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Papst Franziskus exkommuniziert Kirchenkritikerin Martha Heizer

Die Österreicherin Martha Heizer ist Chefin der kirchenkritischen Bewegung "Wir sind Kirche". Papst Franziskus hat über der 67-Jährigen nun die höchste Strafe in der katholischen Kirche verhängt: Die Exkommunikation.

Die Exkommunikation bedeutet für Heizer und ihren Ehemann, dass sie nicht mehr an den Sakramenten der Kirche teilhaben dürfen. Das Ehepaar Heizer lehnt die Bestrafung vom Vatikan ab und hat sich geweigert, die entsprechende Exkommunikationsurkunde anzunehmen.

Grund für die Strafe ist die Tatsache, dass die Kirchenreformerin zusammen mit dem Ehemann regelmäßig Messen veranstaltete. Dabei waren keine geweihten Geistlichen anwesend, was gegen die katholische Glaubenslehre verstößt.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Österreich, Papst Franziskus, Kritiker, Exkommunikation
Quelle: welt.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.05.2014 16:30 Uhr von kingoftf
 
+14 | -2
 
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Auf den Scheiterhaufen mit den Ketzern.....


Exkommunikation bedeutet doch auch, keine Kirchensteuer mehr an die Clowns bezahlen zu müssen?
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22.05.2014 18:12 Uhr von Hallominator
 
+2 | -3
 
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Wär schon krass, wenn die Gute ihre eigene Sekte gründet. Nur schade, dass sie ihre Urkunde nicht annehmen will, sie hat sich das offenbar redlich verdient.
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22.05.2014 20:17 Uhr von mort76
 
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22.05.2014 20:53 Uhr von kingoftf
 
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@heimlicher

Und nicht vergessen, überzeugend Märchen von der Actionfigur am Holzbalken erzählen
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22.05.2014 22:54 Uhr von Floppy77
 
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@mort76
Noch schlimmer als die Minisekten sind die großen wie die katholische Kirche. Die haben auch mal klein angefangen und in ihrer langen Laufbahn viel Leid über die Menschen gebracht, dagegen sind Scientologen die reinsten Waisenknaben.
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23.05.2014 07:52 Uhr von asorax
 
+4 | -0
 
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@kingoftf. doch, denn die staatskirchen werden auch vom normalen steueraufkommen subventioniert. als ausgleich für die angebliche enteignugn vor......200 jahren. selbst als atheist bezahlst du den bischöfen ihre schicken villen mit.
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23.05.2014 08:27 Uhr von mort76
 
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Floppy,
ich lebe aber heute, und nicht vor 300 Jahren.
Da kann man auch der Demokratie von heute die Fehler der antiken Griechen vorwerfen, das wäre in etwa das selbe.
Du wirst mir keine Religion, keine Regierungsform und auch sonst nichts dergleichen nennen können, wo ich keine gravierenden Fehler aus der Vergangenheit ausgraben könnte, um es dir madig zu machen.

Und wenn du die Scientologen von heute mit der Kirche von heute gleichsetzt...nun ja, dann kennst du dich mit beidem nicht besonders aus.


Heimlicher,
nenne mir einen Beruf, in dem keiner nach Möglichkei "Geld für den privaten Bereich klaut".

Des weiteren- ich arbeite im sozialen Sektor, und dort ist die Mißbrauchsquote genauso hoch wie in der Kirche- das gilt für ALLE Berufe, in denen man mit Kindern und Jugendlichen arbeitet.
Heißt das jetzt, wir schaffen Lehrer, Erzieher, Betreuer etc. ab, oder sollen mich deswegen jetzt dauernd Leute anpflaumen, weil ich ja nun auch in einem Business arbeite, in dem oft mißbraucht wird?

Das Problem liegt beim Menschen selber, nicht bei der Kirche ansich- wo es eine Möglichkeit zum Mißbrauch gibt, wird ein gewisser Prozentsatz sie auch nutzen, da kann man machen, was man will.
Atheismus hilft da auch nicht- man denke an die staatliche Odenwaldschule.

Und wie umfangreich die Ausbildung zum Priester ist, kannst du ja mal selber nachlesen- das Lernpensum ist enorm.
Diese Ausbildung dauert nicht deswegen ca. 7 Jahre, weil sie so pipieinfach ist...wie lange hat denn DEINE Ausbildung gedauert?
http://www.priesterseminar-regensburg.de/...

