25.05.14 15:10 Uhr
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USA: BMW verschrottete einige seiner Elektroautos

Viele Elektroauto-Fans sind momentan über BMW verärgert. Es sind Fotos aufgetaucht, die 16 plattgedrückte Active E zeigen.

BMW selbst hat die Verschrottung der Stromer bestätigt.

Der Grund für die Verschrottung: Die Autos waren als Prototypen in der USA eingeführt worden. Daher dürfen sie dort nicht verbleiben und somit auch nicht verkauft werden. Daher erschien die Verschrottung und das folgende Recycling als sinnvolle Lösung für BMW.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, BMW, Elektroauto, Verschrottung
Quelle: focus.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.05.2014 15:51 Uhr von blz
 
+39 | -1
 
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Versuchsfahrzeuge werden immer verschrottet. Die sind verbastelt ohne Ende und teilweise wird Technik verbaut, die es dann doch nicht in die Serienproduktion schafft.
Die Proteste kommen vermutlich von irgendwelchen Öko Hipster, die keine Ahnung haben.
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25.05.2014 16:56 Uhr von matoro
 
+3 | -1
 
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das ist leider normal in der autobranche.
Prototyp hat 4.000 km runter, wert 1,5 mio.

fahrzeug fährt dem an der ampel wartenden prototypen auf -> verschrottung statt reparatur. selbst erlebt...

[ nachträglich editiert von matoro ]
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25.05.2014 17:53 Uhr von blaupunkt123
 
+3 | -6
 
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Elektroauto Fans ;-)

Die ja anscheinend wirklich keine Ahnung haben.
Wer will schon einen verbastelten Prototypen ?
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25.05.2014 18:46 Uhr von Petabyte-SSD
 
+3 | -9
 
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Die mit ihren verkorksten Hybridautos, wo der Akku noch den Verbrennungsmotor mitschleppen muss.
TESLA macht JETZT SCHON Nägel mit ganzen Köpfen.
Wenn die Akkus noch um den Faktor 2, ... 5 oder 10 besser/günstiger werden, dann sehen alle anderen Autobauer alt aus...
Einfach auf YOUTUBE eingeben: Lüning TESLA
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25.05.2014 19:14 Uhr von keineahnung13
 
+4 | -10
 
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jupp Tesla ist momentan einzigst E Auto was zu gebrauchen schon ist. Gut jetzt braucht man noch Steckdosen, aber da will Tesla in Deutschland auch ein Netz aufbauen, wenns unsere Regierung schon nicht schafft.
In Israel gibts eine Firma wo der Akku in 30 Sekunden voll ist. In ca 2 Jahren wollen die den so geschrumpft haben, das er ins Handy passt. Wenn das in die E Autos kommt, wird wohl dann der Boom richtig erst losgehen.
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25.05.2014 21:04 Uhr von e.honnecker
 
+5 | -1
 
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@keineahnung13: dein Name ist Programm, zeige mal die Energiequelle die in 30 sec ausreichend Strom abgibt und für den Masseneinsatzt geeignet ist.....
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26.05.2014 02:55 Uhr von EkSeS
 
+1 | -0
 
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Handys kann man in 30 Sekunden aufladen :

http://www.n-tv.de/...

http://www.focus.de/...
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26.05.2014 05:25 Uhr von Petabyte-SSD
 
+0 | -0
 
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@lamor200:

Hybridautos(Verbrenner PLUS Elektro) sind der dümmste und teuerste Antrieb den es gibt.
Wenn Du auf Elektro umschaltest, muss der E-Motor die gesamte Karre mitsamt den schwerden Verbrennungsmotor mitschleppen.
Theoretisch müsste ein E-Auto BEDEUTEND billiger sein als ein Benziner, vom Akku abgesehen.
Schliesslich fallen Einzelteile weg, deren Aufzählung ein Buch füllen würden.
Ein reines E-Auto hat nur noch 4 Motoren an den Rädern, wenn eins, zwei, oder drei ausfallen kommt man immer noch weiter.
Einziges Problem ist: "Die" blockieren das E-Auto, wäre ja nichts mehr verdient...

Wenn die Tesla-Akkus noch um den Faktor 4 mehr speichern können heisst das mit einer 350 Kilo Batterie kommt man statt 400 mindestens 800 Kilometer weit(Mehr als eine Verdoppelung weil 350 Kilo leichter)

Aber so lange es Öl gibt werden wird den Dreck einatmen müssen...

