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Kurioser Aufruf: Fiat-Boss fordert Käufer auf, eigenes Modell nicht zu kaufen

So einen Boykottaufruf gibt es wohl auch nicht oft. Fiat-Chrysler-Chef Sergio Marchionne erklärte jetzt auf einer Pressekonferenz in den USA, den Fiat 500e lieber nicht zu kaufen.

Der Grund ist simpel: Mit jedem verkauften Modell macht das Unternehmen 14.000 Dollar Verlust. Außerdem erklärte er, dass einzig Tesla mit seinen Elektroautos Profit mache.

Und dies auch lediglich wegen der hohen Preise für das Model S. Er griff auch die US Regierung an, welche die Autobauer zwinge, Elektrofahrzeuge zu bauen.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Modell, Fiat, Käufer, Aufruf, Fiat 500e
Quelle: t-online.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.05.2014 11:07 Uhr von CunninLynguist
 
+14 | -1
 
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naja klar müssen die autobauer "gezwungen" werden sich von ihren Öl Lobby freunden zu trennen, was sicherlich nicht leicht fallen wird.
Da redet man dann halt auch mal ein Hauseigenes produkt schlecht. Die Entwicklungskosten kann man nach vereinbarung dann erstattet bekommen, wenn man dafür die entwickelten verfahren und technologien im schrank verschwinden lässt bzw. diese bei der produkteinführung schlecht redet.

Wenn tatsächlich pro verkauftem Fiat 500e 14000 dollar verlust zu berappen sind, dann frage ich mich wer dieses auto konzipiert hat.
Etwas schlecht zu planen und zu produzieren, um dann unter dem deckmantel des "wir haben unser bestes gegeben aber es ist nicht rentabel" sein eigentliches interesse durchzusetzen, ist auch eine art der standpunkt bekennung.

In diesem zusammenhang ist folgender Link sehr interessant:
http://de.wikipedia.org/...
Dieser bestätigt, das bereits in den 90igern, quasi vor 20jahren, die akkureichweite über 200km lag und das nicht mit sonem halben smart wie heutzutage, sondern mit einem fahrzeug was knapp 1,3t schwer war.
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23.05.2014 12:36 Uhr von fox.news
 
+6 | -2
 
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so ist es.

diese ganzen Vorurteile gegenüber Elektroautos wären im Prinzip völlig unangebracht.

einzig und allein die Tatsache, daß bestimmte Unternehmen kein Interesse daran haben, daß es sich durchsetzt, verhindert, daß vernünftige Elektro-Fahrzeuge auf den Markt kommen.
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23.05.2014 12:44 Uhr von ms1889
 
+5 | -10
 
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aha...elekroautos... und wo soll der strom herkommen?
wollen jetzt alle mit 20kmh über die autobahn brettern? da strom ja aus der steckdose kommt!?

die erneuerebaren energien technik ist ja nichtmal in der lage den "normalen" stromverbrauch zu garantieren!!!

langsam wirds mit diesem alternativen kram lächerlich und ganz und gar unseriös...in jeder hinsicht!!!
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23.05.2014 13:07 Uhr von CunninLynguist
 
+2 | -2
 
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@ms1889: dann erkläre mir doch bitte weshalb die preise für eine kw/h an der strombörse für teilweise unter 1cent verkauft werden. das hängt sicherlich mit der großen nachfrage und dem knappen angebot zusammen.
Wäre bereits in den 90igern die E-mobilität forciert worden, dann wäre heute auch die nötige infrastruktur bezüglich der produktion, dessen verteilung sowie speicherung wesentlich ausgeprägter.
das die produktion von strom aktuell noch immer schadstoffe verursacht, und sei es nur bei der produktion von photovoltaik modulen, ist nicht von der hand zu weisen. jedoch sollte man bedenken das bei den erneuerbaren energien der energieaufwand, bei dem schadstoffe anfallen, nur für die produktion des stromproduzierenden produkts/geräts/Guts anfällt, und nicht wie bei atom oder fossilen brennstoffen, wo die anlage und deren betrieb fortlaufend/permanent einen haufen resourcen benötigen. Ganz zu schweigen von der sicheren(!!) Lagerung der Endprodukte.

