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Belgrad: Unkoordinierte und späte Evakuierung wegen Nachlässigkeit der Regierung

Schon am 10. Mai, also sechs Tage im Voraus, wurden die zuständigen Ministerien der Regierung vom lokalen Wetterdienst vor der bevorstehenden Flutkatastrophe gewarnt. Zahlreiche Menschenleben hätten gerettet werden können, wenn jene die notwendigen Evakuierungsmaßnahmen zeitig eingeleitet hätte.

Stattdessen erfolgten diese wenig koordiniert und erst nachdem der überlastete Damm bereits gebrochen war, während die betroffenen Bürger ihre Bestürzung über die ausgebliebene Warnung zum Ausdruck bringen.

Zur gleichen Zeit erschweren Munitionsreste und sogar Minen, welche aus Bürgerkriegszeiten stammen und durch die Überschwemmungen freigelegt worden waren, der Region Bosnien die Aufräumarbeiten.


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WebReporter: Leif-Erikson
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Regierung, Evakuierung, Belgrad, Nachlässigkeit
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.05.2014 12:14 Uhr von Phyra
 
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Die haben halt einen gebot gottes bekommen, dass sie die bevoelkerung nicht warnen duerfen, sonst waere ja die bestrafung wegen der wurst nicht so hart ausgefallen... oder so aehnlich
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23.05.2014 03:42 Uhr von Leif-Erikson
 
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Hallo Shortnews Community,
Ich lege eigentlich großen Wert darauf, dass meine News gut geschrieben und im Rahmen des vorgegebenem Umfangs vollständig sind. Auch bei der Themenwahl gehe ich selektiert vor und bediene mich nur seriöser Quellen.

Dennoch scheint diese News erstens Niemanden zu interessieren (wenige Klicks) und zweitens scheinen die Wenigen die sie gelesen haben, diese nicht einmal für gut befunden zu haben.

Das möchte ich gerne bei meinen zukünftigen News ändern und bitte deswegen um Feedback und Verbesserungsvorschläge.

[ nachträglich editiert von Leif-Erikson ]

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