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Tat von Amokläufer von Santa Barbara war Eltern und Polizei schon vorher bekannt

Am vergangenen Freitag hat Elliot Rogers, der Sohn des "Hunger Games"-Regisseurs, in einem Amoklauf erst drei Studenten in seiner Wohnung getötet, danach zwei Studentinnen von den Wohnheim der örtlichen Universität erschossen und zuletzt eine Autojagd auf Passanten gemacht (ShortNews berichtete).

Wie nun bekannt wurde, wussten die Eltern des 22-Jährigen und die Polizei schon Wochen zuvor von den Plänen seiner Taten. So hat er sie in fast zwei Dutzend YouTube-Videos angekündigt. Daraufhin hatten die Eltern die Polizei alarmiert, die meinte, er stelle keine Gefahr für die Allgemeinheit dar.

Kurz vor der Tat hatte er auch eine E-Mail an seinen Therapeuten geschickt, aber alle Hinweise kamen zu spät. Jetzt gibt es eine Diskussion über das laxe Waffenrecht in den USA, da er legal an seine Waffen kam. Vorallem Frauen sind nun alarmiert, weil er als Motiv in seinen Videos Frauenhass angab.


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WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Eltern, Amokläufer, Santa Barbara
Quelle: spiegel.de
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.05.2014 20:53 Uhr von preistoria
 
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Der Alarm-Satz geht mir auch nicht ganz ein. Zumal der Täter, soweit ich das mitgekriegt habe, von der Polizei auf seiner Flucht durch einen Kopfschuß getötet wurde.
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26.05.2014 23:59 Uhr von crisgriffin
 
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Absolute Bullshit story, nichts weiter als ein HOAX! Und das meine ich ernst!
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27.05.2014 01:05 Uhr von Stray_Cat
 
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Es war schon Wochen vorher bekannt, aber man hat es ignoriert. Dafür baut man lieber gigantische Gebäude zur Vorratsdatenspeicherung und hört ab wie blöd. Denn jeder ist ein potentieller Terrorist.

Nur nicht der, der offen darüber spricht?

Wie ernst ist es denen also mit der Verhinderung von Straftaten?
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27.05.2014 07:40 Uhr von Darkman149
 
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@so..isses: das glaube ich nicht. Es wird sich bestimmt was ändern. Wie Slicknews schon geschrieben hat. Die NRA wird sich jetzt wieder hinstellen und für noch laxere Waffenrechte plädieren. Denn wenn jedes der Opfer auch eine Waffe gehabt hätte, dann hätten die den Täter ja erschießen können und es wäre niemals zum Amoklauf gekommen. Das diese Argumentation total krank ist, da sind wir uns denke ich beide einig...
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27.05.2014 09:37 Uhr von astaroth92
 
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Wer trotz den DEUTLICHEN Alarmsignalen nichts unternimmt verdient paar Schläge an den Hinterkopf... vielleicht funktioniert dann alles wieder normal.
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22.12.2014 20:04 Uhr von Stray_Cat
 
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Vielleicht sollten die mal nicht über das laxe Waffenrecht diskutieren, sondern darüber, dass trotz inflationärer Überwachung kein Schaden von der Bevölkerung abgehalten werden kann.

Nicht mal, wenn die Informationen vorliegen, wird ein solches Vorhaben gestoppt.

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