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Mint-Studienabbrecher: Jeder zweite scheitert in Mathematik und Bauingenieurwesen

Eine Studie des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung hat das Thema des Studienabbruchs untersucht. Ein Ergebnis ist, dass wohl jeder vierte Student den Bachelor nicht schafft.

An der Universität brechen mehr ab als an der Fachhochschule. Auch in den Fachbereichen gibt es Unterschiede.

Die Abbrecherquote ist am höchsten in Mathematik und Bauingenieurwesen. Dort scheitert jeder Zweite.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Studie, Studium, Abbruch, Mathematik, Bauingenieurwesen, Mint-Fächer
Quelle: spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.05.2014 10:06 Uhr von Romendacil
 
+18 | -1
 
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Wenig überraschend, sind das doch Fächer, in denen man nicht mit Labern weiterkommt sondern tatsächlich denken muß.
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24.05.2014 10:21 Uhr von Jaegg
 
+7 | -1
 
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das ingenieurwesen ist halt kein zuckerschlecken. romendacil hats wunderbar erklärt ;-)
mal davon abgesehen, dass ingenieure immer mehr BWL aufgaben übernehmen müssen, werden einige studiengänge bald noch überflüssiger :-)

[ nachträglich editiert von Jaegg ]
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24.05.2014 11:14 Uhr von TObis33
 
+5 | -4
 
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Die Bacheloreinfürung war der größte Mist.
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24.05.2014 11:30 Uhr von kuri
 
+4 | -0
 
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E-Technik, Maschbau, Mathematik, Informatik, Physik sind bei uns die ordentlichen Fächer bei denen man Leistung zeigen muss, Ausschussquoten von 50% und mehr, egal ob Uni und FH waren die Regel und trennen wie üblich die Spreu vom Weizen.

Ein weiterer großer Teil sind BWL´er, alles mit Marketing und Multimedia im Namen, sowie Soziales. Glänzen bei uns meist nicht durch Wissen, sondern durch perfekt ausgearbeitete Spicker. Labern was das zeug hält is da meist gern gesehen, Inhalt eher Nebensache.
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24.05.2014 12:13 Uhr von quade34
 
+2 | -2
 
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Wen wunderts. Seit langen werden die Anforderungen in der Schulbildung heruntergefahren, damit nur recht viele ihr Abi schaffen. Die naturwissenschaftlichen Fächer werden vernachlässigt und die Mathematik insbesondere verteufelt. Die Medien tun ihr übriges dazu und veröffentlichen hauptsächlich Interviews von Menschen, die Mathe immer gehasst haben. Seht her, wir sind ohne Mathe was geworden. Wann werden endlich wieder die Vorbilder in der Vordergrund gerückt, die im Handwerk, Industrie und Forschung mit naturwissenschaftlichem Ergeiz es zu was gebracht haben. Man hat den Eindruck, dass nur noch die besten Quatschköpfe beachtet werden.
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25.05.2014 18:40 Uhr von FadingMoon
 
+0 | -0
 
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Aus meiner Erfahrung heraus kann ich sagen, dass die meisten Abbrecher einfach zu faul sind und sich beim Lösen der Probleme nicht anstrengen wollen. Sicher ist Mathe an der Uni ungleich schwerer als in der Schule und sicher ist es auch noch vollkommen anders. Aber, wer Freude an Mathematik hat und ein Mindestmaß an Begabung - was jeder Mathestudent haben sollte - kann mit gewissem Aufwand alles verstehen und lernen, was er im Studium braucht. Und wenn man sich nicht dreimal in der Woche die Birne zuschüttet (zweimal geht noch) der hat auch im Bachelor genug Zeit, um das Mathestudium zu bewältigen.

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