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"Popelige Provinz": Cornelius Gurlitts Großcousin gegen Bern als Erbe

Ekkehart Gurlitt ist der Großcousin des verstorbenen Kunstsammlers Cornelius Gurlitt, der seine umstrittene Sammlung dem Kunstmuseum Bern vererbte.

Der Verwandte ist gegen das Schweizer Museum als Austellungshaus, er würde die Werke lieber in Bayern herzeigen.

Er ist dafür, dass das deutsche Kulturgut auch hierzulande bleibt, "aber doch nicht nach Bern kommt, in die popelige Provinz".


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Erbe, Bern, Provinz, Cornelius Gurlitt
Quelle: www.spiegel.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.05.2014 19:03 Uhr von T¡ppfehler
 
+2 | -0
 
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Cornelius Gurlitts Großcousn?
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21.05.2014 19:53 Uhr von d1pe
 
+8 | -0
 
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Das ist mal wieder typisch. Nachdem der Herr Gurlitt verstorben ist, kommen aus allen Löchern irgendwelche entfernte Verwandte raus und wollen ein Wörtchen um das Erbe mitsprechen. Davor schien sich keiner um eine Beziehung zu ihm gekümmert zu haben, oder wie konnte es sein, dass der Mann so vereinsamt mit seinen Bildern leben konnte? Ohne die Kunstwerke wüssten die Verwandten wahrscheinlich heute nicht einmal, dass Herr Gurlitt verstorben ist.
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21.05.2014 22:16 Uhr von lilapause75
 
+2 | -3
 
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ihr habt mal wieder null ahnung aber müsst euren senf dazu geben. cornelius gurlittt hatte auch zu lebzeiten kontakt zu seinem großcousin und noch ein paar entfernten verwandten.kam überall im fernsehen usw.....

ausserdem hat sein großcousin recht,das die werke in deutschland bleiben sollten, aber wenn man keinen richtigen bezug zu deutschland hat dann versteht man das eh nicht warum deutsches kulturgut auch in deutschland bleiben sollte.
weiß nicht wo euer problem ist,da er keine bilder für sich haben will?!
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22.05.2014 19:18 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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lilapause,
ein Testament ist dazu da, sowas zu regeln, und das hat man zu respektieren.
Genau dafür macht man ja eins.
Könnte da jeder angeschissen kommen und Forderungen stellen, die dem letzten Willen klar wiedersprechen, gäbs diese Diskussionen bei JEDEM Todesfall, bei dem es etwas zu holen gibt.
Und die Bilder gehen ja nicht nach China und landen auch nicht im Tresor.

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