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Elektronische Geräte können Leistungen von Studenten negativ beeinflussen

Neusten Studien zufolge seien Laptops und Tablets während der Vorlesungen in der Universität nicht so leistungsfördernd, wie angenommen. Zum einen würden Laptops ablenken, da viele Studenten in den sozialen Netzwerken unterwegs seien.

Auch der Aspekt, dass handschriftliche Notizen einen höheren Lernerfolg erzielen, muss nun berücksichtigt werden.

Schnelleres Tippen scheint eher stumpfsinnig zu sein, während Handgeschriebenes sich besser im Kopf verankert.


WebReporter: XFlorian
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Student, Gerät, Auswirkung, Verwendung
Quelle: handelsblatt.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.05.2014 09:54 Uhr von toObsch
 
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kann ich bestätigen... sitz gerade in einer Vorlesung ;)
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26.05.2014 10:16 Uhr von stoske
 
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Nicht das Gerät ist entscheidend, sondern das, was ich damit mache. Ein Laptop auf dem ich spiele, ist nicht weniger kontraproduktiv als ein Blatt Papier und ein Stift für "Schiffe versenken". Weder der Laptop noch das Blatt Papier haben daran einen Anteil, sondern alleine die Intention des Nutzers.
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26.05.2014 13:29 Uhr von Rychveldir
 
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"Nicht das Gerät ist entscheidend, sondern das, was ich damit mache. Ein Laptop auf dem ich spiele, ist nicht weniger kontraproduktiv als ein Blatt Papier und ein Stift für "Schiffe versenken". Weder der Laptop noch das Blatt Papier haben daran einen Anteil, sondern alleine die Intention des Nutzers."

Laut Quelle eben genau das nicht. Selbst wenn man ernsthaft mitschreiben will, bekommt man mit Zettel und Papier mehr mit. Das kommt in der SN nicht gut durch.

Bei mir war es in der Schule sogar oft so, dass ich vor mich hingekritzelt habe, während die Lehrer etwas erklärt haben, und trotzdem habe ich alles mitbekommen. Mir hilft das irgendwie beim konzentrieren, selbst wenn ich etwas komplett anderes kritzle.

[ nachträglich editiert von Rychveldir ]
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26.05.2014 15:40 Uhr von Xaardas
 
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Ich kann der News zustimmen, muss aber zugeben, dass mir ein Notebook eher geholfen hat. Wer eine schlechte Handschrift hat (so wie ich), der ist heil froh, wenn seine Notizen in PDFs und Office Dokumenten leserlich und Sortiert abgelegt werden können.

Sicherlich birgt das Gerät immer den Reiz, sich Abzulenken, was mir auch so ging. Aber es hat wirklich auch Vorteile.

Oder noch besser, wenn der Prof eine 80 Seiten Datei hochläd und weniger als 24 Stunden vor Beginn der Vorlesung abändert und alle haben die falsche Version ausgedruckt.

[ nachträglich editiert von Xaardas ]
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26.05.2014 19:53 Uhr von MBGucky
 
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don´t bring laptops to class

https://www.youtube.com/...

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