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Axel-Springer-Verlag mit Qualitätsjournalismus gegen Google

Der Axel-Springer-Verlag sieht sich als Qualitätsjournalismus und will somit verstärkt bei Google erscheinen. Laut eigener Angaben sei junges Publikum heutzutage sehr kritisch im Umgang mit Medien.

Der Verlag wirft Google vor, dass Konkurrenzangebote nicht so weit oben in der Google Trefferliste erscheinen, wie die eigene Angebote. Der Chef des Axel-Springer-Verlages Mathias Döpfner warf Google auch vor, dass sie ihre Monopolstellung ausnutzten.

Google hingegen schlug dem Axel-Springer-Verlag eine Zusammenarbeit in der Onlinewerbung vor.


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WebReporter: XFlorian
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, Google+, Verlag, Axel-Springer-Verlag
Quelle: golem.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2014 10:22 Uhr von smile2
 
+21 | -0
 
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Axel Springer Verlag und Qualitätsjournalismus ... Finde den Fehler!
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27.05.2014 10:31 Uhr von Mecando
 
+12 | -0
 
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"Der Axel-Springer-Verlag sieht sich als Qualitätsjournalismus..."

lol
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27.05.2014 10:32 Uhr von magnificus
 
+2 | -0
 
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"Der Verlag wirft Google vor, dass Konkurrenzangebote nicht so weit oben in der Google Trefferliste erscheinen, wie die eigene Angebote."

Sollte das den Verlag nicht freuen?
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27.05.2014 10:44 Uhr von Darkman149
 
+8 | -0
 
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Als ich gelesen habe, dass sich der Axel-Springer-Verlag als Qualitätsjournalismus sieht wäre ich vor lachen bald an Atemnot gestorben.

Aber als ich dann wieder Luft bekommen habe beschlich mich das leise Gefühl, dass die Herrschaften in besagtem Verlag nciht mehr alle Latten am Zaun haben! Vor einigen Wochen noch für das Leistungsschutzrecht plädieren und dafür sorgen wollen gar nicht mehr bei Google aufzutauchen und sich jetzt darüber beschweren sie würden zu weit unten stehen.

Liebe Geschäftsleitung von Axel-Springer: wie wäre es, wenn ihr euch endlich mal für einen Weg entscheidet?!
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27.05.2014 11:14 Uhr von Stray_Cat
 
+1 | -0
 
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Vielleicht steckt auch etwas anderes dahinter:

Google hat seinen Ranking-Algorithmus geändert. Lange Zeit war POSITIV, wenn eine Seite möglichst viele Links von außen hatte, also ihre Web-Adresse auf anderen Seiten verzeichnet war.

Das führte dazu, dass solche "Backlinks" künstlich erzeugt wurden. Sprich, die ursprüngliche Idee wurde ausgehebelt durch die, die sich möglichs viele davon leisten konnten.

Da das von der ursprünglichen Intention von Google nichts mehr zu tun hatte, hat man dort nun Backlinks als eher schädlich fürs Ranking eingestuft.

Bleibt nur zu hoffen, dass es Firmen nicht doch gelingt, sich hinter den Kulissen bessere Rankingplätze zu erkaufen oder zu erklagen. Stehen sie aufgrund einer Anzeige weit oben, so ist das ersichtlich und transparent.
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27.05.2014 11:27 Uhr von eviltuxX
 
+4 | -0
 
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alleion die Grundsätze beim axel springer verlag verhindern schon eine objektive und neutrale sicht auf die dinge.

Unternehmensgrundsätze

Die fünf gesellschaftspolitischen Unternehmensgrundsätze, 1967 von Axel Springer formuliert, nach der Wiedervereinigung 1990 geändert und 2001 ergänzt, sind Bestandteil der Unternehmenssatzung. Sie beschreiben ein freiheitliches Weltbild:

1. Das unbedingte Eintreten für den freiheitlichen Rechtsstaat Deutschland als Mitglied der westlichen Staatengemeinschaft und die Förderung der Einigungsbemühungen der Völker Europas.

2. Das Herbeiführen einer Aussöhnung zwischen Juden und Deutschen, hierzu gehört auch die Unterstützung der Lebensrechte des israelischen Volkes.

3. Die Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und die Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika.

4. Die Ablehnung jeglicher Art von politischem Totalitarismus.

5. Die Verteidigung der freien sozialen Marktwirtschaft.


wie kann man neutral und objektiv berichten wenn man diese grundsätze nicht verletzen darf??

http://www.axelspringer.de/...
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27.05.2014 11:30 Uhr von Schmollschwund
 
+0 | -0
 
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"Laut eigener Angaben sei junges Publikum heutzutage sehr kritisch im Umgang mit Medien. "

Sieht man mal, wie die sich auskennen. Google als Suchmaschine nutz ich nicht, gerade weil ich kritisch bin.

"Der Verlag wirft Google vor, dass Konkurrenzangebote nicht so weit oben in der Google Trefferliste erscheinen, wie die eigene Angebote."

Dann wird´s Zeit für SEO
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27.05.2014 11:53 Uhr von der_robert
 
+4 | -0
 
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Soweit ich weis ist die Verwendung von "Qualitätsjournalismus" und "Bild-Zeitung" in einem Satz strenstens Verboten! Mal abgesehen davon ergibt das auch nicht im geringsten einen Sinn ...

[ nachträglich editiert von der_robert ]
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27.05.2014 12:38 Uhr von maxyking
 
+2 | -0
 
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HAHAHAH AHAHAHAHA HAAHA HAHAHA HAHAAHAHA HAHAHAHAHA HAHAHAHAHAH AHAHA Super Scherz Axel echt super HAHAHAHAHAHAH HAHAHAHAH HAHAHAHAHA

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