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Bienen werden zur Landminen-Suche in Serbien eingesetzt

Unter den Folgen des Hochwassers in Serbien wird die Gefahr der Detonation von Landminen befürchtet. 120.000 dieser Sprengkörper sollen seit den Kriegen in den 1990er Jahren in Jugoslawien noch im Erdreich stecken.

Das in der letzten Woche verheerende Hochwasser würde diese Minen hochspülen, warnen die Behörden in Kroatien, Serbien und Bosnien. Neben Spürhunden sollen jetzt auch Bienen die Landminen aufspüren. Bienen würden nun das Auffinden der gefährlichen Minen übernehmen.

Wie Bienenexperte Yves Le Conte vom Agrarforschungsinstitut Inra in Südfrankreich mitteilt, reagieren Bienen sensibel auf Gerüche des TNT, das in Landminen enthalten ist. Französische und kroatische Forscher hätten sie zudem dahingehend trainiert.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Bombe, Suche, Serbien, Hochwasser, Biene
Quelle: merkur-online.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.05.2014 15:57 Uhr von Fabrizio
 
+5 | -2
 
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können die Bienen die Minen dann auch entschärfen?

/Ironie aus
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23.05.2014 16:00 Uhr von JustMe27
 
+4 | -1
 
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Hamsterratten haben sich hier auch als sehr hilfreich erwiesen, leider ist ihr Trainig aufgrund ihrer Neugier und Intelligenz eher schwer, denn die Tiere lassen sich nicht klassisch konditionieren, sondern tun, was sie wollen. Aber wenn man sie soweit hat, sind sie echt gut darin.
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23.05.2014 16:13 Uhr von waltervier
 
+5 | -1
 
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Die Bienen bringen die Minen anschließend zur Explosion. Es wird deshalb dringend geraten, von Bienen einen Sicherheitsabstand von mindestens 10 Metern einzuhalten und den Anweisungen der offiziellen Insektenforscher Folge zu leisten.

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