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Architekt lobte "besten Beton" - doch das Holocaust-Mahnmal geht langsam kaputt

Die Stelen des 27,4 Millionen teuren Holocaust-Mahnmals in Berlin haben inzwischen großen Schaden genommen.

Der Architekt war während des Baus sehr optimistisch und hielt das Baumaterial für den "besten Beton", den er bisher in Berlin gesehen hatte.

Die notwendigen Sicherheitsreparaturen belaufen sich voraussichtlich auf einen zweistelligen Millionenbetrag.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Holocaust, Architekt, Beton, Mahnmal
Quelle: sueddeutsche.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.05.2014 09:25 Uhr von PaulRevere23
 
+58 | -2
 
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Natüüürlich...

Kleiner Vorwand um "einen zweistelligen Millionenbetrag" für "Sicherheitsreparaturen" aus den Rippen der geburtsschuldigen Steuerzahler zu leiern.
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23.05.2014 09:41 Uhr von derSchmu2.0
 
+13 | -1
 
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In einem Interview schiebt der Architekt die Schuld auf die Stiftung. Sie hätten weniger Armier-Eisen einbauen lassen, als geplant war...ob die nun verhindern, dass aussen der Beton abbröckelt, wage ich ein wenig zu bezweifeln...
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23.05.2014 09:46 Uhr von gugge01
 
+13 | -3
 
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Also ich habe vor 5 Jahren die „Hochseejacht“ -Garage in St.Nazaire besucht wo das Boot meines Onkel immer geparkt war.

Über 70 Jahre alt und kein bisschen bröcklich.
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23.05.2014 09:49 Uhr von Hallominator
 
+12 | -4
 
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Warum musste es eigentlich Beton sein? Selbst bei guter Qualität muss doch klar gewesen sein, dass diese Quader nicht lange heile bleiben.
Wenn ich dann jetzt noch hier lese, dass schon wieder Millionen für die Instandsetzung draufgehen, bin ich schon wieder gereizt. Denn auch das wird sich periodisch wiederholen, die Dinger bleiben ja nach der Instandsetzung auch nicht heile, eher im Gegenteil.
Und das alles für ein Mahnmal, das wir uns von Anfang an hätten sparen können...
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23.05.2014 10:01 Uhr von turmfalke
 
+14 | -2
 
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Was kann in Berlin schon gebaut werden und soll auch noch funktionieren? Langsam wird es lächerlich und ehrlich was ist das für ein ekelhaftes Mahnmal, soll das Särge darstellen?
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23.05.2014 10:25 Uhr von Holzmichel
 
+5 | -1
 
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Wie kann das denn eigentlich sein? Diese betonteile sind doch alle erst wenige Jahre alt!
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23.05.2014 11:01 Uhr von Patreo
 
+2 | -11
 
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Sommermensch hast du für diese Tatsache eine Bestätigung mit dem Strecken des Zements, was scheibar deine rassistischen Vorurteile zu legitimieren scheint?
Essentialismus auf Ethnien zu erweitern, ist in vielen Fällen Rassismus:-)
Genauso wie man vom schweinefleischfressenden/kartoffelfressenden Deutschen
dem schießwütigen/ignoranten/dummen Amerikaner
dem betrunkenen Russen
dem minderwertigen Afrikaner (meistens aus west -und südafrikanischen Staaten) spricht.


Wen genau meinst du also mit Bauherren?
Als Bauherr ist die BRD gelistet und die Stiftung ,,Denkmal für die ermordeten Juden Europas"

http://deu.archinform.net/...

Deren Direktor in der Geschäftsstelle ist Uwe Neumärker (weiß man ob er Jude ist?)
Stellvertreter ist Dr. Ulrich Baumann (weiß man ob er Jude ist?)
http://www.stiftung-denkmal.de/...

Mitglied des Kuratoriums ist überdies: Prof. Dr. Norbert Lammert (Bundestagspräsident, Vorsitzender des Kuratoriums)
Weiß man ob er Jude ist? Ist es relevant abseits deines Postulates vom geldgierigen Juden?
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23.05.2014 11:07 Uhr von lucstrike
 
+13 | -0
 
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" den "besten Beton", den er bisher in Berlin gesehen hatte"
Hahaha, dann möchte ich nicht wissen wie der andere Beton aussieht...
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23.05.2014 11:55 Uhr von Patreo
 
+1 | -10
 
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,,Die Stif­tung, die das Denk­mal trägt und die Öf­fent­lich­keits­ar­beit leis­tet, ver­fügt über einen Jah­res­etat von 2,1 Millionen Euro, die aus dem Haus­halt des Kulturstaatsministers fi­nan­ziert wer­den. Wolfgang Thierse trat im Juni 2006 von sei­nem Pos­ten als Vor­stands­vor­sit­zen­der der Denk­mals­stif­tung zu­rück"
Kulturstaatsminister ist Walter Schumacher http://de.wikipedia.org/...

Ehemaliger Vorstandsvorsitzender Wolfgang Thierse ist Sohn katholischer Eltern aus Breslau.

Wer also sind laut Sommermensch1 die Bauherrn, die den jüdischen Ruf untermauern sollen ,,so geldgierig zu sein"?
Bzw. wo kann man besagte Unterschlagungen nachlesen?
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23.05.2014 12:46 Uhr von Patreo
 
+1 | -4
 
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Hawiko: Die Bauarbeiter könnten Moslems und Christen gewesen sein.
Die ,,Bauherren" überwiegend Christen.
Den Opfern, denen gedacht wird könnten jüdischen Glaubens gewesen sein, gehörten aber laut anderer Definition einer jüdischen Ethnie an.

Frage: Welche Relevanz hätte solch eine Frage?
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23.05.2014 13:01 Uhr von Gorli
 
+1 | -0
 
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Als ich mal dort war ist mir erst klar geworden, was für eine location da eigentlich mit den Steinquadern belegt wird. Das ganze ist um die Ecke vom Brandenburger Tor, würde man dort eine Wohnungsanlage hinbauen, würden die Mietepreise 4 Stellige Zahlen haben.
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23.05.2014 13:56 Uhr von maxi91
 
+5 | -1
 
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mußte das überhaupt sein?
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23.05.2014 15:16 Uhr von axxxe
 
+11 | -0
 
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Der beste Beton in Berlin stand fast 40 Jahre hochkant^^
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23.05.2014 20:13 Uhr von Patreo
 
+0 | -5
 
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