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Bundesagentur für Arbeit schickt verstärkt Arbeitslose zum Psychologen

Immer mehr Arbeitslose werden von der Bundesagentur für Arbeit zum Psychologen geschickt. Bei diesen Pflichtterminen soll der Psychologe unter anderem feststellen, ob der Arbeitslose für eine Umschulung oder Weiterbildung geeignet ist.

Während im Jahr 2012 die psychologischen Begutachtungen noch bei 95.000 Personen lagen, waren es im vergangenen Jahr schon 106.300.

Betroffen waren im Jahr 2013 von dieser Maßnahme 57.400 Langzeitarbeitslose und 48.900 Bezieher von Arbeitslosengeld I.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Arbeitslose, Bundesagentur für Arbeit, Psychologe
Quelle: rp-online.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.05.2014 14:42 Uhr von Humpelstilzchen
 
+16 | -3
 
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Nachtigall, ick hör dir tappsen!
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24.05.2014 14:49 Uhr von hw-ba
 
+35 | -2
 
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Diese Damen und Herren dieser Behörde sollten auch mal zum Doc, ob sie für diesen Job geeignet sind.
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24.05.2014 15:14 Uhr von TheRoadrunner
 
+18 | -2
 
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Viele Arbeitslose haben nunmal psychische Probleme
http://www.sueddeutsche.de/...
Es ist doch sinnvoll, dass man vor einer Umschulung/Weiterbildung erst mal überprüft, ob die Leute das schaffen können.
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24.05.2014 15:42 Uhr von Dobitoc
 
+7 | -1
 
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dann sollen sie doch die ARGE-Mitarbeiter auch direkt zum Psychologen schicken
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24.05.2014 17:14 Uhr von bigpapa
 
+5 | -5
 
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@1973

25 Euro die Stunde.

Du weist schon das Geld nur bedrucktes Papier ist.

Wenn der Chef das zahlt, muss das irgendwo herkommen. Ergo, der Chef erhöht seine Verkaufspreise. Die Ware wird dann so teuer das Leute wie du JA DU, dann zum preiswerten Chinaprodukt greifen, und der Chef sein Laden zumachen kann.

Gehälter in DE, werden schon lange nicht mehr nach Leistungen bezahlt, sondern sind Teil eine Preisfindungsprozess der der Firma das überleben sicher stellt. Oder was meinst du, wieso so viele Firmen die Produktion ins Ausland verlegt haben.

Weil sie in einen offenen Europa, einfach nicht mehr mithalten können, gegen billig Löhne.

Mein Chef hat mir gesagt. "ich würde gerne mehr zahlen, aber ich kann es nicht." Und ich war in einer so hohen Position das ich diese Aussage überprüfen konnte.

Gruß

BIGPAPA
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24.05.2014 17:39 Uhr von Schmollschwund
 
+3 | -5
 
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@TheRoadrunner_

Zitat: "Viele Arbeitslose haben nunmal psychische Probleme
http://www.sueddeutsche.de/
Es ist doch sinnvoll, dass man vor einer Umschulung/Weiterbildung erst mal überprüft, ob die Leute das schaffen können"

Und wie willste nach ein-, zwei Tagen Untersuchung feststellen können, ob jemand 2 Jahre z.B. Umschulung durchhalten kann? Schwachsinn.

Was mit den Menschen durch die Hartz-Gesetzgebung gemacht wird, DAS ist der Grund bei den Allermeisten.

Was ein rotz das Ganze!
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24.05.2014 17:49 Uhr von TheRoadrunner
 
+3 | -4
 
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@ Schmollschwund
"Und wie willste nach ein-, zwei Tagen Untersuchung feststellen können, ob jemand 2 Jahre z.B. Umschulung durchhalten kann? Schwachsinn."
Es mag schwierig sein, aber es sollte besser möglich sein als ohne jegliche Untersuchung, meinst du nicht?
Irgendwie habe ich bei manchen das Gefühl, dass einige bei Verpflichtungen für Leistungsempfängern erstmal aufschreien bevor sie auch nur einen Gedanken daran verschwenden, ob das vielleicht sinnvoll sein könnte.
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24.05.2014 17:55 Uhr von Schmollschwund
 
+5 | -1
 
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@TheRoadrunner_

Zitat: "Irgendwie habe ich bei manchen das Gefühl, dass einige bei Verpflichtungen für Leistungsempfängern erstmal aufschreien bevor sie auch nur einen Gedanken daran verschwenden, ob das vielleicht sinnvoll sein könnte."

Und das mit gutem Grund: Erfahrung. Nicht News lesen, oder ich hab da mal jemanden gekannt. Nein, leibhaftige Erfahrung.

