von kuno14
 
+0 | -0
 
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gugge,endlich mal einer der sich auskennt,danke
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02.06.2014 13:04 Uhr von gugge01
 
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@Herrensocke

Erst Lesen, dann verstehen und am Schluss selber denken.

Das gilt insbesondere für den 3. und 4. Absatz.


Anderseits habe ich kein Mitleid für Plünderer die nachts mit Metallsonden in ehemaligen Kampfzonen und Feldfriedhöfen unterwegs sind!

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