27.05.14 16:18 Uhr
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Autos sollen zukünftig mit Ortungssystem ausgerüstet werden

EU-Minister haben beschlossen, dass Neufahrzeuge bis spätestens 2018 mit der Auto-Notruffunktion "eCall" ausgestattet sein müssen. Mit diesen Ortungssystem soll es möglich sein, die Fahrzeuge auf eine bestimmte Position zu orten.

Bei Zusammenstößen oder bei Auslösung des Airbags soll automatisch der Notruf gewählt werden, so dass schnell Hilfe kommen kann.

Hierzu muss allerdings die notwendige Mobilfunkinfrastruktur in den EU-Ländern sichergestellt werden.


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WebReporter: XFlorian
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, EU, Notruf, Beschluss, Ausrüstung
Quelle: heise.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2014 17:25 Uhr von NetCrack
 
+12 | -0
 
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Naja mein erster Gedanke war auch mich drüber aufzuregen, aber ich bin sehr häufig in BMWs unterwegs, da ist das bereits seit einiger Zeit Standard. Da hat man auch einen SOS-Knopf der schon immer gleich den Zustand des Autos, Fahrzeugdaten, Position und anderes mehr in die Notrufzentrale übermittelt. Ist auf der einen Seite schon ein gutes Gefühl, auf der anderen muss man solche Entwicklungen äußerst kritisch hinterfragen!
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27.05.2014 17:58 Uhr von delicious
 
+5 | -3
 
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Mal an alle, die nicht an den Teufel glauben.
Der hat eine Filiale in Brüssel.
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27.05.2014 19:40 Uhr von keineahnung13
 
+1 | -1
 
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Sache ist eigentlich gut, nur die andere Frage ist leider lässt sichs erst Orten wenn das Auto diesen Anruf tätigt...

Naja und solangsam müssen die eigentlich von 12V auf 48V oder mehr umsteigen, da die eigentlich schon lange am Limit sind mit dem Boardnetz.
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27.05.2014 20:02 Uhr von dragon08
 
+5 | -3
 
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@wiederwaslos , gegen Autoklau ?

Dieses System als Diebstahlschutz zu nutzen , wird die Autoindustrie nicht gefallen , denn jedes geklaute Auto ist ein verkauftes Auto mehr ;-)
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27.05.2014 20:34 Uhr von keineahnung13
 
+1 | -0
 
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@dragon08

das bringt leider nicht viel, GPS kann man komplett stören.
Einzigst was bringt ist z.B, die OBD Dose zu verlegen, eventuell die Orginale mit 230V zu versehen und was noch wichtig ist einen verstecken Schalter wo man z.B, die Benzinpumpe extra abschaltet. Da müssen die viel zu lange suchen und da lassen die es eher sein. Da hat man im schlimmsten fall nur eine kaputte Scheibe. GPS kann man ja extra noch einbauen, aber alls alleinige System würde ich es wie gesagt wegen dem stören nicht einbauen. Vorallem Herstellerseitige System haben die in nu außer Kraft gelegt, da die in jedem Auto gleich sind (Also Marke und Model)
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27.05.2014 22:04 Uhr von PrinzAufLinse
 
+2 | -1
 
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resistance is futile ;)
na und. irgendwer wird schon in der lage sein das ding abzuklemmen. gibt doch genug vollblutschrauber.
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27.05.2014 23:12 Uhr von Rechtschreiber
 
+1 | -0
 
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Und was ist, wenn ich auf der Simkarte kein Guthaben habe?
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28.05.2014 03:28 Uhr von Zxeera
 
+1 | -0
 
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Nicht nur deswegen, dann kann man auch verfolgen, wo wir gerade mit dem Auto fahren. Wohin wir gerade wollen. Das wird Amerika hier. Voller überwachungsstaat.
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28.05.2014 07:35 Uhr von Jake_Sully
 
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Ich fühle mich entmündigt von ortungsfähigen Autos, die man nicht selbst reparieren kann. Deshalb fahre ich lieber Oldtimer.
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28.05.2014 09:01 Uhr von limasierra
 
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Es wird eine Zeit kommen, da werdet ihr verstehen, wieso die totale Überwachung zukünftig zur Notwendigkeit wird.
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28.05.2014 09:04 Uhr von montolui
 
+2 | -0
 
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... die Bevormundung nimmt bizarre Ausmaße an...
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28.05.2014 09:04 Uhr von astaroth92
 
+2 | -0
 
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@SumpfGurke

Wer "nur 2900 Netto" (!!!!) im Monat hat macht sich über 40.000 für ein Auto eher keine Gedanken.
Ich kenne nicht viele, die so viel verdienen.
Die Meisten bekommen das nichtmal Brutto.


Die Technik wird dann bestimmt noch ausgeweitet und als Geschwindigkeitskontrolle benutzt.
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28.05.2014 12:41 Uhr von jens3001
 
+0 | -0
 
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SumpfGurke:

Einerseits gebe ich dir Recht, dass es Rettern sehr helfen würde solche Details zu wissen.

Aber... ich sehe auch einige Gefahren dabei.

Dieses Notsignal kann niemals die Situation von "außen" betrachten. Also wieviele Fahrzeuge und Personen sind tatsächlich involviert?
Gibt es z.B. Lecks am Tank, ist ein LKW mit beteiligt der evtl. Gefahrgut geladen hat?
Ist es ersichtlich ob jemand eingeklemmt ist oder nicht?

Hat den Vorgang jemand beobachtet? Sind Ersthelfer vor Ort?


Die Gefahr ist nämlich, dass wenn dieses System zur Gewohnheit geworden ist sich jeder nur noch darauf verlässt.
Sprich warum sollte man anhalten und helfen oder den Unfall melden wenn man davon ausgehen kann, dass ein System automatisch ein Notsignal absetzt?
Immerhin begeben sich Helfer auch in eine gewisse Gefahr.

Oder noch egoistischer - haben einen Termin und verpassen den wenn sie helfen.
Wenn sie aber meinen das läuft sowieso alles automatisch halten wesentlich weniger Leute an.


Ich hatte vor ca. 10 Jahren einen Unfall bei dem ich frontal auf ein Fahrzeug aufgefahren bin (Stau hinter einer Kurve, konnte nicht mehr auf 0 km/h abbremsen).
Dumemrweise war der Aufprall aber in einem so dummen Winkel, dass der Airbag nicht ausgelöst aht.

In so einem Fall würde auch das Alarmsystem nciht ausgelöst werden.


Also sehr tricky - wenn es ein Fahrzeughersteller einbaut finde ich das gut und nützlich.
Aber als Vorschrift durch die EU (mal wieder) führt es zu Gewohnheit und gerade im Verkehr ist Gewohnheit ein großer Fehler.
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28.05.2014 21:05 Uhr von bigpapa
 
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Auto-Nr., Fahrzeug-Nr., Indent-Schlüssel ORTEN.

BIG BROTHER IS WATCHING YOU.

Man wie ist die Menschheit bloß so weit gekommen, oder den perfekten Schutz.

Aber gut das ich Roller fahre. :) Wenn ich mich damit auf die Fresse liege, hab ich wenigstens Hoffnung das meine Ruhe habe. :)

Gruß

BIGPAPA
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03.06.2014 03:56 Uhr von onkelmihe
 
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Nennt sich ACN (Automatic Crash Notification) und ist in den USA schon längst zu haben... gäääähn...

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