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Uruguay: Präsident José Mujica öffnet eigenes Haus für 100 Waisenkinder aus Syrien

José Mujica bezeichnet sich oft selbst als "ärmsten Präsidenten der Welt" und hat nun sein Haus für 100 Waisenkinder aus Syrien geöffnet.

Der Präsident Uruguays nimmt damit selbst Flüchtlinge aus dem Kriegsgebiet auf und will damit ein Beispiel für andere Länder sein.

Mujica setzt sich immer wieder für wohltätige Zwecke ein, so spendet er zum Beispiel 90 Prozent seines Gehaltes.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Präsident, Syrien, Haus, Aufnahme, Uruguay, Waisenkind, José Mujica
Quelle: migazin.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2014 16:33 Uhr von Darkness2013
 
+4 | -0
 
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Sowas würden unsere Politiker niemals machen.
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27.05.2014 21:18 Uhr von azru-ino
 
+1 | -0
 
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http://pormipatria.org/...

sieht ganz bescheiden aus der Typ und nicht wie Obama und Putin, die sich in den Medien immer als harte Kerle darstellen lassen.

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