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Er ließ Giraffe öffentlich töten: Zoochef wird nun "Kopenhagener des Jahres"

Die öffentliche Tötung der Giraffe Marius im Kopenhagener Zoo hatte Anfang des Jahres weltweit für Empörung und Diskussionen gesorgt.

Nun wurde der umstrittene Zoodirektor Bengt Holst, der daraufhin sogar Morddrohungen erhielt, zum "Kopenhagener des Jahres" gewählt.

"Ich verstehe das als einen klaren Ausdruck dessen, dass die Dänen der offenen und ehrlichen Art, in der wir von der Arbeit im Zoo erzählen, sehr positiv gegenüberstehen", so Holst über die Ehrung, der nach der Tötung erklärt hatte, das Leben sei eben kein Disney-Film.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Giraffe, Marius, Koppenhagen
Quelle: rp-online.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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26.05.2014 20:01 Uhr von NoPq
 
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Dänischen Humor muss man einfach lieben ^^

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