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USA: Schiefergas-Ölfeld entpuppt sich als Pleite

Eines der größten Schiefergas-Ölfelder in den USA entpuppte sich als teure Falle, da die notwendigen Arbeiten, um an die Rohstoffe zu kommen, deutlich aufwendiger sind als erwartet.

Damit wird die Förder-Erwartung für dieses Feld um fast 96 Prozent gesenkt, da zu erwarten ist, dass noch weitaus höhere Investitionen erforderlich werden.

Eigentlich waren Experten von einer Fördermenge bis zu 13,7 Milliarden Barrel ausgegangen. Eine neue Untersuchung zeigt, dass man gerade einmal 600 Millionen Barrel fördern kann.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Pleite, Öl, Gas, Feld
Quelle: finanzen100.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2014 11:27 Uhr von Higharcher
 
+1 | -1
 
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Das Ölfeld liegt nach Angaben dieser Quelle im Bundesstaat Kalifornien.

Quelle:

http://www.focus.de/...
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27.05.2014 12:59 Uhr von hw-ba
 
+2 | -0
 
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Experten !? Da wir mittlerweile sooooo viele Experten haben, kann ja nichts mehr funktionieren.
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27.05.2014 13:50 Uhr von Shortster
 
+4 | -0
 
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Und die größte Sauerei an dieser Geschichte ist der Umstand, dass die Umwelt auf Generationen verseucht ist. Und das also jetzt auch noch ohne kurzfristigen "Gegenwert"...
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09.07.2014 13:05 Uhr von bigpapa
 
+0 | -0
 
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Allein das Gas und auch inzwischen Öl in den USA wieder gefördert wird, bedeutet doch das die Amis eine Reserve haben wollen. Und dabei sind Kosten eigentlich zweitrangig.

Und wer sich in der Branche auskennt weiß, das trotz modernster Technik ein Restrisiko besteht.

Allerdings denke ich das die Bevölkerung da nur an 2. Stelle steht ;)

Gruß

BIGPAPA

[ nachträglich editiert von bigpapa ]

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