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Stiftung Warentest mit neuem Baufianzierungtest zu Vollfinanzierungen

Vollfinanzierungen, also der Hauskauf ohne Eigenkapital, werden inzwischen immer öfter von Verbrauchern nachgefragt.

Stiftung Warentest hat nun in der aktuellen Ausgabe von Finanztest analysiert, wie viel ein Hauskauf ohne Eigenkapital den Kunden wirklich kostet.

Ergebnis: Gerade für den letzten Teil des Kredits werden ab einer Beleihung von 80 Prozent sehr hohe Bauzinsen fällig - fast so hoch wie beim Dispostionskredit.


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WebReporter: StefanUrs
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Stiftung, Stiftung Warentest, Warentest
Quelle: freitag.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.05.2014 10:46 Uhr von StefanUrs
 
+3 | -1
 
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Ich finde, dass Leute sich immer noch genügend Eigenkapital ansparen sollten, wenn Sie ein Haus finanzieren möchten. Der Test zeigt, dass eine Vollfinanzierung eine hohe Zinslast mit sich bringt.
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21.05.2014 11:34 Uhr von VT87
 
+2 | -0
 
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Man muss immer abwägen, was teurer ist... 10 Jahre sparen und Miete zahlen, oder für eine Vollfinanzierung mehr Zinsen in Kauf nehmen.
Natürlich sollte man sicher stellen können, dass man die Raten auch langfristig stemmen kann.
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21.05.2014 16:21 Uhr von AdiSimpson
 
+1 | -0
 
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die steigenden immobilien preise überholen aber das ansparende kapital, jedenfalls bei uns, somit wird das warten auch gleichzeitig teurer.
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22.05.2014 10:14 Uhr von RainerKoeln
 
+1 | -0
 
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Achtung:
Momentan kauft sich Hinz und Kunz eine Immobilien, ohne richtig beraten zu werden.
Bei der aktuellen Niedrigzinsphase vergeben Banken maximal 5-15 Jahre eine Zinspreisbindung. Heißt: Wenn in 5-15 Jahren der Kredit ausläuft und die Zinsen bei 5-10% liegen wird sich der Großteil den Folgekredit nicht mehr leisten können und ihr Heim verlieren.

Unter 60-70tsd.€ Einkommen (egal ob Ein- oder Mehrverdiener) sollte man sich kein Eigenheim kaufen. Und bei Wohnungen muss man immer bedenken, dass man Hausgeld zahlen und sich mit den Miteigentümern rumschlagen muss.
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22.05.2014 17:53 Uhr von RainerKoeln
 
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Die Angegebenen Werte sind Brutto, sprich da bleibt je nach Situation 3.000-3.800€ über.
Davon gehen mal schnell 1.400€ für die Rate des Hauses ab, bleiben im schlechtesten Fall noch 1.600€ übrig. Davon Auto, locker 400€, bleiben 1.200€, Essen für 4 Mann 400€, bleiben 800€, Versicherungen, Rücklagen 300€, bleiben 500€ übrig - wenn man denn sparsam ist.

Jetzt darf nichts am Haus zu machen sein oder das Auto kaputt gehen, Urlaub, Kleidung und all die tausend anderen Sachen sind da auch noch nicht berechnet.

Was ich sagen will: Viele lassen sich von niedrigen Zinsen ködern, ohne alles zu bedenken. Zudem fallen in 15-20 Jahren erste Renovierungen an. Wie sollen die gestemmt werden? Man spricht gerne von "Die Immobilie ist mein Vermögen" aber was, wenn man im Rentenalter Urlaub machen will? Verkauft man dann 2 Fenster?

Da bleib ich lieber Mieter, rufe an wenn was kaputt ist und kürze ggf. die Miete, wenn sich nichts tut.

Ne Immobilie kaufe ich maximal als Renditeobjekt, denn da kann man sämtliche Arbeiten und Zinsen absetzen, was man bei Eigennutzung nicht kann.

Ausgehen natürlich immer von Immoblien um Köln oder anderen Ballungsräumen. In Görlitz bekommt man Häuser bekanntlich hinter her geschmissen.

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