22.05.14 16:50 Uhr
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Joachim Gauck befürwortet Einwanderung und nimmt die Deutschen in die Pflicht

Am heutigen Donnerstag hat Bundespräsident Joachim Gauck im Schloss Bellevue eine Rede zur Feier des Grundgesetzes gehalten, in der er von seinen Landsleuten mehr Verständnis für Zuwanderer fordert. Deutschland brauche Einwanderung, sagt er und wirft den Deutschen im Umgang mit dieser Verkrampftheit vor.

"Eine junge Frau aus einer vietnamesischen Familie wird in den Vereinigten Staaten oder in Großbritannien ohne weiteres als Amerikanerin oder Britin akzeptiert. In Deutschland hingegen wird sie mit einiger Wahrscheinlichkeit befragt, woher sie denn ´eigentlich´ stamme", so der Bundespräsident.

Aber er sprach auch Probleme bei der Integration an, die man nicht verschweigen sollte. Dazu würden "Ghettobildung und Jugendkriminalität, patriarchalische Weltbilder und Homophobie, Sozialhilfekarrieren und Schulschwänzer" gehören. Einwanderer seien dazu verpflichtet, sich gewollt zu integrieren.


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WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundespräsident, Rede, Joachim Gauck, Einwanderung, Verständnis
Quelle: spiegel.de

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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.05.2014 16:58 Uhr von Djerun
 
+65 | -4
 
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der gauck scheint die einwanderungsbestimmungen einiger länder nicht zu kennen
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22.05.2014 17:05 Uhr von Schmollschwund
 
+57 | -3
 
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Zitat: "In Deutschland hingegen wird sie mit einiger Wahrscheinlichkeit befragt, woher sie denn ´eigentlich´ stamme", so der Bundespräsident. "

Als ob man woanders nicht auch gefragt werden würde woher man käme.
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22.05.2014 17:24 Uhr von rubberduck09
 
+32 | -5
 
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@ dr.speis

Akzentfrei ist nicht nötig, denn das beherrschen gefühlte 90% der Deutschen auch nicht...

Aber die deutsche Sprache sollen sie schon können.
Und zwar so gut dass sie diese auch _untereinander_ verwenden denn es regt einen schon auf wenn (gefühlt) in einer einem nicht verständlicher über einen hergezogen wird.
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22.05.2014 17:35 Uhr von Schillerlocke
 
+27 | -6
 
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Wozu braucht Deutschland einwanderung ?
Mir fällt nichts ein, was nicht jederzeit von ansässigen erfüllt werden kann.
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22.05.2014 17:45 Uhr von mueppl
 
+21 | -1
 
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@rubberduck09

>>Akzentfrei ist nicht nötig, denn das beherrschen gefühlte 90% der Deutschen auch nicht...<<

Mundart bzw. Dialekt ist Bestandteil der deutschen Sprache. Wie übrigens in jeder Sprache.
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22.05.2014 17:50 Uhr von Rechthaberei
 
+12 | -4
 
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USA gehört den Indianern.

Großbritannien will aus der EU raus.
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22.05.2014 17:53 Uhr von Schlauschnacker
 
+34 | -3
 
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... und nimmt die Deutschen in die Pflicht. Genau!

Es sollte andersherum sein. Man sollte die Einwanderer in die Pflicht nehmen die deutsche Sprache zu lernen und unsere Gesetze zu achten. Zudem sollten gerade die Moslems unverkrampfter mit anderen Religionen umgehen.
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22.05.2014 18:08 Uhr von Hallominator
 
+18 | -2
 
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Herr Gauk übersieht aber, dass sich der Deutsche nur ungern verpflichten lassen will, solange die Integrationsprobleme nicht geklöst sind und viel wichtiger ist der immer größere Strom an Zuwanderen in Kombination mit diesen Integrationsproblemen, deren Existens er immerhin nicht leugnet.
Er sollte eigentlich begreifen können, dass das so nicht gut funktioniert.
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22.05.2014 18:08 Uhr von rubberduck09
 
+2 | -2
 
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@ Olli_Koenigs

Sorry - da fehlte ein ´Sprache´
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22.05.2014 18:17 Uhr von Volksfreund
 
+23 | -1
 
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Ludwig Erhard: "Die Heranziehung von noch mehr ausländischen Arbeitskräften stößt auf Grenzen. Nicht zuletzt führt sie zu weiteren Kostensteigerungen und zusätzlicher Belastung unserer Zahlungsbilanz." (Regierungserklärung
vom 10.11.1965)

Dieses Zitat von Erhard beweist, dass die Einwandung für uns schon immer ein Zuschussgeschäft war. Also für die einfachen Arbeiter und Steuerzahler - im Gegensatz zu den Großkonzernen. Dass Erhard rechnen konnte, wird ja wohl keiner ernsthaft bestreiten. Dass Ausländer also "gut" für unseren Wohlstand und die Sozialsysteme sind, ist eine plumpe Lüge. An dieser Tatsache hat jedoch der einzelne Fremde keine Schuld.

