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USA: Autofahrer behauptet, Polizeigewalt hätte ihn einen Hoden gekostet

Am 25. April 2014 hielt ein Polizist aus Albuquerque (USA) einen Autofahrer an, der ein Stoppschild überfahren hatte.Der Beamte vermutete, dass der Autofahrer, ein 24-jähriger Jurastudent, betrunken sei, es folgte eine angespannte Diskussion.

Nachdem sich der Mann weigerte, den Anweisungen des Polizisten folge zu leisten, wurde er zu Boden gebracht. Bei dieser Aktion soll ihm der Polizist in die Genitalien getreten haben, so zumindest der Vorwurf des Verhafteten.

Im Krankenhaus wurden die Verletzungen des Mannes dokumentiert, darunter Kratzer auf seinem Gesicht, an den Handgelenken und an einem Knie. Außerdem wurde die Entfernung eines Hodens erforderlich.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Autofahrer, Hoden, Polizeigewalt
Quelle: www.koat.com

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