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Fußball: Mario Balotelli erneut Opfer von Rassismus

Italiens Stürmer-Star Mario Balotelli musste erneut rassistische Beleidigungen über sich ergehen lassen. Im italienischen Florenz, wo sich die Nationalmannschaft auf die WM in Brasilien vorbereitet, kam es zu diesen Beleidigungen.

Der 23-Jährige äußerte sich gegenüber seinen Mitspielern: "Nur in Rom und Florenz sind sie so dumm". Der Präsident des italienischen Fußball-Verbandes, Giancarlo Abete, bewertete die Situation als "inakzeptables Verhalten von einzelnen Personen".

Der Sohn ghanaischer Einwanderer wurde immer wieder Opfer rassistischer Beleidigungen. Sein Mitspieler Ciro Immobile äußerte sich folgendermaßen: "Wir sollten dem nicht zu viel Bedeutung geben, im Jahr 2014 kann man nicht mehr über Rassismus sprechen."


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WebReporter: valdaora
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Opfer, Rassismus, Mario Balotelli
Quelle: www.merkur-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.05.2014 20:05 Uhr von Biblio
 
+4 | -6
 
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aaah, da hat einer erkannt, dass heutzutage kein Rassismus mehr existiert und Beleidigungen einfach nur Beleidigungen sind, um den einen oder anderen zu beleidigen. Glückwunsch Ciro.
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21.05.2014 21:00 Uhr von syndikatM
 
+8 | -6
 
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das hat doch nichts mit der hautfarbe zu tun. wenn sich einer wie ein affe benimmt, dann sagt man auch affe zu ihm. ob das jetzt ein balotelli oder ein kahn ist.
der einzige rassist ist balotelli, der leute als rassisten beleidigt die keine sind, nur weil sie weiß sind und er nur deswegen potentielle "rassisten" sieht.
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21.05.2014 23:43 Uhr von Jolly.Roger
 
+2 | -3
 
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Ich verstehe es irgendwie nicht: Beledigt man einen Oliver Kahn als Affen und wirft ihm Bananen hin, schüttelt man kurz mit dem Kopf oder lacht drüber, passiert das mit einem Mario Balotelli wird (jedesmal) ein großes Faß aufgemacht.

Wieso wird der selbe Vorfall mit zwei Maßstäben beurteilt?

Beleidigungen haben sich immer schon an Äußerlichkeiten orientiert. Oder am jeweiligen Verhalten.

Irgendwie hat Ciro recht.

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