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Online-Handel: Rücksendungen ab Mitte Juni nicht mehr kommentarlos möglich

Auch wenn man bisher im Online-Geschäft problemlos einkaufen und auch kommentarlos zurücksenden konnte, so muss man ab dem 13. Juni umdenken. Rücksendungen ohne Angaben von Gründen sind dann nicht mehr so einfach möglich.

So soll man am besten schriftliche Gründe angeben, warum man die Waren zurücksenden möchte.

Auch Rücksendekosten können nun den Käufer zu Lasten gelegt werden.


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WebReporter: XFlorian
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Grund, Angabe, Online-Händler, Rücksendung
Quelle: golem.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.05.2014 13:03 Uhr von Holzmichel
 
+17 | -2
 
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Wird auch langsam Zeit. Es gibt nämlich Kunden, die schicken 99 Prozent wieder zurück und das geht doch zu Lasten der normalen und ernsthaften Besteller.
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24.05.2014 14:49 Uhr von Xanoskar
 
+6 | -3
 
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Defekte Ware wird immernoch auf kosten des Händlers zurückzusenden sein auch wenn man vermutlich erstmal in Vorleistung gehen muss.

Dieses gesetz ist absolut notwendig denn diese Shoppingnomaden sind das schlimmste was die Kundenwelt haben kann, kosten einen nur nerven und echtes Geld und werden dann sogar noch ausfallend wenn sie die kosten für "passt nicht" bei nem Pulli für 12,99 kostenloser Versand übernehmen müssen. Amazon und Zalando werden Ihre scheiß gebahren eh nicht ändern aber ih hoffe das jeder normale Händler mitziehen wird!!!
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24.05.2014 16:58 Uhr von bigpapa
 
+5 | -2
 
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@monsumkatze und andere

Da gegen gibt es eine einfach wie geniale Lösung. Wenn das Teil kaputt ist, schick ich es zurück, und bekomme ERSATZ (also das selbe Teil meist NEU).

Wenn das defekt nur als Ausrede gilt für "Ich will das Zeug nicht mehr" ist es kein wunder wenn die Händler sauer reagieren.

Ich habe bisher 2 x was mit "defekt" reklamiert. 1 x was das Teil 8 Euro wert (ist auch Geld) da hat der Händler auf die Rücksendung verzichtet. Beim 2 x waren es 149 Euro. Da hat der Händler ein neues raus geschickt, mir in Pro forma - Rechnung gestellt, und dann diese Rechnung storniert, als das defekte bei ihm ankam.

Wenn man im Warenverkehr sich fair verhält, hat man i.d.R. mit den Händler wenn er seriös ist, kein Ärger.


Aber Leute die sich High-End-Technik für die Party "bestellen" und danach wieder zurückschicken weil die Party vorbei ist, die gehören wegen Betrug angezeigt.

Fakt ist, Ware die ich bestelle will ich. !! Immer, und im gutes Zustand. Die meisten Händler wollen mich als Kunden nicht verlieren, wenn sie feststellen, das ich auch wirklich ein Kunde bin. Und das merkt man an der Anzahl der Waren die ich bestellt habe, und die ich zurückgeschickt habe.

Edit : @Xanoskar Amazon ist sogar Vorreiter beim Ändern der Geschäftsgebaren gegen so "Kunden".

Gruß

BIGPAPA

[ nachträglich editiert von bigpapa ]
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24.05.2014 17:32 Uhr von Djerun
 
+1 | -1
 
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find ich ok
meine rücksendequote liegt irgendwo bei kaum vorhanden
einzig eine hose musste ich mal zurückgeben, da habe ich mit den dämlichen konfektionsgrößen vertan
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24.05.2014 18:58 Uhr von avalon78
 
+0 | -0
 
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Das Problem bei den Konfektionsgrößen ist doch, dass man zwar seine richtige Größe angibt, aber die Sachen sehr oft unterschiedlich ausfallen! Schuhe, Hosen usw, alles schon mehrfach erlebt. Vielleicht schneiden sich die Versandhändler selber tief ins Bei, wird weniger gekauft und die Leute gehen wieder mehr in die Geschäfte, dort kann man schließlich alles anprobieren, was Online eben nicht geht.

[ nachträglich editiert von avalon78 ]
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25.05.2014 10:42 Uhr von trakser
 
+0 | -1
 
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Als Grund reicht "Ich widerrufe den Kaufvertrag". Insbesondere braucht man keinen Grund angeben, warum man den Kaufvertrag widerruft.

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