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Dortmund: Junge verätzt sich an Branntkalk - Stadt unternimmt nichts weiter

Vor einigen Tagen kam ein Junge in Dortmund auf einer ungesicherten Baustelle mit Branntkalk in Berührung und erlitt dadurch großflächige Hautreizungen, welche später von einem Arzt behandelt werden mussten.

Der Vater des Jungen rief das Tiefbauamt an und machte auf die ungesicherte Baustelle aufmerksam. Kurze Zeit später tauchte ein Mitarbeiter des Tiefbauamt auf. Der Vater zeigte dem Mann Bilder von den Verätzungen.

Der Angestellte des Amtes erklärte dem besorgten Vater, das man das Gelände nicht so einfach absperren könne, das es zu weiträumig sei. Bis zum heutigen Tag wurde nichts an den Zuständen geändert.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Stadt, Junge, Dortmund, Kalk
Quelle: westline.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.05.2014 12:06 Uhr von Leimy
 
+2 | -1
 
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Ich glaube nicht, dass es notwendig ist, dem Kind das jetzt noch zu sagen. Er wird es jetzt schon kappiert haben.
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22.05.2014 12:22 Uhr von httpkiller
 
+3 | -1
 
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Passt doch alles. Das Kind hat selbst gemerkt, dass es gefährlich sein kann, sich auf Baustellen rumzutreiben.
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22.05.2014 13:08 Uhr von sniper-psg1
 
+7 | -2
 
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Auf jeder Baustelle steht ein Schild mit Baustelle betreten verboten, Eltern haften für ihre Kinder

Aber nur auf deutsch, alles klar
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22.05.2014 13:12 Uhr von 11111000000
 
+4 | -1
 
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Mag ja sein das Kinder auf baustellen nicht szu suchen haben aber wäre das auf einer Privaten Baustelle Passiert oder du hast vlt. deinen Garten nicht ordenltich kenntlich abgesichert undd as stößt sich einer sein SChienbein ist gleich einer vom Ordnungsamt da um ein Ticket auszustellen.

Hier wird mal wieder mit zwei maß gemessen. Die Städte verhalten sich in letzter Zeit sowieso sehr eingensinnig was den schutz der eigenen Bevölkerung anbelangt.

Wenn jetzt ein Hund oder ähnliches dahin gelaufen wäre hätte green pece oder sonst wer eine Kundgebung mit anschließender Demo organisiert!

Ich hab jetzt echt keine lust die fehler zu korrigieren, bitte infach ausdrucken ankringeln und wegschicken!

[ nachträglich editiert von 11111000000 ]
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22.05.2014 13:43 Uhr von kuno14
 
+0 | -0
 
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das gibts heute eigentlich auf einer baustelle nicht mehr,höchstens als fertigmörtel ohne zement.und das auch sehr selten in deutscheland........

[ nachträglich editiert von kuno14 ]
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22.05.2014 13:59 Uhr von JustMe27
 
+3 | -1
 
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@"Kinder verbieten auf Baustellen zu gehen"-Schreier: Schon mal versucht, einem neugierigen Kind etwas zu verbieten? Einfach kann man es gar nicht interessant machen. Sprich sag zu einem Kind "Nein" und du machst es erst neugierig. Aber viel Erfahrung mit Kindern haben selbsternannte Erziehungsexperten nur selten. Man kanns nur wirklich mit Erklärung der Gefahr versuchen, aber selbst das kann und wird bei vielen Kindern nach hinten losgehen.
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22.05.2014 14:08 Uhr von little_skunk
 
+1 | -0
 
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Eine Baustelle zu sichern, bedeutet nicht, dass man den Zutritt unmöglich machen muss. Es bedeutet nur, dass dort nichts gefährliches rumliegen darf. Einfach alles in einen Kontainer stecken und den mit einem Schloss sichern.

Das Kind jetzt für Schuldig zu erklären ist etwas kurzsichtig. Beim nächsten mal ist es ein Brandstifter und dann erwischt es das halbe Wohngebiet.

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