Aber leider suggerieren die medien genau dass was du hier vertrittst, und der großteil glaubt es, da ja die medien nie lügen... weshalb auch... .
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23.05.2014 14:55 Uhr von bigpapa
 
+2 | -3
 
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Elektroautos sind purer Unsinn.

Der Grund ist ganz einfach: Sollten sich die Elektroautos weiter durchsetzen, wird der Bedarf an Strom weiter steigen. Ich und viele anderen haben jetzt schon Probleme die Stromrechnung zu bezahlen.

Und das Elektroautos gut für die Ökologie sind, halte ich auch für ein Gerücht. Klar Strom kommt aus der Steckdose und Stinkt nicht :)

Aber wir werden diese Riesenmengen an Strom dann erzeugt. ?? Ökokraftwerke (Also Alternative Energien). ? Da lach ich doch. Die Leute machen den schon Bürgerinitiativen gehen Windräder. Atomausstieg haben wir auch. Große Wasserkraftwerke zerstören die Umwelt. Und das Stromnetz selbst ist dank der üblichen Schlampereien / Sparer bei Instandsetzung / Modernisierung auch am Rande des Zusammenbruch. (Gibt Studien zu diese Aussage).

Und nun stellen wir uns man einfach vor, das E-Autos ein Boom haben wie Handys. Allein bei den Gedanken wird mir schlecht.

Ich gebe allerdings klar zu, das ich auch keine wirkliche Alternative weiß.

Denn in einen anderen Bericht hier auf SN hab ich grade festgestellt, das die Leute lieber bereit sind andere verhungern zu lassen, als auf BIO-Treibstoff zu verzichten als Ersatz.


Gruß

BIGPAPA
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23.05.2014 14:59 Uhr von bigpapa
 
+4 | -0
 
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@ CunninLynguist

Die Strombörse ist eine Börse wo es nach Angebot und Nachfrage geht.

Wenn man in DE Stromspeicherkraftwerke bauen würde, wären diese Preise auch nicht mehr vorhanden.

(Damit meine ich nicht ein Raum mit viel Batterien) sondern diese Kraftwerke wo Wasser mit "Überstrom" den Berg rauf gepumpt wird, und bei erhöhten Strombedarf durch Turbinen wieder runter gelassen wird.

Aktuell verkaufen wir den Strom für nix ins Ausland wo diese Kraftwerke stehen, und kaufen ihn dann teuer zurück.

@ vincenzevega
Diese Uralt Autos mussten auch keine High-End-Computer mit antreiben, einen CD-Player, Navi , Stereoanlage, 100 Boardsensoren und ca. 80-100 Motoren (3-5 pro Spiegel) sondern nur eine Achse die ein Auto vorwärts bringt. :)

Gruß

BIGPAPA

[ nachträglich editiert von bigpapa ]
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23.05.2014 15:32 Uhr von Karlchenfan
 