[ nachträglich editiert von Petabyte-SSD ]
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26.05.2014 07:32 Uhr von saber_
 
+0 | -3
 
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@Petabyte-SSD

"Theoretisch müsste ein E-Auto BEDEUTEND billiger sein als ein Benziner, vom Akku abgesehen.
Schliesslich fallen Einzelteile weg, deren Aufzählung ein Buch füllen würden."


praktisch gesehen kann man mit deinem wissen garnichts anfangen...



ich frage mich wie genau du auf die idee kommst das ein verbrennungsmotor so viel mehr einzelteile haben sollte als ein e-motor...
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26.05.2014 07:39 Uhr von IRONnick
 
+1 | -0
 
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Kennt jemand noch die "Darda" Spielzeugautos ?
Das wird die Zukunft sein, auch wenn es jetzt noch keiner glauben kann.
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26.05.2014 07:49 Uhr von IRONnick
 
+0 | -1
 
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Ach ja, die Automobilbranche hat gar kein wirkliches Interesse, das E-Auto zu etablieren.
Solange die mit ihren in jahrzente langen, voll ausgereiften Verbrennungsmotoren gutes Geld verdienen, werden die einen Teufel tun und diese durch unausgereifte und problembehaftete Akku-Technik investieren.
Schon nach 2 Jahren geht die Leistung von Akkus gewaltig in die Knie und die Lebensdauer insgesamt ist auch erbärmlich !
Das wird aber immer gerne unterschlagen, selbst oder gerade auch bei Tesla.
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26.05.2014 09:06 Uhr von saber_
 
+1 | -4
 
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@IRONnick + Petabyte-SSD

die automobilbranche hat sehr wohl grosses interesse an neuen entwicklungen... aber im echten leben sind die dinge eben nicht so simpel wie ihr sie darstellt...


den autoherstellern ist es ganz egal ob sie autos mit verbrennungsmotor, e-motor oder tretmobile produzieren... sie machen das was ihre kunden von ihnen wuenschen... und zur zeit wuenschen sich kunden eben keine elektroautos...



leute wie ihr meckern und philosophieren gerne ueber solche sachen ohne ahnung davon zu haben... wieso kauft ihr euch nicht einfach elektroautos? wenn jeder die einstellung hat die teile waeren zu teuer und nicht genug reichweite etc etc, dann frage ich mich wieso die automobilhersteller ihr geld in weitere entwicklungen investieren sollten?


das sind keine wohlfahrtsvereine... wenn das geschaeft mit elektroautos nicht gut laeuft, dann wird es eingestellt!



und dann kommt auch noch so eine einstellung wie von Petabyte-SSD hinzu...von wegen elektroautos sind simpel...


Ein verbrennungsmotor ist eine laecherlich einfache baugruppe... das sind paar guss- und schmiedeteile und das wars...


ein elektromotor hingegen besteht aus etwas anderen bauteilen und materialien... kuper ist teuer... permanentmagnete sind teuer... magnetbleche sind teuer... das teil muss emv dicht sein... das teil muss abgedichtet sein nach ip6k9k... das teil muss gegen jegliche fehler geschuetzt sein, weil mit 700V spielt man nicht rum...


und das ist dann nur der elektromotor.... dieser ist nichts ohne die entsprechende leistungselektronik... zig teure kondensatoren, igbts, bremswiderstaende und natuerlich kilovacs.... und emv dicht muss es auch sein... und genauso abgedichtet und betriebssicher wie der motor...


des weiteren muessen auch paar meter schoen dicke kupferkabel durch das auto gezogen werden... und auch diese muessen wieder geschuetzt werden... weil ist sicher unschoen wenn der marder mal reinbeisst und du dann beim putzen ans blanke kabel packst...


ich weiss ja nicht wie du dir das vorstellst, aber eine elektromotoreinheit hat bei weitem mehr einzelteile wie ein verbrennungsmotor
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26.05.2014 12:20 Uhr von tommlinger
 
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soviel zu sparsamen umgang mit unseren resourcen und energie!!!
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26.05.2014 13:40 Uhr von bigpapa
 
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Ein Akku (egal wie Groß) in 30 Sek. aufzuladen ist möglich.

das Problem liegt nicht am Aufladen, sondern an der dabei entstehenden abzuführenden Hitze.

Falls ihr es mir nicht glaubt. Akkus die mit mehr mA geladen werden von Handys werden warm und verformen sich wenn man Pech hat. Ich hab das bei meine alten Handys oft genug erlebt.

Also muss man das Pferd von hinten aufzäumen. Eine komplizierte Elektronik und ne Menge Sensoren überwachen den Akku selbst, und sagen dann den Ladegerät was es an Ladespannung rein ballern kann. Bei einen Autoakku ist das kein wirkliches Problem.

Negativer Nebeneffekt jedoch ist, das durch zu starke Aufladung die Akkus i.d.R. schneller defekt gehen.

Witziger weise habe ich bei all den wunderschönen Ökobilanzen noch nie eine Ökobilanz zum Akku gesehen. Und dabei muss ich lt. Gesetz meine alten Batterien und AKKUS die nix mehr taugen, in die Sammelboxen schleppen.

