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Verteidigungsministerium: Katrin Suder von McKinsey soll Staatssekretärin werden

Im Bundesverteidigungsministerium ist der Posten des Staatssekretärs für Rüstungsfragen derzeit vakant.

Als Favoritin für diesen Job gilt Katrin Suder, die aktuell bei McKinsey als Unternehmensberaterin arbeitet.

Anfang diesen Jahres war der entsprechende Staatssekretär Stéphane Beemelmans in den einstweiligen Ruhestand versetzt worden. Ausschlaggebend für diese Maßnahme waren starke Schwierigkeiten bei großen Rüstungsprojekten.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Verteidigungsministerium, Staatssekretär, Katrin Suder
Quelle: abendzeitung-muenchen.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.05.2014 08:15 Uhr von frederichards
 
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Wenn die deutschen Politiker so dermaßen doof sind, dass sie McKinsey Einlass in die heiligen Hallen anbieten - dann ist Europa nicht mehr zu retten.
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26.05.2014 09:29 Uhr von DieNachdenkliche
 
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Etwas besseres kann der Bevölkerung, die zu über 80 Prozent gegen Kriegstreiberei und Auslandseinsätze ist, gar nicht passieren. Nachdem De Maiziere (CDU) schon Milliardenbeträge in unfähige Hubschrauber und Killerdrohnen versenkte, setzt Panzeruschi nun noch einen drauf und baut die Bundeswehr zum Profit-Center um :-)

Ich sehe schon, dass die Kasernen untereinander "mehr Wettbewerb" betreiben müssen - und sich nur noch auf irgendwelche Renditezahlen konzentrieren, statt ihrer eigentlichen Aufgabe nachgehen zu können. So wie bei unseren privatisierten Krankenhäusern ja auch, in denen weder Patienten noch Personal auch nur annähernd von Interesse sind, sondern einzig und allein der Profit.

Nachteil: Es wird dann richtig teure Privatarmeen geben, die wir Steuerdeppen bezahlen dürfen, nur damit Steinmeier, Gauck und Leyen ihre Befriedigung bekommen und bei weltweiten Kriegseinsätzen Blut sehen.

http://www.duckhome.de/...

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