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Wenn Schmerz blockiert wird, soll er das Leben verlängern können

Erste Untersuchungen von US-amerikanischen Forschern der University of California in Berkeley ergeben Hinweise darauf, dass eine Blockierung der Schmerzrezeptoren sowohl Alterungsprozesse als auch Stoffwechselkrankheiten verzögern kann.

Demnach haben Patienten mit chronischen Schmerzen eine kürzere Lebenserwartung als Menschen ohne Schmerzen. Auch Patienten mit Adipositas oder Diabetes Melitus könnten von dieser Entdeckung profitieren. Bisher wurde die Ausschaltung der Schmerzrezeptoren an Mäusen getestet.

Die Ausschaltung der Schmerzrezeptoren kann sogar auf natürlichem Wege geschehen. Das Capsaicin in einer Chilischote blockiert die Schmerzrezeptoren im Gehirn.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Tod, Leben, Schmerz
Quelle: heilpraxisnet.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.05.2014 13:55 Uhr von Jlaebbischer
 
+4 | -1
 
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Das sollen sie mal den Leuten sagen, die ständig höllisch aufpassen müssen, weil sie eben keinen Schmerz kennen...
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24.05.2014 15:05 Uhr von Jlaebbischer
 
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Eben die meine ich. Und nen gebrochner Arm ist noch harmlos. Die merken aber nicht einmal tödliche innere Verletzungen, welche man nicht sieht.
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24.05.2014 20:30 Uhr von Susi222
 
+2 | -0
 
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natürlich habt ihr Recht, dass die Leute, die gar keinen Schmerz empfinden auch nicht gesünder leben.... Allerdings weiß ich nicht ob der Quelltext mit der Blokade gleich setzt, dass das gesamte Schmerzempfinden ausgeschaltet wird. Schleißelich spricht er ja auch davon, dass ein Wirkstoff des Chilis die Schmerzrezeptoren blockieren kann und der setzt bestimmt nicht gleich das gesamt Schmerzemfpinden lahm.

Auf der anderen Seite finde ich, dass der Schmerz an sich , in dem Moment, wo er die Funktion verloren hat vor einer Krankheit zu warnen, die man mal schnell beheben kann, immer noch zu wenig als selbständige Krankheit erkannt wird. Damit meine ich zum Beispiel Tumorschmerz, den man ja nicht einfach beheben kann, oder verchronifizierter Schmerz.

Schmerz wird immer noch viel zu oft mit leichtem Ibu oder Diclofenac behandelt, auch wenn der Patient unter der Therapie weiter Schmerzen hat. Viel zu selten wird zum Schmerzspezialisten überwiesen, der den Schmerz an sich als Krankheit sieht und Behandelt.

Und genau dieser über Jahre hinweg tatgtägliche unbehandelte Schmerz, der geht mit Sicherheit ganz schön auf das körperliche Allgemeinbefinden und auf die Gesundheit.

und da kann ich mir schon vorstellen dass der das Leben verkürzt.
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24.05.2014 21:16 Uhr von Petabyte-SSD
 
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Das glaube ich, wenn man Schmerzen hat, ist man ständig auf hundertt, klar fordert das Lebensleistung...
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27.05.2014 09:15 Uhr von liebertee
 
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Wieder nur Bauernweisheiten. Klar lebt man kürzer wenns einem schlecht geht. Wenn ich mittem 0815 Auto jahrelang übern Acker fahre hält das auch nicht lange ...
Chili ist zwar ne schöne sache, aber was noch besser hilft ist Dopamin. Komisch, warum das wohl Glückshormon genannt wird ...

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