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Iranisches Provinzgericht erhebt Anklage gegen Facebook-Chef Mark Zuckerberg

Ein Provinzgericht im Iran hat gegen den Chef von Facebook, Mark Zuckerberg, Anklage wegen Verletzung der Privatsphäre erhoben.

"Daher muss sich der zionistische Chef von Facebook oder sein Anwalt umgehend beim Gericht dieser Provinz melden", so Ruhollah Momennassab, der Sprecher der Internet-Aufsicht.

Im Iran werden die Sozialen Netzwerke größtenteils als Spionagewerkzeuge der USA betrachtet.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Facebook, Iran, Anklage, Mark Zuckerberg
Quelle: rp-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2014 16:05 Uhr von PakToh
 
+2 | -1
 
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Mit Glück kriegen sie eine Meldung über seine Pinwannd xD
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27.05.2014 16:06 Uhr von nchcom
 
+3 | -0
 
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So kann man Zuckerberg auch umbringen!!




Der lacht sich jetzt bestimmt tot.
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27.05.2014 16:16 Uhr von Karlchenfan
 
+2 | -2
 
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Wär ich an seiner Stelle,und hätte diesen Quatsch unter den tausenden von Meldungen,die in einer Woche so über seinen Tisch marschieren,mitbekommen,würd ich mich auf ganz besondere Art und Weise melden,ich würd das Gebäude in dem das Gericht parkt,kaufen und die dort rauswerfen lassen,nur um mal anzuleuchten,wie man mit Größenwahnsinnigen umgehen kann,Räumung am Besten während der Schwachmat in der Verhandlung ist.
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27.05.2014 21:19 Uhr von azru-ino
 
+1 | -0
 
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Einige New Yorker haben den Iran ja auch wegen 9/11 angeklagt und man dachte sich bestimmt, dass man sich mit einer ebenfalls nutzlosen Klage revanchieren sollte.
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28.05.2014 13:04 Uhr von Hahnebuebchen
 
+1 | -1
 
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Er wäre schön blöd, wenn er sich den iranischen "Richtern" stellen würde. Die Rechtssprechung in diesem Land entspricht ungefähr unserem Frühmittelalter. Also foltern, foltern und foltern. Dann das vom alten Allah und seinen ebenso alten Richtern, vorbestimmte Urteil, in einem gerechten Gericht. Wieder foltern. Und zur Erlösung, Steinigen! Nicht zu vergessen, vorher noch 1000 Peitschenhiebe als "Likes".

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