Ob ich was für die Hilfe, die ich nie bekam, was getan hab? Sind 3 Jahre für´n Euro die Stunde OK? Hat es was gebracht, sich an die Regeln zu halten, seine (woher auch immer) Pflicht getan zu haben? NÖ!

Ich versteh sehr gut, warum die Menschen zum Psychologen müssen.
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24.05.2014 19:31 Uhr von TheRoadrunner
 
+2 | -8
 
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@ schmollschwund
"Und das mit gutem Grund: Erfahrung. Nicht News lesen, oder ich hab da mal jemanden gekannt. Nein, leibhaftige Erfahrung."
Und dank dieser Erfahrung kannst du jetzt in die Zukunft schauen und weißt im voraus, dass jede Verpflichtung genauso unsinnig sein wird wie andere?

"Ich versteh sehr gut, warum die Menschen zum Psychologen müssen."
Na immerhin. Jetzt müsstest du nur noch die instinktive Ablehnung überwinden, dass der Psychologenbesuch was schlechtes ist, weil es ja von der Bundesagentur für Arbeit verordnet wird.
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24.05.2014 22:15 Uhr von heinzinger
 
+3 | -0
 
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Einige User hier könnten da auch gleich mit gehen ;-)
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25.05.2014 00:12 Uhr von Marco Werner
 
+6 | -1
 
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@TheRoadrunner
Das Problem dürfte weniger der Besuch beim Psychologen ansich sein,sondern die Tatsache,daß die Mediziner des medizinischen Dienstes der BA nicht neutral sind. Die meisten davon agieren nämlich eher nach dem Motto "Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!". Soll heißen: Die Gutachten des medizischen Dienstes sind in der Regel nicht das Papier wert,auf dem sie stehen,da sie meist auffällig zugunsten ihres Auftraggebers (d.h. der BA) ausfallen. Besonders deutlich wird das,wenn man sich wegen bestimmten Sachen schon in ärztlicher Behandlung befindet und das Gutachten des Medizischen Dienstes vollkommen anders aussieht als das des behandelnden Facharztes. Und natürlich immer so,wie es dem Amt "zufällig" gerade in den Kram passt. Hab das selbst auch schon 2x durch (allerdings nicht beim Psychologen,sondern dem Allgemeinarzt des Medizinischen Dienstes). Ich sag mal so: Würde ich dem glauben, was der Arzt über meinen Gesundheitszustand zum Besten gegeben hat,dann wäre ich körperlich sofort in der Lage,einen Marathon zu laufen :-D

[ nachträglich editiert von Marco Werner ]
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25.05.2014 00:25 Uhr von Marco Werner
 
+6 | -0
 
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Nochmal @TheRoadrunner
Hast du dir den Link mal durchgelesen,den du da gepostet hast ? Insbesondere der letzte Satz hat´s in sich:

"Ärzte und Psychologen schulen Mitarbeiter dort darin, psychische Erkrankungen im Gespräch besser zu erkennen, und im richtigen Umgang mit den Betroffenen."

Nun..ein Psychologiestudium dauert 4,5 Jahre und zu einer Diagnose sind oft mehrfache Sitzungen notwendig. Einen kleinen Arbeitsvermittler im Crashkursverfahren befähigen zu wollen, in den üblichen 20min-Gesprächen alle 6 Monate eine psychische Krankheit zu diagnostizieren, ist....nunja...."verwegen".
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25.05.2014 10:07 Uhr von Marco Werner
 
+3 | -0
 
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@Anonimaj
Da hast du durchaus Recht. Im ersten Moment mag es wie der Gipfel der Faulheit klingen, wenn jemand es schafft,vom Amt in Ruhe gelassen zu werden. Das Ganze steht aber in einem ganz anderen Licht da,wenn man bedenkt,daß das Amt für die meisten Kunden sowieso nichts Anständiges auf die Wege bringt und sie nicht vermitteln kann,sondern sie nur in Maßnahmen parken will. Vermittlungsvorschläge bekommen die meisten Kunden sowieso nicht...und wenn,dann oft nur vollkommen weltfremde,die mit den Qualifikationen der betreffenden Personen kaum was zu tun haben.
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25.05.2014 10:57 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -1
 
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@ Marco Werner
"Das Problem dürfte weniger der Besuch beim Psychologen ansich sein, sondern die Tatsache, daß die Mediziner des medizinischen Dienstes der BA nicht neutral sind."
Dann sollte man das auch erwähnen und am besten durch Stichproben belegen können (z.B. "von 20 Personen, die durch renommierte Fachärzte als ungeeignet für xyz eingestuft wurden, wurden 17 durch die Mediziner des medizinischen Dienstes der BA als geeignet eingestuft")
Dennoch, + von mir.

