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Studie: Heroin ist nicht mehr die häufigste Todesdroge

Laut dem aktuellen Jahresbericht der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) ist Heroin nicht mehr die häufigste Todesdroge.

An seine Stelle sind Fentanyle gerückt, das sind psychokative Substanzen, die oft übers Internet mit harmlosen Namen wie "Badesalze" verkauft werden.

Drogenexperten warnen vor gefährlichen und noch nicht bekannten Wechselwirkungen dieser neuen Drogen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Droge, Heroin, Badesalz
Quelle: welt.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2014 13:51 Uhr von PrinzAufLinse
 
+22 | -2
 
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War es ja auch noch nie. Und hat nicht mal die leiseste Chance an dem Thron auf dem Tabak & Alkohol sitzen auch nur ansatzweise zu rütteln.
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27.05.2014 15:21 Uhr von Pils28
 
+9 | -2
 
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Fentanyl ist das selbe wie Heroin. Ist nur synthetisch und viel potenter. Wo kommt der Quatsch mit dem "psychokative Substanz" her? Bei der hier angewandten Definition würden da auch Alkohol, Zigaretten und Baldriandragees fallen.
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27.05.2014 15:28 Uhr von Dracultepes
 
+8 | -2
 
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Schätzungsweise 74000 Menschen sterben jedes Jahr in Deutschland am Saufen.

http://www.kenn-dein-limit.info/...

Ich glaube da kommen diese "Drogen" hier nicht ansatzweise ran.
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