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HP wird keine 3D-Drucker für Privatverbraucher verkaufen

Der US-amerikanische Konzern Hewlett-Packard (HP) wird nach Angaben von CEO und Präsidentin Meg Whitman keine 3D-Drucker für Privatverbraucher anbieten.

Das gab sie jetzt in einem Interview auf CNBC bekannt. HP wird sich demnach auf Business-3D-Drucker konzentrieren, so Whitman.

Nach Bekanntgabe zum Einstieg von HP in den Markt für 3D-Drucker, galt der Umfang des Einstiegs von HP als eines der am meisten erwarteten News der Branche. Mit den Aussagen von Whitman ist jetzt jedoch klar, dass es nach den Plänen von HP vorerst keine HP-3D-Drucker im Einzelhandel zu kaufen geben wird.


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WebReporter: 3D-grenzenlos.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Interview, Verbraucher, HP, Hewlett-Packard, 3D-Drucker, CEO
Quelle: 3d-grenzenlos.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.05.2014 09:33 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+12 | -1
 
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Na dann halt nicht. Gibt genug andere...
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26.05.2014 09:48 Uhr von SergejFaehrlich
 
+5 | -0
 
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Sobald sich 3D-Drucker richtig etabliert haben, werden die eh welche herstellen. Wer will schon auf so einen wichtigen neuen Markt verzichten?
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26.05.2014 10:05 Uhr von Johnny Cache
 
+0 | -1
 
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Letztendlich sind 3D-Drucker eh nur die halbe Miete. Wenn man schon CNC-Gerät hat, sollte man auch in der Lage sein es universell einsetzen zu können. Mit einem stabilen Gerüst ließe sich dann sowas mit entsprechenden Köpfen als 3D-Drucker, CNC-Fräse, CNC-Schneider, 3D-Scanner und ähnliches einsetzen.
Die Beschränkung auf eine einzige Aufgabe erscheint mir da höchst unlogisch und auch kostspielig.
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26.05.2014 10:05 Uhr von Yoshi_87
 
+5 | -0
 
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Momentan ist alles was es für Private gibt absoluter Müll.

Die günstigen Modelle kosten 1000€+ und sind Schrott. Ein guter 3D Drucker kostet rund das Fünfzig-fache, vermutlich mehr.

Es wird also, sofern es passiert, noch einige Jahre dauern bis die Technik für Private gut und erschwinglich ist.
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26.05.2014 10:46 Uhr von PaulRevere23
 
+13 | -0
 
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Diese überteuerte Ami-Klitsche mit schlechtem Support, flüssigem Tintengold und Obsolezenz-Produkten ist ohnehin vom Untergang bedroht. Ich kaufe schon seit Jahren keine HP Produkte mehr und vermisse GAR NICHTS.
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26.05.2014 13:04 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -0
 
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Was soll ich denn eigentlich privat mit einem 3D-Drucker anfangen? Das mag eine nette Spielerei für den Zeitvertreib sein, aber was richtig nützliches, kann ich mir damit in den nächsten 5 Jahren - für privat - nicht vorstellen.
Außerdem kaufe ich prinzipiell nichts von HP.
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26.05.2014 13:30 Uhr von bigpapa
 
+4 | -0
 
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Was für ein Glück.

Muss ich wenigstens keine Überfüllten Treiber und Gigabytes an unnötiger Dateien (nennen die Druckertreiber) installieren, nur damit ich ein paar Daten an den Drucker schicken kann.

Und meine Firewall freut sich wie doll. Viel weniger Arbeit :)

@Yoshi_87
Die günstigen Modelle sind kein Schrott. Das Problem ist nur das die Leute damit nicht umgehen können. Im Gegensatz zu einen normalen Papierdrucker muss man nämlich z.B. das Teil auf eine feste Vibrations-freie Stelle stellen und sollte es mit einer Wasserwaage perfekt ausrichten. Diese Kleinigkeiten verbessern das Ergebnis um locker 20-30 %.

Da ich leider nicht weiß wie alt du bist, kann ich dir auch nicht den Vergleich mit meinen ersten Drucker mit 7 <- (kein Tipfehler) Nadeln (jede so groß wie eine dünne Nähnadel) und meinen heutigen Tintenstrahldrucker mit Pizo- großen Tintentropfen.

Fakt ist, die Teile sind neu. Es gibt sie als Bausatz sogar.

Und Fakt ist auch. Die Teile sind nix für Anfänger die Oma ein Geburtstagsgeschenk drucken wollen.

Um mit so Teilen ein gescheites Ergebnis zu bekommen, muss man den Kopf benutzen, und nicht nur ne Datei aus den Internet runter laden und drucken.

Das treuere Drucker etwas besser sind, streite ich gar nicht ab. Damals kamen die ersten 9 Nadel-Drucker auf den Markt. Etwas besseres Druckbild, 5 x so teuer.

Gruß

BIGPAPA

p.s.: Die Chefin von den Laden ist eine Frau. Das merkt man, Ändert alle paar Minuten ihre Meinung. siehe SN-Artikel -> http://www.shortnews.de/...

[ nachträglich editiert von bigpapa ]
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26.05.2014 14:03 Uhr von Elementhees
 
+1 | -0
 
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Wie war das mit Polaroid und Digital Kameras..?
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26.05.2014 17:41 Uhr von Gorli
 
+2 | -2
 
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Ich peile nicht ganz wie alle darauf kommen dass sowas für Privatanwender sein soll. Das ist so als ob ich Computertomographen für Privatanwender verkaufe. Ja ist schon irgendwie cool und auch knapp in der bezahlbaren reichweite, aber wer um himmels willen braucht so ein Ding. Nur um sich dann Tassen un d Armbänder auszudrucken ist das echt ne nummer zu teuer.
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26.05.2014 20:20 Uhr von kuno14
 
+2 | -0
 
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die wollen! ja nicht mal funktionierende drucker verkaufen solange druckertinte die fast teuerste flüssigkeit der welt ist...............
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27.05.2014 13:11 Uhr von ted1405
 
+0 | -0
 
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@Elementhees:

Polaroidkameras erstellen analoge Fotos, welche "ausgedruckt" werden
Digitalkameras erstellen digitale Fotos zum selbst Ausdrucken oder ausdrucken lassen

Normale Drucker erstellen Papier, Briefe, etc ...
3D-Drucker erstellen Figuren, Modelle, etc ...

Na? Fällt Dir irgend etwas auf?

Jo ... nur weil sich beides "Drucker" nennt, ersetzen sie sich nicht gegenseitig. Ich wage stark zu bezweifeln, dass irgend welche Firmen ihre Rechnungen, Briefe und sonstige Unterlagen künftig mit einem 3D-Drucker drucken würden ...

[ nachträglich editiert von ted1405 ]

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