"Einen kleinen Arbeitsvermittler im Crashkursverfahren befähigen zu wollen, in den üblichen 20min-Gesprächen alle 6 Monate eine psychische Krankheit zu diagnostizieren, ist....nunja...."verwegen". "
Darum geht es ja genau auch nicht. Es geht darum, die Arbeitsvermittler dafür zu sensibilisieren, so dass sie im Zweifelsfall entsprechende Fachleute einschalten.

@ steffi78
"Ums mal auf den punkt zu bringen , die ARGE kann ja von mir aus dem arbeitslosen das nahelegen einen psychologen aufzusuchen, aber einen nicht zu einem hinschicken das liegt noch immer bei der person selbst ob er das möchte"
Zum einen stellen diese 100.000 Fälle angesichts von Millionen Arbeitslosen die Ausnahme dar.
Zum anderen: natürlich können Leute das verweigern, sie müssen nur ggf. mit den Konsequenzen leben. Alternativ (und vermutlich geschicter) zum Termin hingehen und nur das sagen, was man möchte.
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25.05.2014 12:41 Uhr von Marco Werner
 
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@TheRoadrunner
Das könnte ich dir aus eigener Erfahrung sogar an 2 Beispielen darlegen.
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25.05.2014 22:10 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ steffi78
"Korrekt, die können das verweigern, die konsequenz ist dann nur das sie kein geld merh bekommen und zusehen können wie sie überleben gelle."
Genau. Aber hey, es scheint ja nicht unmöglich zu sein, der Rest der Bevölkerung schafft es ja auch.
Und wie gesagt: man kann den Termin ja wahrnehmen, ohne sein ganzes Leben auszubreiten.

"Alternativ zu einem termin hingehen und einem vom amt bezahlten psychofritzen (oder im schlimsten fall einer vom psychfritzen in einer 2 wochen massnahme fortgebildeten fallmanager) einen erzählen und sich danach noch blöde komentare anhöhren über das was man gesagt hat. "
Ist das zu viel verlangt dafür, dass einem das Leben finanziert wird?

"Stimmt schon wieso sollten arbeitslose auch dieselben rechte haben wie andere menschen."
Haben sie natürlich, aber eben auch Pflichten. So müssen sie eben für die erhaltenen Leistungen bestimmte Gegenleistungen erbringen. Ja, ich weiß, das ist nicht immer toll und macht nicht immer Spaß, aber hey: mir macht meine Arbeit auch nicht immer Spaß - und ich habe den leisen Verdacht, dass ich nicht der einzige bin, dem es so geht.

"Oder würdet du es acuh gut finden wenn der chef seine arbeitnehmer demnächst zum psychologen schickt und wenn die nicht wollen denen direkt mal den lohn auf 0 streicht?"
Unter bestimmten Bedingungen darf auch ein Arbeitgeber seine Mitarbeiter zum Psychologen schicken - ich müsste nachlesen, inwiefern das verpflichtend ist.
Der entscheidende Unterschied ist hier: die Arbeiter oder Angestellten arbeiten für ihr Geld. Bei ihnen ist es Entlohnung für geleistete Dienste.

@ Marco Werner
"Das könnte ich dir aus eigener Erfahrung sogar an 2 Beispielen darlegen."
Ein bisschen mehr müssten es aber schon sein, um daraus allgemeingültige Schlüsse ziehen zu können. Und es sollte natürlich sichergestellt sein, dass möglichst neutral geurteilt wird, ob die Mediziner der Arbeitsagentur systematisch Leute ´gesundschreiben´.
Mir wollte auch schon mal ein Arzt einreden, dass ich mir meine Schmerzen sicher nur einbilden würde, und zu dem bin ich aus freien Stücken hingegangen (also kein Amtsarzt oder ähnliches). Danach eben nicht mehr.
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25.05.2014 23:42 Uhr von Schmollschwund
 
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@TheRoadrunner_

"Und dank dieser Erfahrung kannst du jetzt in die Zukunft schauen und weißt im voraus, dass jede Verpflichtung genauso unsinnig sein wird wie andere?"

