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US-Regierung lässt aus Versehen eigenen Top-Agenten in Afghanistan auffliegen

Der amerikanischen Regierung ist eine peinliche Panne passiert: Sie hat aus Versehen ihren eigenen Top-Spion in Afghanistan enttarnt.

Beim Spontanbesuch von US-Präsident Barack Obama tauchte dessen Namen auf einer Liste der wichtigen Vertreter des Landes auf, die an die Presse versandt wurde.

In dem Schreiben war der Name des "Chief of Station" aufgeführt, das ist die CIA-Bezeichnung für den wichtigsten Spion in einem Land.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Afghanistan, Top, Versehen, US-Regierung
Quelle: sueddeutsche.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.05.2014 15:05 Uhr von MerZomX
 
+10 | -0
 
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Wer solche Freunde hat braucht keine Feinde


MerZomX
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26.05.2014 16:08 Uhr von kuno14
 
+9 | -0
 
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der musste weg....................
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26.05.2014 16:44 Uhr von Schmollschwund
 
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Und wer von den Anwesenden hat nun den gesehen, der Super-Agent ist?

Glaub ja nicht, dass Obama da ein vier Augen Gespräch geführt hat. Da waren doch bestimmt unzählige Personen anwesend?

Und wenn das ein so guter Spion sein soll, dann wird die Presse ja auch nichts mit dem Namen anfangen können?!?
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26.05.2014 16:59 Uhr von BigWoRm
 
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auf dem schreiben wird wohl walter smith gestanden haben und wage zu bezweifeln das smith in afghanistan ein geläufiger name ist
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26.05.2014 17:39 Uhr von ROBKAYE
 
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Nichts, was in diesem Bereich passiert, ist ein Zufall...
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26.05.2014 19:41 Uhr von Humpelstilzchen
 
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Es gibt keinen Zufall!
Und wer als Agent für wen auch immer arbeitet, der steht mit einem Fuss im Sarg!
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26.05.2014 22:34 Uhr von TK-CEM
 
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Die Amis halt - können nicht wirklich geradeaus kacken, aber das dann als Burger verkaufen.

Im Zweigfelsfall wird das dann als Kollateralschaden deklariert. Und schuld war sowieso wieder nur ein dämlicher Afghane. Wie gesagt - die Amis halt . . . . .

Wer die Ironie findet, darf sie behalten.

So what - it´s my project only.

[ nachträglich editiert von TK-CEM ]

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