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AfD-Chef will nach Europawahlerfolg Euro-Ausstieg für Südeuropa durchsetzen

Nach seinem Erfolg bei der Europawahl hat AfD-Chef Bernd Lucke Pläne für den Euro.

Der Politiker fordert nämlich einen sofortigen Euro-Ausstieg von Südeuropa.

"Die südeuropäischen Staaten müssen aus dem Euro-Verbund aussteigen. Dieser Weg aus der Krise ist für mich vorrangig", so Lucke. Deutschland hingegen solle beim Euro bleiben.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Chef, Erfolg, AfD, Ausstieg, Bernd Lucke, Europawahl, Südeuropa
Quelle: web.de

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42 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.05.2014 15:48 Uhr von Bildungsminister
 
+34 | -7
 
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Die Frage ist, mit welchen Mehrheiten er das erreichen will. Mit der CDU und SPD wird er es nicht machen können. Dazu sind beide Parteien zu sehr auf die anderen Parteien ihrer Europa-Koalition angewiesen. Mit den Rechten will er sich nicht einlassen, zumal diese trotz ihrer Wahlerfolge längst keine ausreichende Mehrheit im EU-Parlament besitzen.

Es wird spannend. Er selbst sagt ja heute, dass man die AFD nach ihren Taten bewerten soll, und ich bin durchaus gespannt, was nach 5 Jahren zu Buche steht.

[ nachträglich editiert von Bildungsminister ]
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26.05.2014 16:16 Uhr von kingoftf
 
+39 | -60
 
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26.05.2014 16:20 Uhr von sv3nni
 
+33 | -16
 
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reicht wenn deutschland austritt
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26.05.2014 16:20 Uhr von magnificus
 
+5 | -21
 
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26.05.2014 16:35 Uhr von daguckstdu
 
+9 | -32
 
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26.05.2014 16:37 Uhr von Winkle
 
+28 | -8
 
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Es ist schon mal gut, daß einer da ist, der es anspricht.

Ich hätte denen noch viel mehr gegönnt.
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26.05.2014 17:05 Uhr von magnificus
 
+1 | -3
 
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@Quay

Wo hast du das gesagt? Hier jedenfalls nicht!
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26.05.2014 17:06 Uhr von sporty13
 
+25 | -10
 
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@daguckstdu

Keine Ahnung wie man von diesem Thema auf die Ukraine schliessen kann aber diese Verwirrtheit wundert mich nicht bei dieser Aussage.

EU und die USA haben mit dem Konflikt begonnen auch wenn ich nicht mit Putins Regierung sympathisiere haben SIE absolut kein Recht auf Ihn mit dem Finger zu zeigen. Das hat absolut nichts mit Demokratie zu tun. Einfach mal über den Tellerrand schauen.

Zum Artikel: Wenigstens spricht die AfD die Probleme an. Unsere "Volksvertreter" haben uns den Mist eingebrockt und jetzt darf man nicht mehr darüber reden sonst ist man Rechtsradikal.

Fehler machen und dann einfach nicht darüber reden... hat ja bis jetzt gut geklappt
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26.05.2014 17:56 Uhr von hellboy13
 
+2 | -0
 
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Mal schaun was kommt !
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26.05.2014 18:21 Uhr von firefighter1968
 
+9 | -24
 
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26.05.2014 19:20 Uhr von polyphem
 
+6 | -12
 
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An den Wahlen kann man gut erkennen wieviele Idioten in Europa herumlaufen. Nicht wenige haben auch noch einen Universitätsabschluss.
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26.05.2014 19:22 Uhr von daguckstdu
 
+6 | -11
 
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@sporty

"Keine Ahnung wie man von diesem Thema auf die Ukraine schliessen kann aber diese Verwirrtheit wundert mich nicht bei dieser Aussage."

Eben weil es Personen gibt die tatsächlich über den Tellerrand schauen können! ;-)

"EU und die USA haben mit dem Konflikt begonnen auch wenn ich nicht mit Putins Regierung sympathisiere haben SIE absolut kein Recht auf Ihn mit dem Finger zu zeigen. Das hat absolut nichts mit Demokratie zu tun. Einfach mal über den Tellerrand schauen."

