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Frankreich: Jean-Marie Le Pen wll Ausländer-"Überschwemmung" mit Ebola bekämpfen

Der Gründer der rechtsextremen Front National (FN) hat in Frankreich mit einem grenzwertigen Vorschlag in den Europawahlkampf eingegriffen.

Jean-Marie Le Pen warnte vor einer "Überschwemmung" seines Heimatlandes durch Ausländer und hat für das Problem eine makabere Lösung parat: "Ebola kann das in drei Monaten regeln."

Für die Europawahl zieht dessen Tochter, Marine Le Pen, in den Kampf, die zur stärksten Partei in Frankreich werden könnte.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Frankreich, Ausländer, Ebola, Überschwemmung, Europawahl, Front National, Jean-Marie Le Pen
Quelle: www.stern.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.05.2014 17:41 Uhr von Fred_Flintstone
 
+15 | -5
 
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Das ist nicht mehr grenzwertig.
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21.05.2014 17:53 Uhr von RickJames
 
+19 | -2
 
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Dem sollte mal jemand verklickern dass der Ebolavirus nicht rassistisch ist und auch seine Landsleute infizieren und töten würde.
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21.05.2014 18:21 Uhr von Atze2
 
+10 | -2
 
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Ebola - 3 Monate
Gaskammer - 1 Stunde

da hat wohl Le Pen in Geschichte nicht aufgepasst.

Solche Politiker braucht Europa definitiv nicht.

Bissel mit gemischten Gefühlen dem Linksgrünen Multikulti-Wahn gegenüber stehen ist ja OK, aber sowas was die/der/das abgesondert hat geht gar nicht. -> Rücktritt Le Pen ist alternativlos.
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21.05.2014 18:22 Uhr von Karlchenfan
 
+7 | -0
 
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Manche kommen in ihrer Planlosigkeit schon auf seltsame Ideen.
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21.05.2014 18:46 Uhr von shadow#
 
+1 | -6
 
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Stellt sie sich als Patient 0 zur Verfügung und fängt auf einer unbewohnten Insel damit an die Probleme Frankreichs zu lösen?
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21.05.2014 19:29 Uhr von el_vizz
 
+7 | -13
 
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AfD, FN und UKIP. Und Wilders natürlich.

Die werden genau so konstruktiv arbeiten, wie die NPD in Sachsen.

Schade, dass so viele auf solche Rattenfänger reinfallen werden. Wenn die ihr wahres Gesicht zeigen, ist es zu spät - siehe Deutschland 1933.

Zu übertrieben? Nee, es sind die selben Mechanismen, die grad greifen. Aber es ist halt so, dass kein Schwein aus der Geschichte lernt.

Aber Putin wird es schon richten. Es holen sich ja nicht umsonst die oben genannten einen auf Blondie runter.
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22.05.2014 00:23 Uhr von el_vizz
 
+3 | -6
 
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@steffi: "Das volk schreit nicht danach ausländer rauszuwerfen oder zu vergasen oder dergleichen..."

Das hat Monsieur Le Pen grad gemacht.

Nur vollkommen Blinde sehen die Zusammenhänge nicht.

Wenn wir denn schon ad hominem gehen: Deine Rechtschreibung spricht Bände, aber damit repräsentierst Du vollkommen die Klientel von FN, UKIP und AfD.
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22.05.2014 05:47 Uhr von Sirigis
 
+2 | -2
 
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Dass Herr Le Pen ein durchgeknallter, unangenehmer und bösartiger Zeitgenosse ist, darüber müssen wir uns wohl nicht streiten. Das Erstarken rechter Parteien in Europa ist allerdings politisch gemacht. Die Zustände in GB und Frankreich sind deutlich dramatischer als derzeit noch in Deutschland. Beide Länder haben Verträge mit ihren ehemaligen Kolonien, die den Menschen aus diesen Kolonien den Zuzug nach Europa erleichtern. Die Möglichkeit nach Europa zu kommen wird auch von relativ vielen Menschen wahrgenommen. Das Problem ist einfach, dass ein gar nicht mal so geringer Anteil dieser Hinzukommenden hochgradig kriminell ist, was den wachsenden Unmut der Bevölkerung noch befeuert. In Frankreich und GB sind ganze Stadtteile nicht mehr gefahrlos zu betreten, selbst die Polizei meidet diese Bereiche. Es kommt immer wieder zu Kundgebungen radikaler Muslime, in denen die feindseelige Haltung gegenüber der Aufnahmegesellschaft offen zur Schau gestellt wird, dass das zu einer zunehmenden Ablehnung führt, ist leider so. Und nein, ich möchte künftig auch nicht in einem braunen Europa leben müssen.
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22.05.2014 10:46 Uhr von Atze2
 
+3 | -1
 
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@Sirigis

gebe dir in manchen Dingen recht.

aber,
Ungarn z. B. ist Rechts-Demokratisch gewählt, hat sich was verändert? Nicht wirklich, außer das diese Sinti und Roma (Personen non Grata) in andere EU-Länder schicken. Was die Kassen von Ungarn entlastet (Strafverfolgung, Müllbeseitigung).

Ich muss mich fix zurücknehmen, pauschal über Migranten mit Problem-Hintergrund zu wettern ist mir zu naiv.
München macht das Beispielhaft, Migranten-Ghettos gibt es nicht

Es gibt Lösungen
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23.05.2014 07:59 Uhr von Sirigis
 
+0 | -0
 
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München hat keine Problemviertel? Wie wäre es damit: Hasenbergl, Neuperlach, Ostbahnhof, Ramersdorf/Giesing, Riem.......
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27.05.2014 11:22 Uhr von Stray_Cat
 
+0 | -0
 
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Dieser Herr ist nicht der einzige Prominente, der eine Reduzierung der Weltbevölkerung forcieren möchte.

Einfach mal im Web suchen.

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