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Wien: Oma übersprüht unzüchtige Details auf den Lifeball-Plakaten

Nach den gestrigen Meldungen über umstrittene Plakate zu Werbezwecken für den Life-Ball 2014 ergriff eine 70-jährige Oma die Initiative und wurde zur Wut-Sprayerin.

Die Rentnerin übersprühte inzwischen mehr als 25 Plakate in Wien. Dadurch sind jetzt die geschlechtsmarkanten Regionen der zuvor abgebildeten nackten Frauen beziehungsweise Transgender mit Farbe bedeckt. Das zuvor mit einem Penis zu sehende Model Carmen Carrera ist an dieser Stelle nun verhüllt.

Auf Befragung der Rentnerin, was sie dazu brachte, verwies sie auf ihr Enkelkind, das sie fragte, ob sie auch einen "Spatzi" (Penis) besäße. Ärgerlich finde sie diese Werbeposter, die nur noch "Sodom und Gomorrha" ausstrahlen. Die FPÖ hat inzwischen Anzeige gegen die Plakate-Ersteller erstattet.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Wien, Oma, Details
Quelle: www.heute.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.05.2014 10:43 Uhr von jo-28
 
+11 | -11
 
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Die alte Schabracke bitte gleichmal wegen bandenmäßiger Sachbeschädigung (25 Fälle) einknasten. Alternativ dürfen sich die Wiener Sprayer bis zu Ihrem Lebensende an Ihrem Haus/Wohnung austoben.
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21.05.2014 10:58 Uhr von brycer
 
+2 | -0
 
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@ jo-28:
Bis zu wessen Lebensende? Dem der alten Frau oder dem der Sprayer (was wohl länger dauern könnte ;-P)?
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21.05.2014 11:19 Uhr von quade34
 
+12 | -7
 
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Geschmacklose Werbung zum Schutz der Enkelin übermalt. Gut so.
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21.05.2014 11:30 Uhr von Sirigis
 
+3 | -2
 
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Der vorhandene bzw. fehlende Schniedelwutz ist für mich kein Problem. Die Dinger sind derart kitschig, dass mir meine Augen wehtun, und das ist für mich ein Problem.

Liebe Frau B. bitte übersprühen Sie die ganzen Plakate, sollte Ihnen die Farbe ausgehen, dann kann ich Ihnen gerne aushelfen.
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22.05.2014 00:17 Uhr von CrazyCatD
 
+0 | -1
 
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Aber sonntags in die Kirche gehen und sich an kleinen nackedeiten Putty und ähnlichem erfreuen und sagen das ist Kunst im Sinne des Herren. Na vielleicht solte man die auch mal alle übermalen.

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