[ nachträglich editiert von mort76 ]
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23.05.2014 13:33 Uhr von maxyking
 
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Wo kann ich mich zur Exkommunikation anmelden? Nur um sicher zu gehen das die Taufe die gegen meinen Willen als Baby an mir durchgeführt wurde rückgängig gemacht wird. Die Urkunde würde ich mir an die Wand hängen.

P.s. da habt ihr euren Super Papst der selbe Spinner wie alle anderen Religiösen Würdenträger.
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23.05.2014 13:43 Uhr von maxyking
 
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@ mort76


"ich lebe aber heute, und nicht vor 300 Jahren. "

das ist dir also bewusst und trotzdem glaubst du noch diesen Schwachsinn? Wie schaffst du das? Es würde mir schwerfallen denn ganzen Tag mit verschlossenen Augen, Fingern in den Ohren und LALALALALALALA Rufend herumzulaufen. Oder wie bringst du die Realität mit denn 2000 Jahre alten Geschichten in Übereinstimmung.
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23.05.2014 18:29 Uhr von mort76
 
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maxyking,
ganz einfach: weil es mir um die Kernaussage geht, um die Philosophie dahinter, und da ich dieser nunmal zustimme, ist es mir relativ unwichtig, ob es eine Person namens "Gott" oder einen Platz namens "Paradies" gibt.
Das ist nicht wichtig für mich, und genau wie die Buddhisten bin ich eben mit der Philosophie völlig zufrieden.
Genauso, wie das Grundgesetz für mich nicht göttlichen Ursprungs sein muß und ich auch einiges daran kritisiere, lehne ich es trotzdem nicht ab, obwohl es nur von irgendwelchen Menschen stammt.

Und, ganz abgesehen davon: die Menschen sind noch dieselben wie vor 2000 Jahren, aber jetzt haben sie halt Handys. Im kleineren Rahmen sieht man ja jetzt wieder, daß die Geschichte sich immer wiederholt (der kalte Krieg ist wieder da und es gibt an allen Ecken und Kanten Krieg und Konflikte)- 2000 Jahre alte Geschichten und Gleichnisse sind also genauso aktuell wie damals.
Da gibts es kein Verfallsdatum, weil wir einfach nichts dazulernen, abgesehen von der technischen Entwicklung, die uns wahrscheinlich eher irgendwann den Kopf kostet als daß sie uns wirklich weiterbringt, wenn man bedenkt, wie oft wir schon knapp vorm Atomkrieg standen, beispielsweise (oder wieder stehen).
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24.05.2014 14:15 Uhr von Rainer1962
 
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Eigentlich sollte Sie sich geehrt fühlen, daß man Sie aus dieser Sekte rausgeschissen hat. Ich auf jedenfall würde mich gerne Exkommunizieren lassen, der Kirchenaustrit reicht mir nämlich nicht. Vieleicht wird dann ja nicht automatisch Kirchensteuer bezahlt, wenn ich mich mal Arbeitslos melde.

[ nachträglich editiert von Rainer1962 ]
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25.05.2014 11:34 Uhr von mort76
 
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Rainer,
wenn man exkommuniziert wird, bleibt man trotzdem katholisch, ist aber von den Sakramenten etc. ausgeschlossen.
Das heißt, man BLEIBT im Prinzip Mitglied der Kirche, darf aber nichtmehr mitspielen.
Wenn man exkommuniziert wird, muß man beispielsweise in Deutschland auch weiter Kirchensteuer zahlen, es sei denn, man erklärt SELBER seinen Austritt.
Aber selbst dann bleibt man Katholik, aber eben ohne das Recht, am Gemeindeleben teilzunehmen.

Das ist dann so, als würde man im Sport ewig auf der Strafbank sitzen- man ist weiter Teil des Teams, aber man darf nichts machen.
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25.05.2014 12:03 Uhr von mort76
 
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Steffi,
um eine Predigt zu halten, muß man kein Priester sein- man kann auch als Laienprediger in der Kirche predigen, wenn man sich als qualifiziert genug erweist.
Vermutlich freuen sich viele Priester, sich selber keine Predigt ausdenken zu müssen...

