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Schäuble will Kleinanleger auf dem grauen Kapitalmarkt besser schützen

Gemeinsam mit Justizminister Heiko Maas will Schäuble die Anleger vor riskanten und unseriösen Angeboten besser schützen. Dazu soll beispielsweise die BaFin größere Befugnisse erhalten.

Schäuble will die Werbung und die Vertriebswege beschränken, fordert Warnhinweise und allgemein mehr Transparenz, sodass Interessenten die Anlage besser einschätzen können. Zielsetzung ist, dass Verbraucher rechtzeitig verstehen, welches Risiko sie eingehen.

Hintergrund der geplanten Maßnahme ist die Prokoninsolvenz bei der 75.000 Anleger fast 1,5 Milliarden Euro verloren haben. Das soll zukünftig nicht mehr passieren können.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schutz, Wolfgang Schäuble, Anleger, Schäuble, Kapitalmarkt, grauer Markt
Quelle: www.recklinghaeuser-zeitung.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.05.2014 15:46 Uhr von Der_Korrigierer
 
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Mein Prof. hat mal sinngemäßg gesagt: Wenn für Wertpapiere oder andere Geldanlagen Werbung geschaltet wird, kann man davon ausgehen, dass sie scheitern werden oder schon am Scheitern sind und nur noch Bauernfängerei betrieben wird.
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23.05.2014 18:15 Uhr von Schmollschwund
 
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Na klar will er sie davor schützen. Er will das Geld der Anleger ja auch SELBST ;)

Bin ja jetzt kein Steuerfachmann, aber kommt halt immer darauf an, mit welcher Art Besteuerung man mehr verdient. Wenn die Anleger dadurch "gezwungen" werden auf andere Anlageformen zurück zu greifen )für die man mehr Steuern zu zahlen hat) dann lohnt sich so was für ihn natürlich wieder.

[ nachträglich editiert von Schmollschwund ]
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23.05.2014 22:14 Uhr von Atheistos
 
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Man müsste das ganze System umkrempeln. Provisionen gibt es nur auf erwirtschaftetes Geld! Gründer einer solchen Gesellschaft müssten vor einer fachmännischen Kommission die Rentabilität und das Projekt klar darstellen und extrem Risiko behaftete Produkte erst gar nicht zulassen.

Der Witz bei der ganzen Sache ist doch der, dass der Staat sich dumm und dämlich an jedem Umsatz, egal wie schlecht das Produkt ist, verdient.

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