[ nachträglich editiert von Volksfreund ]
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22.05.2014 19:21 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+19 | -0
 
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Kann sein das sich die restliche Welt über Deutschland gerade einen ablacht?

Wir werden vom Bundespräsidenten einerseits aufgerufen "Stramm zu stehen" weil wir die Migranten brauchen und andererseits stellt er indirekt die Deutschen als Intolerant da?

Man sollte die Deutschen mal in die Pflicht nehmen, mit Gehirn zur Wahl zu gehen!
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22.05.2014 19:55 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+3 | -33
 
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22.05.2014 20:04 Uhr von blaupunkt123
 
+13 | -1
 
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Jaja man soll Probleme nicht verschweigen und Diskutieren....

Und was passiert dann ? Siehe Artikel mit Angela Merkel.
Bei jedem Wort, dass man gegen Ausländer und gegen die Massenzuwanderung sagt, ist man ein Nazi und rechtspopulistisch.....

Ich hoffe das dieser Gauck bald abgewählt wird. Er ist nicht tragbar. Er ist mehr Pfarrer als Politiker und sieht nicht die enorme Kostenwelle die auf Deutschland zurollt.
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22.05.2014 20:31 Uhr von CoffeMaker
 
+8 | -1
 
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"Ich hoffe das dieser Gauck bald abgewählt wird. Er ist nicht tragbar. Er ist mehr Pfarrer als Politiker und sieht nicht die enorme Kostenwelle die auf Deutschland zurollt. "

Der ist kein Pfarrer, der ist nur Handlanger der US-Elite die ihr Konstrukt EU damit sichern indem sie die Einwanderung forcieren um die nationalen Identitäten der europäischen Staaten zu vernichten. Und alle klatschen Beifall.
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22.05.2014 22:03 Uhr von Luelli
 
+12 | -0
 
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Dieser Typ ist eine einzigartige Katastrophe.
Die rote Nase ist vermutlich auf zuviel Messweingenuss zurückzuführen und jetzt reicht´s wegen der versoffenen Hirnzellen nur noch für linksradikale Polemik.
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22.05.2014 22:11 Uhr von TObis33
 
+6 | -0
 
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Ich kann nicht glauben wie kurzsichtig und beschränkt die Verantwortlichen sind! Oder ist so, dass sich einige wenige die Taschen auf dem Rücken der Vielen voll machen, bzw. hinter vorgehaltener Hand andere Ziele verfolgen.

Alles von dem kann ich nicht wiederlegen oder beweisen, also kann sich jede etwas aussuchen.

Das wird im fürchterlichen Chaos enden. Nichts gegen Einwanderer und die Probleme andere Ländern, aber wir haben selbst Probleme, die mittelfristig zum internen Chaos führen. Man kann doch nicht der Euroretter sein und DE ist de Antwort auf alles. Die anderen Ländern müssen sich erstmal selber helfen.

DE wird sinken! Die EU wird sinken!
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22.05.2014 23:10 Uhr von Azureon
 
+12 | -1
 
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Am geilsten finde ich ja, dass er für sein Beispiel genau die Nationalität aussucht, die am wenigsten auffällt...

Der Typ verarscht einen ohne rot zu werden.
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23.05.2014 01:17 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+8 | -1
 
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Der Typ ist krass unterwegs. Glänzt die meiste Zeit mit "nicht anwesend sein" aber haut Sprüche raus ohne Sinn und Verstand.
Die USA haben ne ziemlich andere Geschichte...das sind selbst Immigranten, daher sind die da vergleichsweise locker drauf. Wir hingegen haben grad das Problem, dass aus allen Richtungen irgendwer einwandern will. Im Grunde werden wir nur von den Italienern und Griechen beschützt, weil die eben nicht jeden reinlassen, bzw "auffangen".
Jeder will nach Europa, weils uns einfach am allerbesten geht. Selbst der Klimawandel, sollte er existieren, ist auf unserer Seite!
Lebensstandardstechnisch sind wir der Nabel der Welt, aber der Platz. bzw. die Arbeit ist nunmal begrenzt!!!
Zumal vllt. auch viele nur wegen der Ausbildung kommen. Die meisten, die hochgebildet sind, ziehen ja eh wieder ab, weils hier an sich nicht viel zu holen gibt. Anderswo verdient man mehr....aber dennoch: wir leben im Paradies. Wir sind vllt. der zivilisierteste Staat überhaupt. Dem Gesetz nach zumindest.
Aber das größte Problem ist sicher die "Kultur". Dabei sind wir "Deutsche" auch nur zusammengewürfelt. 50 Fürstentümer waren wir einst! Krieger! Kämpfer! Helden! Und heute regen wir uns online über iwelche Missstände auf. Weicheier sind wir geworden!
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23.05.2014 01:52 Uhr von fox.news
 