Abgesehen von der Predigt besteht die Messe aus einigen Ritualen, die man sich vielleicht noch selber aneingnen kann, aber das wichtigste ist ja das spenden der Sakramente und die Beichte. Und beides sollte meiner Meinung nach beim besten Willen nicht von Hinz und Kunz ausgeführt bzw. abgenommen werden, denn dann besteht beispielsweise kein Beichtgeheimnis und es läuft darauf hinaus, daß -wie bei Scientology- dann irgendwelche Leute genau das wissen, was man gegen dich verwenden könnte, und Sakramente von irgendwelchen Leuten sind eben keine Sakramente- das wäre so, als würde ich ein privates Einwohnermeldeamt einrichten und Ausweise ausgeben.
Technisch kann ich das per Farbdrucker, aber es fehlt die Legitimation.
Und wer sowieso keinen Wert auf echte Sakramente legt, kann genausogut auch ganz drauf verzichten.

Ein 7-jähriges Studium halte ich schon von der puren Länge her für schwierig, und es ist nunmal auch eine ganze Menge Stoff, den es zu lernen gibt. Die Bibel ist ja schon ziemlich dick- dazu kommt dann noch der ganze Rest, die Geschichte, die vatikanischen Schriften, die verschiedenen Liturgien etc.
Das würde ich nicht durchhalten, bei aller Liebe.
Und dazu muß man sich auch noch "als würdig erweisen" und kann sich nicht ins interessante Studentenleben stürzen- auch ein Nachteil.

Und ja: die Kirche beruht nur ganz lose auf von der Bibel ableitbaren Konzepten, aber die Kirche funktioniert im Prinzip so wie die Kirche, aus der Jesus selber mutmaßlich stammt- das wird in der Bibel nicht erwähnt, weil ja einige Jahre fehlen, aber alles, was man weiß, deutet darauf hin, daß Jesus aus einer alten jüdischen Sekte stammt (daher seine gute theoretische Bildung diesbezüglich, wie die Fähigkeit, schon als Kind mit den Tempelpriestern zu streiten), die die heutige Kirche wie einen Knabenchor aussehen läßt.

Ich bin im Prinzip auch froh, daß die Kirche eine gewisse Hierarchie und eine autoritäre Führung hat- so zerfasert nicht alles in unzählige konträre Grüppchen und Minderheitenmeinungen, wie es bei den Moslems der Fall ist (das ist nicht als Moslembashing gedacht, aber das sehe ich nunmal als Problem dieser Religion an- jeder Mullah darf sein eigenes Süppchen kochen, und ich habe nicht den Eindruck, daß das gegenüber dem christlichen System Vorteile hat. Das führt zu einer ähnlichen Situation wie in Talkshows: nur mit einer extremen Meinung kommt man weit und wird beachtet, die Folge ist dann gerne das predigen von Extremismus. Das kann einem bei den römischen Katholiken so in der Form nicht passieren).

Ansonsten- wer sich an der röm.-katholischen Kirche stört, hat eben auch einige katholische Alternativen, oder er kann evangelisch werden- die Römer sind nicht alternativlos.
Man hat die Wahl...
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25.05.2014 18:51 Uhr von Rainer1962
 
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@mortth76

Was die meinen , die Katholen, ist mir völlig egal. Ich möchte mich für MICH exkommunizieren lassen, weil ICH mich dann besser fühlen würde. Was diese religiösen Spinner meinen ist mir völlig egal. Und wenn Die meinen, ich würde noch bei Ihnen mitspielen, dann geht mir das am Arsch vorbei.

Und ja, ich halte alle Gläubigen für im besten Falle harmlose Spinner, die ohne irgendeine imaginäre Macht die ihre Probleme lösen soll nicht Klarkommen.

Und was für mich besonders Schlimm ist, ist, daß diese religiösen Spinner nicht Wahrhaben wollen, daß ALLE Probleme auf dieser Welt von MENSCHEN gemacht sind.

Wenn es von diesen Idioten nur eine Handvoll geben würde, dann könnte ich damit Leben. Aber solange ein paar Milliarden an diesen Schwachsinn glauben und die Geschicke der gesamten Menschheit entscheident Mitbestimmen, solange ist Religion für mich ein Feindbild.