+1 | -0
 
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Vielleicht ist ja auch nur der Ansatz,der für Elektroautos genommen wurde,mangelhaft?Ausgegangen ist man vom autarken Individualverkehr,das jedes Fahrzeug seine eigene Versorgungseinheit mitschleppt und die nach Fahrt wieder aufgeladen werden muss.Beschränkte Reichweite inklusive.
Wenn man nun das Prinzip der E-Loks von der Eisenbahn ableiten würde?Vesorgungsleitungen gleich mit in den Strassenbelag einarbeiten und per Abnehmer (gern auch drahtlos) die Fahrzeuge bedienen würden?
So müsste nicht ein Riesenakku von hundert Kg und mehr mitgeschleppt werden,sondern nur ein kleiner,für Bereiche,wo eine Versorgungsleitung unrentabel wäre,wie Seitenstrassen, Hinterhöfe etc.Akkubetrieb bis zur nächsten Versorgungsleitung,ab da im Versorgungsnetz unterwegs.
Fahren könnte man dann so schnell,wie der Hersteller die E-Motoren ausgelegt hat.Abrechnung nach Kilometerleistung x KG Eigengewicht x Geschwindigkeit des Fahrzeuges.So in der Art wäre so ein System für mich denkbar.Versorgung des Strassennetzes durch Windräder und Kollektorfarmen,oder was immer noch entwickelt wird.Da es heutzutage schon möglich ist,Daten in Stromnetzen umherzuschicken,wäre das als Übernahme in die Fahrbahn und Fahrzeugtechnik überhaupt kein Problem mehr.Verkehrsleitrechner mit einbinden,automatische Abstandsüberwachung für eigene Fahrtrichtung als auch für Gegenverkehr und schon hat man ein halbwegs sicheres System.An den Feinheiten könnten Begabtere als ich feilen,aber wär so ein System nicht entwickelbar?Auf Dauer würden die Benzinschlucker von den Strassen verschwinden,das wäre dann der Ausgleich für die im Augenblick sicher noch nicht schadstofffreie Stromversorgung dieses Systems.Ich denke aber,so ließen sich schädliche Umweltsünden minimieren.Wenn man dann in Entwicklungsstufen auch eine Steuerung des Verkehrs über Leitsysteme etablieren könnte,wären viele unfallträchtige Situationen entschärft.Die Abhängigkeit von Erdöl als Treibstoff wäre gebrochen.Natürlich würde immer noch Erdöl gebraucht werden,aber dieses irre Verbrennen in Automotoren würde wegfallen.
Da man sowieso Geld in die Hand nehmen muss,um Strassen zu erhalten,instandzusetzen oder neu zu bauen,könnte man gleich ein solches noch zu entwickeldes System mit einplanen.
Ich bin sicher,wenn sich Leute mit weniger Holzwolle im Kopf als ich damit beschäftigen würden,könnt man da sicherlich was schönes draus machen.Und die Entwicklung eines Abnehmersystems wäre mal eine Denksportaufgabe für alle Elektrofachleute.Da dann einen einheitlichen Standart draus kreieren und dann kann es losgehen.
In irgendeiner Schiebslade liegt garantiert schon ´ne Blaupause in dieser Richtung,ausgraben und loslegen,wo ein Wille,da auch ein Gebüsch.So wie bisher unverdrossen weitermachen,das geht nicht mehr allzulange gut.
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23.05.2014 19:31 Uhr von mort76
 
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Karlchenfan,
statt deines landesweit aufzubauenden, teuren Netzes von Versorgungsleitungen könnte man natürlich auch einfach den Wasserstoffantrieb unterstützen, aber...daran würden wohl die Stromkonzerne nichts mitverdienen.

Zu deinem Netz: manchmal muß der Mensch nunmal über einen Feldweg fahren, über eine Privatstraße oder ins Ausland.
Das wird dann aber lustig...

[ nachträglich editiert von mort76 ]
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23.05.2014 22:09 Uhr von Bud_Bundyy
 
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@ SerienEinzelfall
Volle Zustimmung, du hast alles gesagt.
Richtig cool wird es, wenn man bedenkt das wir Zuhause mit Diesel oder Gas Heizen und Mobil mit dem Speicherverlust/Problem sollen wir Strom nutzen. Den könnten wir dann aber erstmal ganz easy Zuhause aus der steckdose zum Heizen nutzen.
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24.05.2014 11:45 Uhr von Rechtschreiber
 
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Ach ja, das gute alte Elektroauto. Und das beste daran: Der Strom kommt einfach aus der Steckdose...
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24.05.2014 16:45 Uhr von bigpapa
 
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@Bud_Bundyy

Da gibt es nur ein Problem.

Lies mal diesen Link. http://www.spiegel.de/...

Die können sich nämlich nicht drauf einigen, ob die Teile verboten sind oder nicht.
Anstatt nämlich den Strom ins Ausland zu verschenken (s.Beitrag oben) kann man ihn nämlich genau so gut, in private Nachtspeicheröfen ballern, bzw. Klimaanlagensysteme.

Gruß

BIGPAPA

[ nachträglich editiert von bigpapa ]
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25.05.2014 06:47 Uhr von Karlchenfan
 
