26.05.14 10:22 Uhr
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Untersuchung ergab, dass Audi-Vorgänger "Auto Union" Tausende Zwangsarbeiter ausnutzte

Der Automobilhersteller Audi hat sich mit der Aufarbeitung der NS-Vergangenheit seines Vorgängerunternehmens "Auto Union" beschäftigt und eine Untersuchung in Auftrag gegeben.

Es kam heraus, dass "Auto Union" in "skandalösem Maße in den KZ-Komplex" eingebunden war. Insgesamt seien mehr als 20.000 Zwangsarbeiter an den Standorten Zwickau und Chemnitz eingesetzt worden.

3.700 davon stammten aus Konzentrationsaußenlagern, welche die SS eigens für "Auto Union" errichtet hatte. Weitere seien zum Bau einer Untertagefabrik rekrutiert worden. Audi-Chef Rupert Stadler setzt auf Aufklärung, man wolle mit noch lebenden Zwangsarbeitern sprechen.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Audi, Untersuchung, Vorgänger, Zwangsarbeiter
Quelle: stern.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.05.2014 10:36 Uhr von Sir.Locke
 
+25 | -1
 
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alle größeren firmen im deutschen reich haben zwangsarbeiter "beschäftigt", da braucht man nichts aufzudecken, das ist bekannt...
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26.05.2014 11:13 Uhr von Jolly.Roger
 
+4 | -1
 
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Ja, die Firma von Oskar Schindler ebenfalls...^^

[ nachträglich editiert von Jolly.Roger ]
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26.05.2014 12:36 Uhr von asorax
 
+10 | -2
 
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könnte man doch mal schauen wie viele japaner in us fabriken arbeiteten^^

oder die zigtausend deutsche, die in gulags verreckt sind

[ nachträglich editiert von asorax ]
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26.05.2014 14:00 Uhr von majorpain
 
+8 | -0
 
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Heute hat man Zeitarbeitfirmen oder auch Arbeitnehmerüberlassungen.
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26.05.2014 16:13 Uhr von Herribert_King
 
+0 | -0
 
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26.05.2014 11:13 Uhr von Jolly.Roger

Aber aus einem ganz anderen Grund -.-
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26.05.2014 16:40 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -0
 
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Wir wissen auch, dass damals GRUNDIG seine ersten Radios nur bauen konnte, weil sie einen Zug-Waggon Röhren gestohlen hatten.
Solche Geschichten sind historisch interessant - aber heute kein Skandal mehr.
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26.05.2014 16:56 Uhr von eviltuxX
 
+6 | -2
 
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ist es nicht generell so, dass viele Firmen und familien, die damals mit den nazis geschafft haben, heute zur finanzelite deutschlands zählen?

da gibts soviele, zb krupp, siemens,Tengelmann, bmw mit quandt,ig farben, Schaeffler-Gruppe, BOSS, degussa, deutsche bank,vw, karstadt quelle usw usw usw.

macht und kohle praktisch als geburtsrecht wenn man aus diesem elitären kreisen kommt.
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26.05.2014 20:18 Uhr von Kostello
 
+0 | -2
 
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Und deshalb nimmt man diesen Trend heute wieder ein? Die großen Firmen beschäftigen etliche Leiharbeiter, die durch Deutschland zur Arbeit reißen und oft noch dabei drauflegen.Wenn die mal kaputt gehen, werden die gleich entfernt. Alternativ kann man auch elend verrecken. Kann man seine Pflichtbeiträge nicht zahlen, kommt man irgendwann in den Knast. Wie war das im Dritten Reich, wenn jewand seine Zwangsarbeit verweigert hat? Sicher kann man sich zurechtphantasieren, dass sie dann sie dann von den böden Kriegsverlierer gewaltsam getötet wurden. Gibt es aber auch Belege dafür? Bei Tieren wird sowas als Knadentot ausgeführt, damit die nicht qualvoll sterben müssen. In Auschwitz soll es ein Bordell gegeben haben, wo Häftlinge hingehen konnten. Viele unserer Leiharbeiter bekommen überhaupt keine Errektion mehr.
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26.05.2014 20:20 Uhr von keineahnung13
 
+2 | -0
 
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das war leider quasi bei allen großen Firmen so... wenn dies ne gemacht haben, wären die auch dran gewesen.

Dann gabs aber so Firmen wie bei bei Schindlers Liste die versucht haben die Leute halbwegs zu retten.

Dann gabs Firmen ka jetzt wie die hieß eh ich jetzt was falsches Schreib, die hatte Zyklon B für die KZ hergestellt.
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26.05.2014 20:20 Uhr von keineahnung13
 
+1 | -0
 
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das war leider quasi bei allen großen Firmen so... wenn dies ne gemacht haben, wären die auch dran gewesen.

Dann gabs aber so Firmen wie bei bei Schindlers Liste die versucht haben die Leute halbwegs zu retten.

Dann gabs Firmen ka jetzt wie die hieß eh ich jetzt was falsches Schreib, die hatte Zyklon B für die KZ hergestellt.
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26.05.2014 20:30 Uhr von kuno14
 
+1 | -0
 
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ein trauriges kapitel unserer geschichte,aber den allierten war es auch egal das sie die leute bombardiert hatten um die produktion zu unterbinden.............
wie sagt man kollertaralschaden?
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26.05.2014 20:45 Uhr von SchmaJisrael
 
+3 | -1
 
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Und der Bodensatz nutzt Shortnews weiter, als Plattform, um seine bescheidene "Meinung" kund zu geben. Aber so sind die Menschen, wenn sie es zu nichts gebracht haben und ihre Verkommenheit sich einen Weg nach außen sucht :D
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26.05.2014 20:52 Uhr von kuno14
 
+1 | -0
 
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schmajisrael,so falsch waren die kommentare auch nicht,nicht alle über einen kamm..............
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27.05.2014 11:04 Uhr von Patreo
 
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,,War von Anfang an ihr Ziel! "
Dass Deutschland von Bankern ,,regiert" wird?
Gibt es Hinweise darauf bzw. dass dieser Umstand nicht in vielen anderen Ländern auch der Fall sei?
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30.05.2014 10:06 Uhr von Jolly.Roger
 
+0 | -0
 
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@Heribert_King

"Aber aus einem ganz anderen Grund -.- "

Anfangs sicher nicht.
Da wer er genauso ein opportunistischer Kapitalist wie viele andere auch, die meinten vom Krieg wirtschaftlich profitieren zu können.

Er war ja auch einige Zeit lang ein Agent/Spion für das Regime und trat in die NSDAP ein, um sich Aufträge zu sichern.

Erst später benutzte er seinen Einfluss dazu, um Juden vor dem sicheren Tod zu retten. Nicht unerheblichen Anteil daran hatten Abraham Bankier und Itzhak Stern.

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