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Große Modeketten lassen immer mehr kleine Fachgeschäfte sterben

In Einkaufsstraßen und Einkaufscentern sterben die kleinen Modefachgeschäfte nach und nach leise aus.

Ihren Platz nehmen immer öfter die Filialen großer Modeketten wie Primark, Kik oder H&M ein.

Experten sind überzeugt, dass in der Bekleidungsbranche in etwa 20 Jahren ähnliche Zustände wie heute bei den Lebensmitteln herrschen: Eine Handvoll große Ketten beherrschen den überwiegenden Teil des Marktes.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Geschäft, Mode, Kette, Bekleidung
Quelle: n-tv.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.05.2014 20:03 Uhr von NetV@mpire
 
+5 | -4
 
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vor allem der Begriff "Modeketten" in Verbindung mit Ramschläden wie Primark und Kik.
Dann sind also auch 1€ Läden Fachgeschäfte für Hausfrauen
und 1€ Jobs Berufe für qualifizierte Fachkräfte?
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23.05.2014 21:52 Uhr von p75
 
+3 | -2
 
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Also, die "kleinen Modefachgeschäfte" hier in der Nähe kann man in der Pfeife rauchen. Kleine Auswahl, hohe Preise, nicht vorhandener Kundenservice. Beratung nach dem Motto "Kauf es halt oder lass es bleiben". Oder "oh, bei reduzierten Artikeln akzeptieren wir keine Kreditkarten".

Ich kaufe Kleidung zum größten Teil online (hauptsächlich bei Amazon), zu einem kleinen Teil in Kaufhäusern (Karstadt, Wörhl o. ä.) und zu 0 Prozent in "Fachgeschäften".
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23.05.2014 22:56 Uhr von Schmollschwund
 
+1 | -2
 
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