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Sängerin Taylor Swift wegen ihrer Glückszahl 13 verklagt

Die Sängerin Taylor Swift hat derzeit kein Glück mit ihrer Glückszahl 13, denn sie wird wegen ihr verklagt.

Swift verkauft T-Shirts mit der Aufschrift "Lucky 13", doch es gibt bereits eine eingetragene Marke des selben Namens. Besitzer Robert Kloetzly verklagt Swift nun, da sie niemals auf seine Schreiben reagierte.

"Ich wurde am 13. Dezember geboren. Mein erstes Album erreichte in 13 Ländern Gold-Status. Meine erste Nummer-1-Single hatte ein 13 Sekunden langes Intro. Bei jeder Award-Show, bei der ich ausgezeichnet wurde, saß ich entweder auf Platz 13 oder in der 13. Reihe", erklärt Swift ihr Faible.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Zahl, 13, Taylor Swift
Quelle: www.klatsch-tratsch.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.05.2014 15:26 Uhr von Destkal
 
+24 | -1
 
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und wenn sie jetzt 13 mio. strafe zahlt wäre es schon ziemlich lustig.
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21.05.2014 16:13 Uhr von MovieMaster
 
+16 | -3
 
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@BastB:
Anders herum wird ein Schuh draus: Auch ein Promi muss vorher pruefen, ob es eine eingetragene Marke gibt. Der Markeninhaber von "Lucky 13" macht einfach nur von seinem Recht gebrauch.
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21.05.2014 17:54 Uhr von mort76
 
+8 | -1
 
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BastB,
der Unternehmer hat sie ja nun mehrmals angeschrieben, bevor er sie verklagt hat- was soll der denn sonst noch tun?

Ich kann mir auch eine gute Begründung ausdenken, warum ich "Disney" auf T-Shirts drucken dürfen sollte, aber das ändert dann auch nichts am Markenrecht, und so taugt auch ein besonderer Bezug zu 13. Sitzplätzen, einem Geburtsdatum oder einer 13. Sitzreihe nicht zu einem berechtigten Bruch des Markenrechts.

Und das gilt hier besonders, weil Swift auch noch genau das selbe Produkt verkauft und dieselbe Zielgruppe hat.
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21.05.2014 18:48 Uhr von Karlchenfan
 
+0 | -0
 
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Stellt Euch mal vor,der hätte jetzt nicht geklagt,sondern das einfach so geduldet,dann wär bestimmt einer aus dem Swift´schen Management drüber gestolpert und hätte den armen Kerl mit der Macht der Millionen vor Gericht gezerrt und in Grund und Boden geklagt.So werden die sich einigen,Taylorinchen kauft ihm das Label ab,er hat dann ein bisschen Spielgeld und sie kein Problem mehr.So geht man elegant mit kleinen lästigen Leuten um.

[ nachträglich editiert von Karlchenfan ]
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21.05.2014 21:12 Uhr von mort76
 
+2 | -0
 
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BastB,
er HAT sie und ihr Team doch angeschrieben, und zwar mehrmals...wenn man dann nicht reagiert- selber schuld.

Lizenzrechtlich ist sie nah genug dran an seinem Produkt, da kommt es nicht auf die Feinheiten an.
Es geht eben um Taylors T-Shirts, und auf denen steht nunmal ein Markenname, der ihr nicht zusteht- wie gesagt, wenn ich "Disney"-Shirts mit Heavy Metal-Motiven drauf drucken würde, gäbs auch Ärger, obwohl man sofort sieht, daß es sich nicht um originale Disney-Shirts handelt.
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22.05.2014 08:12 Uhr von mort76
 
+2 | -0
 
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BastB,
der Grund für die gleichzeitige Nennung von Disney und Metal ist ja eben, daß das total abwegig wäre, aber trotzdem nicht erlaubt wäre, eben, weil "Disney" als T-Shirt-Aufdruck nunmal nur vom Lizenzeigner benutzt werden darf, egal, was hinter meinem Disney-Metal-Shirt stehen würde.

Und es wäre eigentlich ein Fortschritt, wenn man sowas eindeutiges eben zivil untereinander regeln könnte statt gleich den Anwalt zu holen- rechtlich ist die ganze Sache eindeutig genug, daß auch eine Taylorn Swift oder irgendwer aus ihrer Crew den Sachverhalt wohl verstehen dürfte.
Wollten sie nicht, sie haben sich nichtmal zurückgemeldet- und jetzt liegt die Sache eben beim Anwalt.
Das hätte nicht sein müssen...

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