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Indien: Großmutter kettet behinderten Enkel täglich an Bushaltestelle

Im indischen Mumbai kettet eine Großmutter jeden Tag ihren behinderten Enkelsohn an einer Bushaltestelle fest, damit sie zu ihrer Arbeit gehen kann.

Die Frau handelt aus Sorge über den Neunjährigen, da sie fürchtet, er könne davonlaufen oder überfahren werden.

Als die Presse auf den Fall aufmerksam wurde, konnte ein Platz für den Jungen in einem Kinderheim gefunden werden.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Indien, Enkel, Großmutter, Bushaltestelle
Quelle: focus.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2014 15:10 Uhr von KritischerBeobachter
 
+1 | -15
 
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27.05.2014 15:47 Uhr von Rex8
 
+6 | -2
 
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Wenn man sich mal überlegt wie es ist täglich an dem Jungen vorbei zu gehen und zu wissen das er den halben tag dort auf der Stelle kauert, ist es schon Traurig.
So mal er noch "Behindert" ist. So etwas macht mich persöhnlich Nachdenklich und ich hoffe das ich nie in eine für mich hilflose Situation komme.
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27.05.2014 16:48 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+5 | -2
 
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Es gibt kaum ein Moralisches Niveau das die Spezies Mensch nicht irgendwo auf diesem Planeten innerhalb von Sekunden zu unterbieten vermag :-/ .. traurig.
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27.05.2014 18:54 Uhr von Elementhees
 
+4 | -1
 
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Du sprichst aus Erfahrung?
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27.05.2014 19:41 Uhr von keineahnung13
 
+1 | -0
 
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gibts aber leider auch wegen einem anderen Grund, das heißt Kinderhandel und der ist ja in Indien und China nicht gerade wenig...
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28.05.2014 08:31 Uhr von Mecando
 
+0 | -0
 
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So grausam das für uns auch anmuten mag, und ohne die Frau in Schutz zu nehmen, aber was hat sie für Alternativen?
Wir können in solchen Fällen nicht unsere Maßstäbe anwenden.
Dort gibt es kein soziales Netz wie hier in Deutschland, keine Betreuungsangebote oder ähnliches. Die Alternative wäre also aller Wahrscheinlichkeit nach nicht zu arbeiten. Dann müssten sie wohl betteln, hungern oder gar sterben.
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28.05.2014 08:47 Uhr von Jake_Sully
 
+1 | -0
 
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Bei uns im Einkaufszentrum führte ein junger Mann ein scheinbar gesundes Kleinkind an der Hundeleine. Und weil alle Menschen heute so tolerant und gleichgültig sind, hat sich auch niemand darüber aufgeregt.
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28.05.2014 15:07 Uhr von sooma
 
+1 | -0
 
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@Jake_Sully: Na und? War früher gang und gäbe - eine "Kinderleine" für die Sicherheit des Kindes, weil man eben nicht jede Sekunde aufmerksam ist. Wo ist das bzw. Dein Problem?


"Als die Presse auf den Fall aufmerksam wurde, konnte ein Platz für den Jungen in einem Kinderheim gefunden werden."

Und da ist er jetzt ans Etagenbett gekettet?
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28.05.2014 16:43 Uhr von Shalanor
 
+0 | -1
 
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1. Manch einer hat Gras gefressen bevor ihn die Lepra befiel. In Indien wird dieser Jugne dort nicht verhungern. Gut er sit angekettet aber die vorbeilaufenden werden aus Religiöser anteilnahme nicht zuwenig geben.
2.Bei uns ist das keinen Millimeter anders. Bei uns kommen se tagsüber in eine Sonderschule (Schulpflicht nennt sich die geistige Kette) und dann sind se meistens zuhause. Später kommt dann die Behindertenwerkstatt und wieder das lange zuhause. Nur die wenigsten haben ein richtiges Leben mit Freunden. Die wenigen die ihr in den Städten seht sind doch auch immer nur mit ihren Eltern oder alleine unterwegs hm? Also urteilt nicht über ein Land wenns hier genauso scheise ist.

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