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Pflegeberater durch neues Gesetz immer gefragter

Die Tatsache, dass die deutsche Bevölkerung immer älter wird, lässt die individuelle Pflegeberatung immer wichtiger werden.

Ein weiterer Grund für das Aufkeimen der Pflegeberatung ist ein Gesetz aus dem Jahr 2009, das besagt, dass Pflegebedürftige sowie deren Angehörige einen gesetzlichen Anspruch auf individuelle Pflegeberatung haben.

Folglich wird die Pflegeberatung zu einer der wichtigsten Sparte im Gesundheitssektor und unterstützt zahlreiche Betroffene bei der Durchsetzung der Aufnahme in eine Pflegestufe bzw. bei eine Höherstufung.


WebReporter: flexperto
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gesetz, Pfleger, Bedarf, Pflegebedürftiger, Pflegestufe
Quelle: blog.flexperto.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.05.2014 17:16 Uhr von Sirigis
 
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Solange diese "Pflegeberater" eine freiwillig in Anspruch zu nehmende Leistung darstellen, ja gut, aaaaaber wenn diese "Pflegeberater" irgendwann den Status eines Betreuers (also in vielen Fällen eines Entmündigers) erhalten, dann gute Nacht Deutschland.
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26.05.2014 22:42 Uhr von nougatkeks
 
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War klar das wieder welche anfangen zu meckern (EpikurDeluxe). Habt ihr überhaupt eine Ahnung wie komplex die Pflege von Menschen ist, geschweige denn mit welchem Aufwand sie persönlich und finanziell verbunden ist? Der Job eines Pflegeberaters ist in meinen Augen deutlich eher gerechtfertigt als der von vielen Unternehmensberatern, Personal-Coaches und was es sonst noch alles für Randerscheinungen gibt. Wer das nicht glauben will sollte mal einen Blick darauf werfen: https://www.destatis.de/...

Der Bedarf wird wachsen und sollte gedeckt werden bevor er außer Kontrolle gerät.

[ nachträglich editiert von nougatkeks ]
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26.05.2014 23:41 Uhr von Daffney
 
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Eine Freundin von mir hat extra 2008 das Studium der Pflegepädagogik angefangen und macht genau das seit 2012. Und der bedarf steigt tatsächlich. Arbeitslos wird man da sicherlich nicht.
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27.05.2014 01:31 Uhr von ThomasHambrecht
 
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@nougatkeks
Sorry - aber ich kenne einen Pflegeberater der sein Geld nicht wert war - sogar Geld vom Amt veruntreute und der Pflegeperson damit wegnahm.
Aber ich kenne 2 Unternehmensberater die außerordentlich gut sind und sich ihr Geld verdient haben. Aber auch 2 die absolut keine Ahnung haben und selbst bankrott gingen (darunter mein Ex-Chef und ein späterer Kunde).
Ich würde die beiden Jobs prinzipiell nicht miteinander vergleichen. Sobald ich das Wort "Beratung" höre werde ich skeptisch.
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27.05.2014 01:43 Uhr von nougatkeks
 
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Haben Sie durchaus recht. Leider ist die tatsächliche Umsetzung nicht immer so wie sie sein sollte. Es geht mir lediglich darum auszudrücken, dass es dieser Beruf in Zukunft sicherlich gebraucht wird. Man kann nur hoffen, dass dieser dann auch entsprechend vernünftig ausgeführt wird.

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