Erst wenn alle Menschen begreifen, daß die Menschen selber die Probleme auf dieser Welt verursachen und auch lösen können, erst dann wird sich diese Welt zum Besseren ändern, und nicht dadurch, daß man einem imaginärem Übervater um die Lösung seiner Probleme anbettelt.

Amen.

[ nachträglich editiert von Rainer1962 ]
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25.05.2014 21:00 Uhr von mort76
 
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Rainer,
ich habe mit beiden Gruppierungen zu tun- Atheisten und religiösen Menschen, ich selber stehe halbwegs in der Mitte zwichen beiden, und ich kann nur sagen- da gibts keinen großen Unterschied, beide Gruppen kommen mit ihrem Leben klar, und mit beiden Gruppen komme ich gut aus.

Spinner gibt es überall- nur: Atheisten sind oft viel, viel intoleranter den religiösen gegenüber als umgekehrt.
Ich bemerke hier selten irgendwelche Attacken gegen Atheisten, aber die Religiösen zu beschimpfen, scheint den Atheisten nicht besonders schwerzufallen.
Das sagt auch schon einiges aus...

Die Atheisten scheinen die Religion auf eine paradoxe Weise viel ernster zu nehmen als es der Standard-Christ von der Staße tut...
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25.05.2014 22:12 Uhr von Rainer1962
 
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@mort76

Das liegt wohl daran, daß Atheisten nicht versuchen Andere zu bekehren. Außerdem ist mir nicht bekannt, daß im Namen des Atheismus Kriege angezettelt worden sind, Menschen Zwangsmissioniert wurden, Menschen Gefoltert und auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden u.s.w.

Und wie geschrieben, solange Menschen an einen imaginären Übervater glauben und nicht selbst die Verantwortung für Ihr Leben übernehmen und die Schuld für die Probleme der Menschheit nicht bei den Menschen suchen, solange wird diese Welt ein äußerst Ungerechter Ort bleiben.

Und was das Klarkommen im Leben angeht, moslemische Terroristen kommen Ihrer Ansicht nach auch mit dem Leben klar, auf ihre eigene Art eben.

Aber na ja, den Entzug vom Opium für das Volk schaffen eben nicht alle.
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25.05.2014 22:31 Uhr von Rainer1962
 
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@mort76

Und Agnostiker machen sich die Sache am einfachsten, sie wollen wohl nirgendwo Anecken. Und für mich gilt immer noch:"Wer jedermans Freund sein will, macht sich zu jedermans Dackel."
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26.05.2014 08:46 Uhr von mort76
 
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Rainer,
hat dich ernsthaft mal ein Christ unfreiwillig zu bekehren versucht?
In der Realität?
Wie oft ist dir das denn passiert?
Mir in 38 Jahren genau einmal- unfreiwillig deswegen, weil es die Zeugen Jehovas waren, und die sind mir nunmal zu extrem.

Andererseits versuchen MIR ständig Leute meine Religion madig zu machen- also bitte, ist das besser? Da wäre ich jetzt wirklich mal auf einen Kommentar gespannt.


Im Namen des Atheismus sind zwar keine Kriege im eigentlichen Sinne angezettelt worden, aber...was sagst du beispielsweise zur chinesischen Kulturrevolution, den roten Khmer, den Stalinisten?
War deren Verfologung der Religion und deren Anhänger irgendwie besser als ein Kreuzzug gegen Ketzer, oder ist Opium fürs Volk (Religion) schlimmer als Crack fürs Volk (Stalinismus)?
Das war doch alles das selbe in Grün- Atheisten machen also exakt die selben Fehler, also liegt das Problem ja wohl kaum bei der Religion, nicht? Der Mensch selber ist das Problem, und offensichtlich löst Atheismus dieses Problem NICHT.

Zum zweiten Absatz: wie gesagt, ich habe sowohl mit Atheisten als auch mit Religiösen genug Kontakt, um sagen zu können, daß sich die Art der Lebensbewältigung oder das tragen von Verantwortung für ihr Leben in der Praxis einfach nicht unterscheidet.

Du denkst verkopft darüber nach, wie religiöse Menschen wohl denken, und dabei kommst du zu falschen Schlüssen, weil du den Leuten eben nur vor den Kopf kucken kannst.

