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USA: Beleidigender Kommentar führte zu einer Spendenaktion

Der Besitzer eines Restaurants in Morgantown im US-Bundesstaat West Virginia erhielt eine Online-Rezension, in der eine Angestellte aufgefordert wurde, "mehr Haut zu zeigen". Vorsichtshalber wurde dieser Angestellten nach Dienstschluss Geleitschutz zu ihrem Auto geboten.

Dem beleidigenden Kommentar, der mittlerweile gelöscht wurde, antwortete der Betreiber außerdem mit einer Spendenaktion. Seit vergangenem Samstag bietet er nun Menüs aus Kartoffelschalen an, zum Preis von sieben US-Dollar beinhalten diese Hähnchen- und Schweinefleisch.

Die Erlöse der Mahlzeiten gehen an eine Stiftung, die Vergewaltigungsopfer berät. Die Aktion dauert noch bis zum heutigen Montag an, er sagte, man könne auch direkt an die Stiftung spenden. Für diese Aktion erhielt er bislang viele lobende Worte.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, Restaurant, Beleidigung, Kommentar, Spendenaktion
Quelle: dailymail.co.uk

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.05.2014 10:04 Uhr von blade31
 
+15 | -0
 
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Was?
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26.05.2014 10:18 Uhr von Akira1971
 
+8 | -1
 
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Ist doch ganz einfach: Auf der HP des Restaurants hat ein "Gast" eine Frau sexuell belästigt und der Chef des Restaurants hatte nun Angst dass der Kunde dieser Frau nachstellt. Solche Anzeichen sollte man eben ernst nehmen.

Darum spendet er nun einen Teil des Erlöses für ein eigens hierfür gekochtes Menü an eine Stiftung für Vergewaltigungsopfer.

Fertig.
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26.05.2014 10:33 Uhr von Johnny Cache
 
+2 | -3
 
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Immer wieder phantastisch was in den letzten Jahren so alles sexuelle Belästigung ist. Hätte man der Frau nicht einfach zu ihrer Sicherheit so einen Ninja-Anzug mit Gitter vor den Augen besorgen können?
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26.05.2014 11:26 Uhr von tom_bola
 
+2 | -0
 
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Der ganze Sinn der Antwort des Restaurantbesitzers ist beim Übersetzen verloren gegangen.

Show more skin!

Dieser Aufforderung ist er nämlich nachgekommen, indem er jetzt mehr Kartoffel(haut|schale) zeigt. Ein Menü bestehend aus vier ausgehöhlten Kartoffeln (potato skins), gefüllt mit Hühner- bzw. Schweinefleisch.
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26.05.2014 16:22 Uhr von fox.news
 
+2 | -0
 
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@Johnny Cache
wenn es nur die allgemein gehaltene Aufforderung "mehr Haut zu zeigen" gewesen wäre, wäre das vielleicht blöd, aber noch nicht creepy gewesen.

aber laut der Quelle hat der Schreiber auch den Namen einer bestimmten Angestellten erwähnt - und dann kann man finde ich schon verstehen, daß da ein wenig die Alarmglocken angehen (und das man die betreffende Angestellte dann nach Beendigung ihrer Schicht noch eben auf dem Parkplatz bis zu ihrem Auto begleitet, ist schließlich keine große Sache - ist ja nicht so, als hätte da jetzt ein Hochsicherheitsteam gestanden).


der Besitzer des Restaurants wird auch hiermit zitiert:

"Bei uns geht es um gutes Essen und einen guten Service. Wie sehr man unsere Gerichte genießt sollte nicht davon abhängig sein, wieviel man von unseren Kellnerinnen zu sehen bekommt."

und damit hat er meiner Meinung nach absolut Recht!

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