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Kolumbien: Nach Busunglück - Spottender auf Twitter benötigte Polizeischutz

Ein kaltherziger Zeitgenosse hatte auf Twitter seine gefühllose Botschaft zum tragischen Busunglück, bei dem 31 Kinder umkamen, verkündet.

Der fiese Schreiberling, ein 18-jähriger Student, hatte auf seinem Account die toten Kinder verspottet. Er hatte gepostet: "Warum haben sie das teure Benzin für die Küstenbewohner verschwendet."

500 aufgebrachte Leser bekamen jedoch seine wirkliche Identität heraus und drohten ihm. Einige der Wutentbrannten suchten ihn in seiner Heimatstadt Ibague auf. Schließlich erhielt er Polizeischutz. Danach entschuldigte sich der herzlose Student.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Twitter, Kolumbien, Busunglück, Polizeischutz
Quelle: heute.at

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