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@ mort76

Ach,ich denke,wenn man so ein Projekt ernsthaft ins Auge fasst,dann ist eine Insellösung nur für Deutschland allein natürlich suboptimal,wenn man da europaweit handelt,dann würd das schon eher sinnvoll werden.Nur irgendeiner muss mal anfangen sonst wartet jeder auf den Anderen.
Auch in Frankreich und Italien sind die Folgen der Verbrennungsmotoren mittlerweile ziemlich katastrophal,die würde man dazu bekommen,dann muss der Rest hinterher,ob er nun von Ölmafia bestochen ist oder Peng.Und von jetzt auf gleich geht so etwas ja auch nicht.Wie gesagt,wenn sich der Erste hinterm Baum raus traut,kommen auch die Anderen.
Waldwege?Alter,wo treibst du dich denn rum? ;-))
Dafür ja immer noch den kleinen Reserveakku dabei.Wenn der für 50 KM ohne Rennambitionen reicht,sollte man gegen fast alles bewaffnet sein und spätestens im Netz wär der wieder am Laden.
Und ich sag ja,es gibt bestimmt drei bis vier Leute mit wesentlich mehr Gripps/Fantasie,als ich so in der Hosentasche mit mir rumschleppe,als einfach mal so anstoßender Ideengeber muss ich ja nicht auch für alles eine Lösung parat haben,dafür werd ich nicht bezahlt.
generell wär es technisch machbar, im Hamburger Hafen läuft schon das Container Terminal Altenwerder,wo sämtliche Einsatzgeräte über so ein so ein Netz gesteuert werden,ganz automatisch,da hätte man ein ähnliche Testgelände wie damals mit der Magnetschwebebahn,nur mehr tricky.Sag also nicht,so etwas geht nicht.Finanzierbar isses auch über die sonst sinnlos versickernde Kfz Steuer,ev. noch die MinÖlsteuer dazu,weil das ja für einen entsprechenden Ersatz sorgt.Sag also nicht,geht nicht,weil was macht man,wenn Öl plötzlich und unerwartet alle ist?Afrika mit Raps zuballern?Damit man in Europa weiter Autoabgase produziern kann?Gibt bestimmt Teile der Bevölkerung da drüben,die sich da uneinsichtig zeigen würden.
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25.05.2014 11:25 Uhr von mort76
 
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Karlchenfan,
ich wäre ja schon froh, wenn man bei uns die maroden Brücken sanieren würde (in Köln ein echtes Problem- ALLE LKWs müssen deswegen ausgerechnet über DIE eine Brücke fahren, die zu meinem Arbeitsplatz führt, wodurch die Autobahn dort ständig verstopft ist, und die A4 ist sowieso schon die gefährlichste Autobahn Deutschlands)- ich kann mir einfach nicht vorstellen, daß dieses Netz finanzierbar wäre, und wir sind ja nun im Prinzip das reichste Land hier, und haben schon massive Probleme mit der Infrastruktur- für andere Länder ist das ja NOCH unbezahlbarer.
Deswegen favoriesiere ich eben die pragmatischste Lösung, und die wäre eben Wasserstoff.
Es leuchtet mir überhaupt nicht ein, warum diese Technik hier nicht gefördert wird...

Ich selber fahre mit Gas, und ich finde fast überall eine Tanke, die dieses verkauft, also müßte man ein Wasserstofftanksäulennetz genauso einfach installieren können, vermute ich mal.
Aber diese Technik wird niemals erwähnt, stattdessen wird das Thema "Elektroautos" trotz gravierender Nachteile von der Politik unterstützt- und zwar hier UND in den USA, sodaß ich mißtrauisch werde, was da wohl die Beweggründe sein mögen, sich die sich auf genau diese Technik dermaßen einzuschießen.

Ich bin mir sicher, daß ein Wasserstoffauto nicht teurer sein müßte als ein normales Auto oder meines mit Gasantrieb, und man könnte schlicht und einfach auftanken, statt stundenlang zu laden.

Wo zum Henker sind da die Nachteile, die diese Technik indiskutabel machen?
Ich verstehe das einfach nicht...

Zu der Waldweg-Frage: wir sind Geocacher, und das führt einen zwangsläufig oft in abgelegene Gebiete- die Idee mit dem Zusatz-Notakku hatte ich allerdings auch kurz nach dem absenden meines Posts, das wäre in dem Fall wirklich eine gute Idee.

Die Magnetschwebebahn...wenn man sie wirklich gebaut hätte, wäre sie auch ein gutes Beispiel. Da hätte ich mich auch gefreut, wenns hier realisiert worden wäre, mir gefällt das Konzept.

Zum letzten Absatz: ich sage ja: Wasserstoff.
Gerade die heißen Länder mit viel Sonne wie eben Afrika könnten ihn produzieren.
Eine Win-Win-Situation...
Wenn man schon überlegt, Gas statt aus russischen Pipelines mit Tankern aus den USA liefern zu lassen, ist DAS auch möglich.

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