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USA: Jugendlicher verkaufte Hasch-Brownies - Lebenslange Haftstrafe möglich

In den USA, genauer gesagt in Texas, wurde ein Jugendlicher wegen des Verkaufs von Hasch-Brownies angeklagt.

Dabei wirken jedoch die extrem scharfen Gesetze von Texas, so dass dem Jugendlichen, dem der Besitz von 500 Gramm Marihuana vorgeworfen wird, eine Haftstrafe zwischen fünf Jahren bis lebenslänglich droht.

Grund dafür ist, dass in den USA jeder Bundesstaat seine eigenen Drogenpolitik hat. So drohen in Texas harte Strafen, im Gegensatz zu anderen Staaten wie beispielsweise Colorado, wo Marihuana legalisiert wurde.


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WebReporter: tipico
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Verkauf, Haschisch, Lebenslänglich
Quelle: gulli.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.05.2014 12:36 Uhr von mr_bob_dobalina
 
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Ich finde ja man sollte die Qualität der Brownis mit ins Urteil einbeziehen. Sind sie lecker und hochwertig weniger Strafe, schmecken die nicht dann mehr Strafe :D

*nicht_so_ernst_nehmen_is_wochenende*
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24.05.2014 12:41 Uhr von GixGax
 
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Seltsames Land, in Colorado gibt´s Hasch-Automaten am Straßenrand und in Texas gibt´s dafür lebenslänglich...
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24.05.2014 12:53 Uhr von langweiler48
 
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Er hätte sie halt in Colorado verkaufen sollen. Wenn er in Texas einsitzt, dann hat er ja Zeit zum überlegen.
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24.05.2014 13:01 Uhr von Holzmichel
 
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24.05.2014 13:18 Uhr von Bastelpeter
 
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Krankes Volk
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24.05.2014 14:17 Uhr von Humpelstilzchen
 
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Hätte er mal lieber seinen Dealer erschossen!
Dann wäre er der Held!
(Das war jetzt ironisch gemeint!)

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