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USA: Eltern von Amok-Schützen versuchten noch Blutbad zu verhindern

In Kalifornien ist es zu einem Amoklauf durch den 22-jährigen Studenten Eliot Rodger gekommen, der wahllos Menschen erschoss (ShortNews berichtete).

Seine Eltern haben offenbar kurz vorher noch verzweifelt versucht die Tat zu verhindern und ihren Sohn rechtzeitig zu finden, der ein "Manifest" an sie und andere schickte.

Der Täter litt angeblich unter einem Trauma und fühlte sich von Frauen stets missachtet. Sein Motiv für die Tat war seinen eigenen Angaben zufolge Frauenhass.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Eltern, Amok, Blutbad
Quelle: sueddeutsche.de

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27.05.2014 09:53 Uhr von atrocity
 
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Von Frauen nicht genug beachtet. Krank. Als ob es ein Recht darauf geben würde vom anderen Geschlecht beachtet oder gar erhört zu werden.

Edit:
Da frag ich mich ob das Unglück eventuell vermeidbar gewesen wäre wenn in den USA Prostitution erlaubt gewesen wäre...

[ nachträglich editiert von atrocity ]

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