Die meisten religiösen Menschen dürften dir überhaupt nicht auffallen, und das ist der Haken an der Sache.
Im Prinzip ist das wie bei den Schwulen: die meisten fallen nicht auf und machen keinen großen Hehl daraus, also denkt jeder, daß die alle so wären wie die Tunten, die man im Fernsehn in Comedysendungen sieht, einfach, weil man die normalen Schwulen garnicht bemerkt.
So ist daqs dann auch bei Religionen: die meisten machen keinen großen Hehl daraus, versuchen niemanden zu bekehren, fallen nicht auf, und dienen so dann auch nicht als positives Beispiel.
Demzufolge: Moslemextremisten sind ungefähr genauso repräsentativ wie die roten Khmer für die Atheisten.
Aber sie fallen halt auf.

Ich habe manchmal den Eindruck, Atheisten würden die ganze Religion in negativer Form aus der Sicht der Kreationisten sehen- das ist aber nunmal falsch, über die lachen WIR nämlich auch...
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26.05.2014 12:01 Uhr von Rainer1962
 
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@mort76

Und ich lache mich über Leute tot, die so schwach sind, daß sie einen imaginären Übervater brauchen. Und wenn Du mit verkopft meinst, daß ich meinen Kopf gebrauche, dann hast Du völlig Recht. Denn besonders viel Verstand kann man nicht haben wenn man an so einen Blödsinn glaubt, z.B. wenn man ernsthaft glaubt, daß da Jemand nach 3Tagen Wiederauferstanden ist.

Und was waren nochmal die Worte deines Heilandes"Oh Vater, warum hast Du mich verlassen." Na, wenn Dein Gott seinen eigenen Sohn verläßt, dann wird er sich wohl sehr für Dich Interessiern.

Aber laß Gut sein, Ihr religiösen Spinner ward schon immer Resistent gegen Argumente.

Also, viel Spaß in deiner kuscheligen Scheinwelt. Und danke dafür, daß Du mich als Verkopft bezeichnest, ich bin nämlich Stolz darauf, daß ich Ihn benutze. Und kriege bitte keinen Herzinfarkt weil ich den Ausdruck "Stolz" benutze, es ist ja eine Todsünde laut eurem Gott.
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26.05.2014 12:30 Uhr von GroundHound
 
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"Exkommunikation" LOL
Geht es noch alberner? Das ist ungefähr so schlimm, als wenn ich China ein Sack Reis umfällt.
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26.05.2014 18:53 Uhr von mort76
 
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Rainer,
ja, danke, genau das habe ich gemeint: schon sind wir an dem Punkt, wo du nurnoch mit Beleidigungen weiterkommst-herzlichen Glückwunsch zu deinen intellektuellen Fähigkeiten und den gepflegten Diskurs, du Genie...
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26.05.2014 19:46 Uhr von Rainer1962
 
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@mort

Ich finde es richtig Gut, daß ich Dich soweit bekommen habe, daß Du Deine Beherschung verlierst und Dein wahres Gesicht zeigst, denn Deine gespielte Gelassenheit war die Maske die ich Dir abreißen wollte.

Vielen Dank, daß Du mir auf den Leim gegangen bist, ich stelle mich gerne für weitere Diskussionen zur Verfügung, und alleine der Gedanke, daß Du rot anlaüfst weil Du mich nicht bekehren konntest, versüßt mir den Abend mehr, als der Gedanke an den dämlichen Jesus der meinte er müßte für die Sünden anderer Sterben, falls es diesen Spinner wirklich gegeben hat.

[ nachträglich editiert von Rainer1962 ]
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26.05.2014 19:59 Uhr von Rainer1962
 
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@mort

Und übrigends, Leute wie Du beleidigen tagtäglich meinen Verstand. Oder erkläre mir Unglaübigen doch noch mal die Sache mit der Auferstehung. Welche Erklärung, außer Spinnerei, hast Du denn dafür? Für mich haben den maximal seine Jünger da Rausgeschleppt um ein paar Leichtglaübige wie Dich zu beeindrucken.
Und wer Heutzutage ernsthaft an eine Auferstehung glaubt ist ein Spinner.
P.S.: Du solltest als Glaübiger doch wohl mit ein paar Beleidigungen klarkommen, wo ist denn Dein christliches Mitgefühl für jemanden wie mich geblieben? Laut deinem Herrn solltest Du doch gerade für jemanden wie mich jede Menge davon übrig haben.
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26.05.2014 21:48 Uhr von mort76
 
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Rainer,
du könntest natürlich auch auf ein Argument eingehen, wie wärs damit?
Ich habe dir diverse Fragen gestell, die sich mir zu deinem Post stellen- deren Beantwortung beleidigt wahrscheinlich AUCH deinen Verstand?