+3 | -8
 
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@Flaming
"was ein Beispiel..gerade Asiaten sind bei uns wohl mit am besten integriert! Egal wie gut, aber sie lernen wenigsten alle unsere Sprache und passen sich an ohne ihre Traditionen zu verlieren."


gerade dann ist es doch aber traurig, daß hier geborene Deutsche mit asiatischen Eltern, die sich hier hervorragend eingelebt haben und selbstverständlicher Teil unserer Gesellschaft sind, immer noch von vielen nicht als "Deutsche" sondern "Ausländer" wahrgenommen werden?!

und das ist meiner Erfahrung nach gerade in Ländern wie den USA oder auch Australien, also den klassischen "Einwanderungsländern", deutlich anders. wenn du dich zu den Vereinigten Staaten bekennst, dort ganz normal arbeitest und die Gesetze achtest, gilst du die überwiegende Mehrheit auch als "Amerikaner".


(das alles gilt natürlich nur für diejenigen, die auch gewillt sind, sich an die hier geltende Gesetze zu halten und sich in unsere Gesellschaft einzufügen)
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23.05.2014 09:54 Uhr von jens3001
 
+4 | -7
 
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Puh. Das ist aber arger Käse den er da redet.

1. Die USA ist ein Land, dass von vorne herein und erst in "jüngerer Zeit" aus bunt gemischten Leuten entstanden ist.
Da gab es nie die Frage wer ist Ausländer und wer nicht - alle waren es.

Und sogar da sieht man z.B. "Mexikaner" als ungewollte Einwanderer an.



2. England bzw. Großbritannien hatte immer eine sehr starke Kolonisations-politik und hatte Kolonien überall auf der Welt.
Daher ist es auch dort nichts ungewöhnliches Inder, Araber, Engländer oder Afrikaner auf einem Haufen zu haben.


3. Auch in Deutschland sind Ausländer keineswegs unwillkommen.
Die Frage "wo kommst du eigentlich her?" ist doch nicht negativ behaftet. Im Gegenteil - man interessiert sich für die Geschichte dieser PErson.

Wenn ich mir heute ne Kindergartenklasse ansehe spielen da türkische, asiatische, deutsche und afrikanische Kinder friedlich zusammen.

Ich kann da nichts von "Verkrampftheit" erkennen.
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23.05.2014 09:59 Uhr von jens3001
 
+7 | -2
 
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so... isses:

´Ähh.. die USA sind dafür bekannt jeden sofort einreisen zu lassen?

Wo hast du denn die Weisheit her?

Der Prozess eine dauerhafte Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen ist extrem langwierig und aufwändig.
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23.05.2014 22:35 Uhr von Karlchenfan
 
