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USA: Scientology schleicht sich durch Täuschung in Schulen

Schüler in der San Francisco Bay Area sind ungeahnt mit Scientology in Kontakt geraten, obwohl Religion in öffentlichen Schulen verboten ist. Hinter dem Antidrogenprogramm von Narconon versteckt sich die Scientology-Sekte, die auf den Lehren von Gründer L. Ron Hubbard basiert.

Wie eine Tageszeitung in San Francisco nun aufdeckte, haben Vorträge an einigen Schulen stattgefunden. Dabei wird unwissenschaftlich behauptet, dass Drogen noch jahrelang im Körperfett verbleiben und diese Rückstände bei Stress der Auslöser für einen Rauschzustand sind.

Schon 2005 hat der Staat Kalifornien vor den falschen Aussagen von Narconon gewarnt. Sie seien wissenschaftlich unseriös und gleichzeitig wurden die Schulen gewarnt, da ein gänzliches Verbot von Narconon schlussendlich nicht angeordnet werden konnte.


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WebReporter: XenuLovesYou
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Scientology, Täuschung
Quelle: nbcbayarea.com

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2014 10:14 Uhr von blade31
 
+0 | -4
 
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Ich hab das Gefühl hier jedesmal das gleiche zu lesen!

Langsam wissen wir das Narconon zu Scientology gehört...
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27.05.2014 10:56 Uhr von Shifter
 
+0 | -10
 
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27.05.2014 11:05 Uhr von XenuLovesYou
 
+3 | -1
 
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@Shifter

Bring mal bitte ein Beispiel, wie (also mit welchen Frontgruppen) und wo sich die Kirchen überall verdeckt einschleichen.
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27.05.2014 12:45 Uhr von ms1889
 
+1 | -0
 
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mei scientology...einfach echten wie nazis, diktatoren. ausserdem ein generelles verbot dieser geisteskranken sekten macher...bzw ihren abschuss zum mars....mal sehen ob ihr glaube sie da überleben lässt!
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27.05.2014 13:18 Uhr von JonnyBlue
 
+1 | -5
 
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Ja und? Was für eine gefährliche Angelegenheit. An Schulen wird ein Vortrag über die Gefährlichkeit von Drogen gehalten. Wenn Menschen dadurch ein drogenfreies Leben führen um so besser.
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27.05.2014 13:33 Uhr von hede74
 
+3 | -1
 
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@Shifter

Bitte Beispiele, wo sich echte Kirchen unter falschem Namen bzw. ohne die Kirche zu erwähnen hinterrücks in Schulen schleichen.

@JohnnyBlue

Hier geht es vor allem darum, Jugendliche mit falschen Behauptungen für Narconon Einrichtungen zu ködern. Nachgewiesen bei Narconon sind Betrug, Ausbeutung, Gehirnwäsche um an neue Anhänger zu kommen und zahlreiche Todesfälle. Dagegen gibt es keinerlei Beweise dafür, das Narconon tatsächlich erfolgreich bei Drogenentzug ist. In Deutschland konnte vor Gericht nich EIN EINZIGER Erfolg nachgewiesen werden.
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27.05.2014 14:08 Uhr von FrankCostello
 
+0 | -0
 
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Whats App Gruppen und Vorfällen Facebook Gruppen werden von Scientology geführt .
In der Schweiz sind diese legitime aber sie nenne sich dort nicht direkt Scientology sonder habe viele andere Namen .
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27.05.2014 16:14 Uhr von JonnyBlue
 
+1 | -4
 
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@hede74.
Interessant was du hier von dir gibst. Bist du Mitglied bei Scientology oder Narcoonon und hast du Einsicht in deren Unterlagen dass du behaupten kannst, dass Narconon keine Person von Drogen wegbekommen hat? Deine Behauptung ist schon deshalb Blödsinn, weil es Narconon schon seit über 30 Jahren in unzähligen Ländern gibt und wenn hier keiner von Drogen weggekommen wäre dann würde Narconon überhaupt nicht so lange existieren können.
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27.05.2014 16:38 Uhr von hede74
 
+3 | -0
 
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@JohnnyBlue

Ich habe geschrieben, dass es keinerlei Beweise für die Wirksamkeit von Narconon gibt, auch von euch Scientologen wurde da nie etwas präsentiert. Also bitte, wo sind die Erfolgsberichte? Die Statistiken? (Scientology ist doch sonst immer so genau bei Statistiken) Das vor Gericht in Deutschland kein einziger erfolgreicher Entzug nachgeweisen wurde ist dagegen eine Tatsache, kannst du hier nachlesen:

http://www.ingo-heinemann.de/...

Ebenso erwiesen ist der Tod von Patrick Desmond, Stacy Murphy, Gabriel Graves, Hillary Holten und zahlreichen anderen. Erst im Februar starb Aron Riley, er war MITARBEITER bei Narconon und starb an einer Überdosis. Erkläre mir also mal lieber, wie Narconon die Patienten drogenfrei macht, wenn es nichtmal die Mitarbeiter sind.

Übrigens, viele Verbrecherorganisationen und Drückerkolonnen bestehen seit Jahrzehnten, ändert doch nichts daran, das es Verbrecher und Betrüger, die Menschen mit falschen Versprechungen ködern.
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28.05.2014 15:28 Uhr von Anna57
 
+0 | -4
 
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Jeder Drogenkonsument kann von Flashbacks berichten, die es ihm überaus schwer machen, vollständig von Drogen herunter zu kommen. Es würde mich interessieren, wie Wissenschaftler exakt DIESES Phänomen erklären, wenn nicht mit Rückständen im Fettgewebe. Was zunehmend propagiert wird, ist, dass Drogensucht eine „unheilbare Krankheit“ sein soll und sich Betroffene den Rest ihres Lebens in psychiatrische Hände begeben müssen, inklusive aller dazugehörigen Behandlungen, Ersatzdrogen und Psychopharmaka. Eine super Marketingstrategie mit Einnahmequellen ohne Ende.
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28.05.2014 15:37 Uhr von Cleary
 
+0 | -4
 
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na, da war ja einer wieder fleißig ... mich würde jetzt mal wirklich interessieren, was Drogenaufklärung damit zu tun hat, dass Religion an öffentlichen Schulen verboten ist ... irgendwie reichlich krude, dein Welt - Quatsch - Feind-Bild.
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28.05.2014 18:03 Uhr von Xenu_sucks
 
+3 | -1
 
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@ Anna57 (ex-SaWe)

Es ist geradezu grotesk und leider auch gefährlich, wenn medizinische Laien solche Behauptungen aufstellen, die durch nichts bewiesen sind! Kein Wunder, wenn dann beim $cientology-Drogenentzg Narconon ständig Todesfälle passieren!

Auch für dich gilt das berühmte Nuhr-Zitat: "Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal Fresse halten!"
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29.05.2014 12:45 Uhr von mammamia
 
+0 | -3
 
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Kürzlich bat mich jemand von Caritas für eine Spende. "Mit Schrecken" realisierte ich dann später dass ich damit ja ungeahnt mit dem Vatikan in Kontakt kam. Die verstecken sich hinter der Caritas!!
Irgendwann wird mal auch dem Hinterletzten klar, dass diese Scientology Verschwörungstheorien genauso doof daherkommen.

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