Weißt du- mit Beleidigungen komme ich klar, aber sie bringen die Diskussion halt auch nicht weiter- worauf soll ich denn jetzt eingehen?

Du tust gerade genau das, wovon ich schon gesagt habe, daß du es tun wirst: du siehst die Religion aus der Sicht eines Kreationisten, aber es geht eigentlich um die Philosophie dahinter, und nicht um geschichtliche Details, verstehst du?

Und was meinst du mit "Mitgefühl"?
Meinst du, das soll darauf hinauslaufen, daß man seine Meinung nicht vertritt, damit dein Verstand nicht beleidigt wird, oder verprügele ich dich gerade wegen deiner Meinung, ohne es zu merken, oder inwiefern wäre mein Mitgefühl jetzt gerade nötig?
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27.05.2014 13:08 Uhr von Iceland62
 
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@26.05.2014 08:46 Uhr von mort76

"Im Namen des Atheismus sind zwar keine Kriege im eigentlichen Sinne angezettelt worden, aber...was sagst du beispielsweise zur chinesischen Kulturrevolution, den roten Khmer, den Stalinisten?
War deren Verfologung der Religion und deren Anhänger irgendwie besser als ein Kreuzzug gegen Ketzer, oder ist Opium fürs Volk (Religion) schlimmer als Crack fürs Volk (Stalinismus)?
Das war doch alles das selbe in Grün- Atheisten machen also exakt die selben Fehler, also liegt das Problem ja wohl kaum bei der Religion, nicht? Der Mensch selber ist das Problem, und offensichtlich löst Atheismus dieses Problem NICHT."
Atheismus löst natürlich kein Problem. Denn Atheismus für sich allein genommen ist keine Ideologie. Die christlische Religion, der Stalinismus und auch der Maoismus waren bzw. sind Ideologien. Vielen Christen fehlt nun dafür aber das das Bewußtsein, dass "höhere Wahrheiten" ideologisch und gar keine Tatsachen sind, obwohl in ihrer heiligen Schriftensammlung "Jesus die Wahrheit" genannt wird und nicht das, was Tatsache ist. Atheismus allein vehindert nicht, dass man nun anstatt einer Religion einer säkularen Ideologie verfällt und ein fanatischer Anhänger derselben wird. Fast alle Menschen sind nämlich (zum Glück) unheilbare Ideologen. Sie begnügen sich nicht damit Fakten zu wissen, sondern suchen das Bessere.

Die Aussage Rosa Luxemburgs, dass Freiheit stets die Freiheit des Andersdenkenden ist, wurde im Stalinismus und Maoismus brutal ignoriert und lange auch im Christentum.

Dennoch beleidigt eine Religion, in der ein Religionsstifter und damit indirekt eine Ideologe als die personifzierte Wahrheit bezeichnet wird, meinen Verstand.

Auch die Aussage, dass diejenigen selig sind, die nicht sehen und doch glauben, ist eine Beleidigung desjenigen, der verstehen will.

Dass Zweifel nicht als etwas dargestellt werden, dass Anlass dazu gibt, einen Sachverhalt zu überdenken und seine Meinung gegebenenfalls zu ändern, sondern als etwas das überwunden und unterdrückt gehört, beleidigt meinen Verstand.

Es beleidigt auch meinen Verstand, wenn Menschen ihren Glauben (ihr Vertrauen und ihre Hoffnungen) über "Glaubenswahrheiten" institutionalisieren (und ritualisieren; siehe Artikel) lassen, obwohl ihnen doch bekannt sein sollte, dass es viele Religionen und Weltanschauungen gibt und dass Vertrauen etwas Individuelles ist.

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