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@ fox.news

Genau da ist der begrabene Hund zu finden,Eine Person,die sich dem amerikanischen Volk anschließen will,durchläuft ersteinmal eine ziemliche Ochsentour,das ist nicht von jetzt auf gleich durch Handauflegen erledigt.Aber was das wichtigste überhaupt ist,um als Amerikaner eingebürgert zu werden,muss man einen Eid auf die Verfassung und die Flagge der USA leisten,wenn man das hier einführen würde,dann würden bei der Eidesformel 99% der Eidleister von Allah dahingerafft und zum Sheijtan geschickt werden,weil sie vorsätzlich einen Meineid schwören würden.Allein ein Schwur zum Wohle des deutschen Volkes und Deutschlands selbst ist schon bei unseren Politikern gelogen und betrogen,von egomanen, selbstherrlichen, bildungsverweigernden und unsozialen Islamisten wäre schon der Versuch,denen einen Eid abzunehmen Einleitung einer und Beteiligung zu einer Straftat.
Und,lieber Westentaschentrickser,der du dir die Weisheit mit der Kelle einverleibt hast,leider aus dem falschen Trog,schau mal nach Amerika hin,wie die mit Zuwanderermassen aus südlichen Ländern umgehen,das Grenzland zu Mechiko ist eines der übelsten überhaupt,vor allem haben die mit der Border Patrol eine Einheit,die zumindestens versucht,die Grenze zu schützen.
Nebenbei,ich wäre niemals so dreist,einen erkennbar Fremden nach seiner Herkunft zu fragen,wenn der mit mir-in Deustschland-in deutscher Sprache kommunizieren würde.
Spricht deutsch,lebt hier,ist voraussichtlich Deutscher.Alles ist gut.
Wo ich ein bisschen angestossen reagiere,ist, wenn ich mit ey Digga,wosch dei Audo oder öyy Alda gib misch Geld oder isch gib disch Fresse angenölt werde.Wenn ich schon als Mitwirkender in einem der täglichen Hauptbahnhofkrimis zugange bin,dann hätt´ ich das gern in höflich,freundlich und verständlich.Ich find das blöd,wenn ich erst den pidgin-deutsch,deutsch-pidgin Langenscheidt rauskramen muss,um im eigenen Land verstehen zu können,was das Dingens mir gegenüber überhaupt von mir will....,mit Schule wär das nicht passiert,wenn man die denn im Sinne der Schule als solches besucht haben würde und nicht um Angst und Schrecken zu verbreiten und dummerhaftiges Islamistengewäsch unverstanden zu wiederzukauen.Dafür sind Schulen nicht gedacht.Derartige Aufführngen sind gefälligst an geeigneten Stellen durchzuführen, Rathäuser und Parteizentralen,die sind extra dafür gebaut worden,damit dummdreiste Figuren dort ihren Unsinn verbreiten können.Da fallen ein paar Islamisten dann auch nicht mehr groß auf.
Sehr zu empfehlen der Platz vor dem Bundestag,dem Kanzleramt und vor dem Schloß Bellevue,die Insassen werden über die folkloristischen Darbietungen absolut begeistert sein,normalerweise bekommen die sowas ja nicht zu Gesicht.

[ nachträglich editiert von Karlchenfan ]
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24.05.2014 08:20 Uhr von NilsGH
 
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"Eine junge Frau aus einer vietnamesischen Familie wird in den Vereinigten Staaten oder in Großbritannien ohne weiteres als Amerikanerin oder Britin akzeptiert. In Deutschland hingegen wird sie mit einiger Wahrscheinlichkeit befragt, woher sie denn ´eigentlich´ stamme"

Genau, Herr Gauck. Waren Sie schon einmal in den USA? Haben Sie sich mit den Einwanderungsgesetzen befasst? Schonmal mit Einwanderern geredet? Oder mit der amerikanischen Bevölkerung zu diesem Thema?

Nein? Dann posaunen Sie auch nicht derartige Unwahrheiten in die Welt.

Bevor - nehmen wir mal Ihre Beispiel - diese Frau in die USA überhaupt auch nur mit einem Touristenvisum einreisen darf, wird sie zu ihrer finanziellen Lage befragt. Hat sie kein Geld für den Aufenthalt, geht es postwendend mit dem Flieger zurück.

Bevor diese Frau eine Aufenthaltsgenehmigung erhält, muss sie ausreichende Sprackenntnisse zur Kommunikation mit den Bürgern und Behörden nachweisen. Außerdem Informationen zu ihrer Person preisgeben, die einem "Striptease" gleichen. Und diese Informationen werden überprüft. Stimmt eine Angabe nicht oder sind diese nicht überprüfbar, geht es ebenfalls wieder zurück in die Heimat.

Bevor diese Frau auch nur einen Tag dort arbeiten darf, muss sie - so sie kein Flüchtling ist - belegen, dass sie zur Gesellschaft des Landes beitragen kann. In der Regel durch Schaffung von Arbeitsplätzen oder indem sie der Allgemeinhait nützlich ist, bspw. als Arzt.

Ist diese Frau ein Flüchtling, muss sie dies beweisen bevor sie einreisen darf. Kann sie dies nicht, ... naja, Sie wissen schon.

Das wissen auch die Amerikaner. Wer dort im Land ist und bleiben darf, der wird meist wirklich als produktives Mitglied der Gesellschaft willkommen geheißen. Aber erst nach den geschilderten Prozeduren und Checks des Staates.

Aber woher sollen Sie als deutscher Pfarrer das wissen.
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24.05.2014 08:28 Uhr von Bodensee2010
 
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Es wird mir ein ewiges Rätsel bleiben , warum man diesen senilen alten Pastor immer noch ohne Pfleger frei rumlaufen und seinen Schwachsinn verbreiten lässt.
Es ist Erstaunlich was wir Deutschen alles Tollerieren sollen und müssen. Dabei sind wir Deutschen inzwischen so Tollerant das es wehtut und wir inzwischen unsere eigene Identität aufgeben
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24.05.2014 10:52 Uhr von moloche
 
+1 | -0
 
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was ist daran schlimm wenn ich neugierig bin und frage woher die Person ursprünglich stammt?
Da läuft doch bei Gauck was verkehrt wenn er das für eine unverschämte Frage hält

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