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Think Tank Open Europe: EU-Wahlen sollten als klare Warnung verstanden werden

Der Think Tank Open Europe hat in Person von Mats Persson davor gewarnt, dass die EU zerfallen könnte. Das immer größer werden der EU-kritischen Parteien aus dem rechten oder linken Lager sei unberechenbar.

Die EU-Politiker in Brüssel könnten nun davon ausgehen, dass die EU-kritische Stimmung mit dem Ende der Eurokrise aufhören könnte. Allerdings sei der Aufstieg der EU-kritischen Parteien ein sehr viel komplexerer Vorgang.

Die EU-Wahlen sind eine klare Warnung an die Regierungen, dass sich die Wähler in Zukunft ganz gegen Europa wenden könnten.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Warnung, Europe, Wahlen
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2014 10:06 Uhr von Darkness2013
 
+11 | -1
 
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Da ist Brüssel doch selber schuld mit Ihrerm Regulierunswahn, Banken rettungen, Bürger enteignungen, Krieg gegen Russen, dem verbrüdern mit einer Naziregierung in der Ukraine, den ungehindert einströmenden Flüchtlingsmassen von denen ein nicht unerheblicher Teil schwer Kriminell ist und natürlich das die EU den Amis in den Arsch kriecht und sogut wie alles abnickt was die USA sagen.
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27.05.2014 10:08 Uhr von jens3001
 
+4 | -1
 
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EU-kritsiche Stimmen aus dem linken Lager?

Hab ich was verpasst?


Und welche rechte Partei fordert eine Auflösung der EU?
In Deutschland zumindest ist es weder die AfD noch die NPD.
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27.05.2014 10:17 Uhr von Hallominator
 
+6 | -0
 
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Wenn man die Wähler wieder für die EU begeistern möchte, dann muss die EU wieder Politik für den Bürger machen. Zur Abwechslung mal.
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27.05.2014 11:03 Uhr von Stray_Cat
 
+4 | -0
 
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Brüssel ist ein Clan für sich. Da "Ordnung" rein zu bringen, dürfte sehr schwierig werden, den die, die sich dort einen Platz am Futternapf erkämpft haben, wollen ihn ganz gern behalten. Und wenige sind es nicht.

Da die allermeisten Lobbyisten sind, braucht man sich auch keine Illussionen drüber machen, dass sie etwas für den Durchschnittsbürger bewegen werden. Bestenfalls behaupten sie etwas in dieser Richtung.

Da muss man sich nicht wundern, dass die Menschen allmählich aufwachen und zornig werden.

Schade ist nur, dass die, die gegen die EU sind, als Europa-Gegner plakatiert werden. Aber auch das ist Methode. Hilft es doch vielleicht, die Pfründe zu sichern (oder wenigstens so lange als möglich zu behalten).

Ein Konstrukt, das letzlich nur einem verschwindend geringen Prozentsatz der Menschen nützt und allen anderen schadet, ist als zutiefst undemokratisch zu bezeichnen.
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27.05.2014 11:11 Uhr von bewer
 
+5 | -0
 
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Die brauchen ein "Think Tank" um herauszufinden, dass die Menschen mit der EU unzufrieden sind? Das hätte jeder, der nicht ganz verblendet ist, denen auch sagen können. So ein tolles Excel-Diagramm hätte wohl auch (fast) jeder hin bekommen, und das viel günstiger...
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27.05.2014 12:00 Uhr von Wieselflink
 
+4 | -1
 
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Auf KOPP habe ich einen sehr interessanten Artikel gelesen, der die ungewöhnlich guten Ergebnisse der EU befürworter Parteien in Deutschland im Gegensatz zu fast allen anderen EU-Staaten beleuchtet.
Jeder sollte vielleicht mal darüber Nachdenken ob in Deutschland tatsächlich Wahlmanipulation ausgeschlossen ist, ich schließe das mittlerweile nicht mehr aus.
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27.05.2014 12:58 Uhr von jens3001
 
+1 | -0
 
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Wieselflink: Also mit KOPP brauchst du erst agr nicht ankommen. Deren Verschwörungstheorien sind der größte Unsinn.



Ich weiss gar nicht weshalb überall von "Rechts" fantasiert wird.

Die Vision der aktuellen Parteien war es einen Bundesstaat Europa zu schaffen - auch wenn sie es selbst nicht immer zugegeben haben.

Das ist aber nichtd as was die Bürger wollen.


Europa muss ein Staatenbund bleiben. Der sehr gerne das miteinander regeln kann (einheitliche Verkehrsgesetze fände ich mal sehr wichtig, von mir aus auch sehr gerne europaweite Krankenkassen, Sozialversicherungen, etc.).

Aber was hat denn bitte eine EU darüber zu entscheiden welche Glühbirnen wir einsetzen oder ob Bratwürste auf Holzkohle oder Tannenzapfen gebraten werden?

Die EU hat auch nicht zu bestimmen, dass ein einzelner Staat "gerettet" werden muss indem die Schulden auf andere umgelegt werden.


Der Euro war in meinen Augen ein sehr großer Fehler. Aber man hat den Schritt getan und muss mit den Konsequenzen leben.
Ein schneller Ausstieg ist keineswegs eine gute Lösung.

Europa muss wieder zu dem werden was es einst war - ein Staatenbund der das Miteinander regelt - kein undemokratischer Moloch.

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