Komisch immer die böse USA und die böse EU sind am Konflikten schuld, nur die wahren Täter eben nicht. Sicherlich habe ich das Recht, das gehört zu Demokratie dazu. Es mag ja in Russland mittlerweile schon so sein, das man bei Kritik an Putin auf wunderbarerweise den Tod findet oder wenigsten die dortigen Gefängnisse von Innen sieht, aber in Europa herrscht noch die Meinungsfreiheit. Wer sich nur den Lebenslauf diesen Herrn EX-KGBler anschaut , der auf wundersamerweise 40 Milliarden auf dem Konto hat und das normale Volk mehr schon Leibeigene sind, wird jede Kritik verstehen.


"Zum Artikel: Wenigstens spricht die AfD die Probleme an. Unsere "Volksvertreter" haben uns den Mist eingebrockt und jetzt darf man nicht mehr darüber reden sonst ist man Rechtsradikal."

Tja das tun die Extremen schon seit Jahrzehnten, aber nicht einer war bis jetzt dabei den man seine Lösungsvorschläge als reale Möglichkeit abnehmen konnte. Es ist nichts anderes was Extreme schon immer tun. Das Volk und seine Schwächen ausnutzen und wenn es soweit ist, kommt der Knüppel aus dem Sack!

"Fehler machen und dann einfach nicht darüber reden... hat ja bis jetzt gut geklappt"

Ja und aus einer Mücke einen Elefanten machen, das können die Extremen!! Als ob unser Wirtschaft zusammenbrechen würde oder ist es doch eher der Neid und die Habgier die einen hier antreibt. ;-)
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26.05.2014 19:24 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+19 | -6
 
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Mir ist Jemand lieber der mit 7,4% den Versuch startet was zu ändern und vielleicht wirklich scheitert, als welche die alles ändern können nix tun und nach ihrer Abwahl andauernd sagen "Wir haben halt Fehler gemacht" wie die Rot/Grünen Politiker nach der überfälligen Abwahl Schröders.
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26.05.2014 19:45 Uhr von TheRoadrunner
 
+6 | -5
 
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Bei allem Respekt für den Wahlerfolg sollte Herr Lucke nun nicht größenwahnsinnig werden. 7% für die AfD - gut und schön. 93% der abgegebenen Stimmen sind aber an andere Parteien gegangen.

""Die südeuropäischen Staaten müssen aus dem Euro-Verbund aussteigen."
Und wie will er sie dazu bringen?

Herr Lucke sollte sich auch mal diese Infratest Dimap-Umfrage ansehen:
"Ansichten der AfD-Wähler über ihre Partei:
Löst zwar keine Probleme, nennt die Dinge aber beim Namen (97 [% Zustimmung])"
http://wahl.tagesschau.de/... (Grafik 8/15)
... und das sagen *seine eigenen* Wähler!
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26.05.2014 19:50 Uhr von Azureon
 
+13 | -6
 
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Ich habe am Sonntag auch wieder die AfD gewählt (in allen Bereichen). Warum?

1) weil ich es kann

2) weil ich die anderen Parteien satt habe. Ich möchte Änderung sehen und selbst wenn man die Sesselfurzer von der CDU oder der SPD und den ganzen anderen Müll der immer vorne mit dabei ist, wenns darum geht, oberflächliche Scheiße zu erzählen aber letztenendes nichts ändern nicht komplett zur Seite schieben kann, so kann man noch immer den Druck erhöhen in dem man andere Parteien stark macht. Irgendwann müssen die sich in Bewegung setzen.

Man sollte sich lieber mal fragen, wie es dazu kommen konnte dass Mr. Farage und Mrs. Le Pen so sehr abgeräumt haben. Das Volk ist anscheinend nicht glücklich mit der Politik die derzeit betrieben wird. Gegen die beiden ist die AfD und Bernd Lucke ein Schmusekater.
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26.05.2014 20:16 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+4 | -13
 
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Das wirklich Positive an der ganzen Sache ist doch.. das sobald Rechte Volkspfosten irgendwo (ob nun Deutschland, Österreich,oder wo auch immer) in Regierungsverantwortung oder in Parlamente kommen.. sich der ganze Rechte Spuk ziemlich schnell selbst zersetzt, da man dort wunderbar beobachten kann wie geistig Assistenzbedürftig diese Menschen doch eigentlich sind :)
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26.05.2014 21:45 Uhr von kris77
 
+2 | -7
 
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gar nicht umsetzbar und somit dumm darüber zu diskuttieren