Gruß

BIGPAPA
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26.05.2014 19:35 Uhr von Petabyte-SSD
 
+1 | -0
 
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@ saber_ ********ich frage mich wie genau du auf die idee kommst das ein verbrennungsmotor so viel mehr einzelteile haben sollte als ein e-motor... *********


Ähhm, dann schau mal in den Motorraum von einem Tesla.
Leer!

Der gesamte E-Motor ist eine ca. 100-150 Kilo schwere wassermelonengrosse Kugel.
Und das bei einer Leistung von 600 Kilonewton, mach das mal mit einem Benzinmotor :)

Und ein TESLA hat 8 Jahre Garantie auf den Akku, und in 8 Jahren setze ich halt einen neuen rein, der dank Massenproduktion vielleicht 10 mal mehr Strom speichert und nur noch die Hälfte kostet...Oder noch weniger, oder sogar noch weniger oder..

Garantie verfällt übrigens nicht, wenn man die Inspektionen ausfallen lässt.
Aber keine Angst, die Lobbyisten werden dafür sorgen, dass auch Deine Kinder noch mit Abgasen vergiftet werden.


@ lamor200

Keine gescheiten Reichweiten?

500 Kilometer laut Tesla, real 400
Dazu kostenloses "Tanken" an immer mehr Superchargern.
Und das heute schon... Was wenn die Akkus um den Faktor 5 ,10 oder 20 besser werden?
Dann lacht jedern über Benzinschleudern...

[ nachträglich editiert von Petabyte-SSD ]
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26.05.2014 19:43 Uhr von Petabyte-SSD
 
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26.05.2014 21:09 Uhr von grosserbaer2
 
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27.05.2014 07:51 Uhr von saber_
 
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@Petabyte-SSD

"Ähhm, dann schau mal in den Motorraum von einem Tesla.
Leer!

Der gesamte E-Motor ist eine ca. 100-150 Kilo schwere wassermelonengrosse Kugel.
Und das bei einer Leistung von 600 Kilonewton, mach das mal mit einem Benzinmotor :)"


und was genau hat die leere des motorraumes mit der anzahl von bauteilen zu tun? klar hat der tesla da nix drin, dafuer hat er ne achse wie ein lkw...

und trotzdem sind in diesem kompakten paket zig mal mehr teile verbaut als in einem konventionellen verbrennungsmotor...


und 600 kiloNewton ist keine leistung...das ist eine kraft - nur so am rande...


des weiteren erklaerst du mir mal bitte wie man mit einem 310kW motor und einer 85kWh batterie "real" 400 km weit kommt...


kWh sind ein maß fuer arbeit... also speichert die batterie die arbeit einer 85kW leistungsquelle fuer eine stunde...

im umkehrschluss heisst das auf den tesla S mit seinem 310kW motor hochgerechnet, das er nach knappen 15 minuten im volllastbetrieb mit leerem akku dasteht...

bei einer spitzengeschwindigkeit von 210kmh kommt er also knapp ueber 50km weit...



das ist nun genau 1/10 von der angegebenen reichweite....


nun haben wir also die beiden extremfaelle: 50km min und 500 km max...

die 500 km sind der fall bei konstanter autobahnfahrt mit ca 120kmh... dafuer muessen im schnitt 20kW leistung vom motor gefordert werden... was dann einer entladezeit von knapp ueber 4 stunden entspricht... oder eben 500km



vergleichen wir es mal mit einem porsche cayenne turbo S.... 404kW mit einem verbrauch von 67 litern auf 100 km bei volllast...also 270kmh... mit einem tankinhalt von 100 litern kommt der also knappe 130 km weit bis die tankanzeige auf reserve springt... er kann also locker eine halbe stunde bei volllast fahren...

maximal kommt man mit ihm knapp 850 km weit... (jo, das geht ganz locker... tempomat bei 130 und er verbraucht keine 9 liter auf 100 km)




achja... die 310kW beim tesla sind ganz weit weg von der dauerleistung.... der motor wird dir ganz schnell wieder seine leistung runterregeln....



ausserdem ist der ansatz von tesla komplett am eigentlichen thema der elektroautos vorbei... denn elektroautos sind eher klein- bis mittelklassefahrzeuge die auch sonst eher mit einem gemuetlichen lastkollektiv bewegt werden...

nur findet man early adopter nicht in diesem markt, deswegen eben tesla mit dem sportlichen ansatz...




achja... seit 3 jahren arbeite ich bei einem fahrzeughersteller daran einen 140kW generator in ein fahrzeug einzusetzen...

bis dato haben wir es nicht geschafft, sind aber mit unseren leistungsanforderungen auf mittlerweile nur noch 90kW runter...

und die groesse von dem ding ist ungefaehr so wie beim 3zylinder von bmw...


dauerlast ist eben ein etwas anderes thema als peak power auf dem man sich aufgeilen kann....

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