In die Zukunft schauen nicht, aber durchschauen, was mit solchen Meldungen wirklich gemeint ist. Wenn Du 10 Pflichten erfüllst, weil etwas im Raum steht, dass Dich beruflich voran bringen kann, Du diese erfüllst und Du trotzdem nichts kriegst, dann willst Du mir Weiss machen, dass Du noch VOLL OPTIMISTISCH und zuversichtlich in die Zukunft schaust? Hust....
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"Na immerhin. Jetzt müsstest du nur noch die instinktive Ablehnung überwinden, dass der Psychologenbesuch was schlechtes ist, weil es ja von der Bundesagentur für Arbeit verordnet wird."

Kein Instinkt. Wie gesagt, leibhaftige Erfahrung. Echt, manchmal glaub ich echt im falschen Film zu sein. ICH HABE GEMACHT WAS DIE BA, (JobCenter) VON MIR WOLLTE. ICH HABE EIGENINITIATIVE AN DEN TAG GELEGT. ICH HABE GENAU DESWEGEN NICHT MEHR ALL ZU VIELE CHANCEN IN MEINEM ERLERNTEN BERUF!

Wird Zeit, dass mehr Menschen in den "Genuss dieses "Amtes" kommen. Und dann bitte mal alles schön allein und am Boden kriechend. Ohne Mama und Papa, wo man mal unterkommen kann, die einen vielleicht schon vorher abfangen und helfen können. Ohne auch nur irgendwas zu haben, was eine normale Wohnung auszeichnet. Wenn Du dann Dein Leben wieder bekommst, DANN kannst Du mir was erzählen.

Aus ´ner anderen Diskussion um´s Thema:
"Unter bestimmten Bedingungen darf auch ein Arbeitgeber seine Mitarbeiter zum Psychologen schicken - ich müsste nachlesen, inwiefern das verpflichtend ist.
Der entscheidende Unterschied ist hier: die Arbeiter oder Angestellten arbeiten für ihr Geld. Bei ihnen ist es Entlohnung für geleistete Dienste."

Und die Bürger die von Hartz leben müssen, haben keine Steuern gezahlt? Die einen arbeiten für ihr Geld, die anderen (also Alle) haben es schon bezahlt. Und ich rede hier nicht von den Fällen die noch nie gearbeitet haben.

[ nachträglich editiert von Schmollschwund ]
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26.05.2014 19:33 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ Schmollschwund
"CH HABE GEMACHT WAS DIE BA, (JobCenter) VON MIR WOLLTE. ICH HABE EIGENINITIATIVE AN DEN TAG GELEGT. ICH HABE GENAU DESWEGEN NICHT MEHR ALL ZU VIELE CHANCEN IN MEINEM ERLERNTEN BERUF!"
Was ist der erlernte Beruf? Inwiefern hast du durch deine Eigeninitiative schlechtere Chancen in diesem?

"Wird Zeit, dass mehr Menschen in den "Genuss dieses "Amtes" kommen. Und dann bitte mal alles schön allein und am Boden kriechend."
So sehr ich an sich mit Menschen fühle, die sich bemühen und engagieren und trotzdem auf die Fresse bekommen, so armselig und asozial finde ich diese Einstellung. Nur weils dir beschissen erging soll es allen anderen genauso oder am liebsten noch schlimmer gehen?

"Und die Bürger die von Hartz leben müssen, haben keine Steuern gezahlt?"
Hier geht es wenn nicht um Steuern, sondern um Sozialabgaben.

"die anderen (also Alle) haben es schon bezahlt. Und ich rede hier nicht von den Fällen die noch nie gearbeitet haben."
Bei einem Brutto-Gehalt von 2000 Euro / Monat werden 60 Euro in die Sozialkassen eingezahlt. Ein kinderloser Leistungsempfänger müsste also unter Vernachlässigung sämtlicher anderer Kosten rein rechnerisch für jedes Jahr, das er Leistungen empfängt, ca. 12 Jahre eingezahlt haben. Das dürfte bei einem Großteil der Leistungsempfänger nicht der Fall sein.
Davon abgesehen ist die Betrachtung ohnehin grenzwertig, da die Sozialabgaben keine Versicherung in dem Sinn darstellen: die Idee ist, dass diejenigen mit Einkommen diejenigen ohne unterstützen - nicht, dass man für den Fall vorsorgt, dass man später mal ohne Arbeit dasteht.
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27.05.2014 10:39 Uhr von Holzmichel
 
+0 | -2
 
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"Bei diesen Pflichtterminen soll der Psychologe unter anderem feststellen, ob der Arbeitslose für eine Umschulung oder Weiterbildung geeignet ist."

Und was ist daran nun so schlimm? Warum regen sich darüber nun auch wieder Betroffenen auf? Ach ja, zum Arzttermin und noch schrecklicher bei einer eventuellen Weiterbildung müßte man ja früh den Weg aus dem bettchen finden!

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