21.05.14 10:34 Uhr
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FBI findet nur Kiffer als Hacker

Das amerikanische FBI hat ein Problem: Um im "Cyberwar" bestehen zu können, ist es auf die Hilfe von Hackern angewiesen.

Jedoch findet es das FBI nicht in Ordnung, dass einige dieser Hacker ihre liebste Freizeitbeschäftigung im Kiffen sehen.

Scheinbar geht es nicht ohne, weshalb das FBI ihre Einstellungspolitik liberalisieren sollte.


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WebReporter: StefanUrs
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Hacker, FBI, Kiffer
Quelle: gizmodo.com

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.05.2014 10:34 Uhr von StefanUrs
 
+15 | -9
 
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Ich denke, dass die Mitarbeiter des FBIs ihre Aufgaben trotzdem erledigen können. Gerade bei Hackern, das ja auch kein bewährtes Berufsfeld ist, kann man ein Auge zudrücken, um ihre Kreativität zu fördern. Wann ist es in Deutschland soweit?
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21.05.2014 10:42 Uhr von stoske
 
+13 | -1
 
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Das erinnert mich an die Studie zu den Einflüssen von Pornografie. Die konnte am Ende nicht durchgeführt werden, weil sich niemand für die Kontrollgruppe fand. Wuhaha :)
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21.05.2014 10:56 Uhr von the_reaper
 
+8 | -9
 
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findet sn nur kiffer als webreporter?
"scheinbar"..."sollte"...im letzten satz - was ist das für eine aussage? wer vom fbi zu welchem anlass etwas über den cannabis-konsum von hackern sagte, geht aus der news auch nicht hervor...
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21.05.2014 11:13 Uhr von maxyking
 
+5 | -1
 
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Fast so gut wie Miami in den 80 Jahren dort wurde die Anforderung für Polizisten von, noch nie gekokst über nicht im letzten Jahr auf ich bin gerade nicht am koksen reduziert. hahaha
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21.05.2014 11:13 Uhr von delicious
 
+1 | -7
 
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"Gerade bei Hackern, das ja auch kein bewährtes Berufsfeld ist, kann man ein Auge zudrücken, ..."

Schwachsinn. Alle oder keiner!
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21.05.2014 11:15 Uhr von mayan999
 
+9 | -1
 
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ohne bewusstseinserweiterung kann es keine wahren hacker geben
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21.05.2014 11:53 Uhr von perMagna
 
+13 | -0
 
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Und ist das schlimm? Ab ein paar Gramm wird man eins mit dem Code!
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21.05.2014 11:56 Uhr von sv3nni
 
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einfach das hauptquartier nach colorado verlegen ;)
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21.05.2014 12:21 Uhr von Dracultepes
 
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@Eraendil
Und Hacker sind ziemlich Intelligent. Also selbst wenn kiffende Hacker für ihren Schlag dämlich und degeneriert sind, stecken sie die meisten hier locker in die Tasche.
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21.05.2014 16:08 Uhr von BigWoRm
 
+3 | -0
 
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verstehe das problem nicht.

DEA konfisziert das gras, gibt es dem FBI die damit die hacker "bezahlen" ... kreislauf des lebens.

ich kann vor lachen nicht mehr
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21.05.2014 17:19 Uhr von Schmollschwund
 
+1 | -0
 
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@ perMagna_
Zitat: "Und ist das schlimm? Ab ein paar Gramm wird man eins mit dem Code! "

Der war scheeee ^^

PS: Möcht nicht wissen, wie viele Autoren auf SN ganz gerne mal was anderes rauchen. Autoren, die dann für ihre News viele "Plus" bekommen ;)

[ nachträglich editiert von Schmollschwund ]
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21.05.2014 17:53 Uhr von kuno14
 
+0 | -0
 
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hackende kiffer?kein problem,sind eh immer breit;-)
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21.05.2014 18:32 Uhr von mort76
 
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...in den USA ist das kiffen doch nun in einigen Bundesstaaten mehr oder weniger legal- die sind da komischerweise fortschrittlicher als wir, nachdem sie jahrzehntelang negativen Einfluß auf Europas Drogenpolitik ausgeübt hatten.
Man könnte also in einem dieser Bundesstaaten hacken lassen, und gut ist.
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21.05.2014 20:47 Uhr von Humpelstilzchen
 
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Stört sich das FBI daran, dass Kiffen illegal ist und sich durch die Kooperation in eine gesetzliche Grauzone begibt?
Glaube kaum, dass das wirklich ernst gemeint ist,denn die "weiße Weste", die sich manche Institutionen einbilden, sieht eher nach kariert aus, also mehr kleinkariert!
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21.05.2014 20:48 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Das Problem beim Kiffen ist, dass man eine Leck-mich-am-Arsch-Einstellung bekommt. Das mag in manchen Jobs überhaupt nicht stören oder sogar hilfreich sein. Vielleicht hilft es sogar den "Hackern".
Eigentlich sollte es die Regierung freigeben, weil die Bürger sicher auch gleichgültig gegenüber der Politik werden.
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21.05.2014 21:08 Uhr von mort76
 
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...NOCH gleichgültiger?
Das ist doch garnichtmehr nötig...
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21.05.2014 21:39 Uhr von ms1889
 
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die finden schon ihre spizel...die uns bespizeln.
da habe ich keine bedenken.

fbi,dea,nsa...alles eine mischpoke...die immer unseriös sind.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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22.05.2014 13:06 Uhr von SN_Spitfire
 
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Es ist ganz einfach.

gute Hacker machen keine Geschäfte mit dem Staat.

Dafür zahlt Dieser viel zu wenig.
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22.05.2014 14:10 Uhr von kuno14
 
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ms füge ein t hinzu.sorry
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22.05.2014 14:53 Uhr von floriannn
 
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Das FBI ist dem Untergang geweiht! Nur Kiffer? lächerlich
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22.05.2014 15:49 Uhr von fox.news
 
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@mort76
da hast du Recht. laut aktuellen Umfragen sind in den USA mehr Menschen für eine Legalisierung von Cannabis als hierzulande (wo viele immer noch Märchen wie "Einstiegsdroge" oder den Mythos von "Flashbacks" glauben).
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22.05.2014 16:52 Uhr von floriannn
 
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@fox.news Cannabis ist nach wie vor eine Einstiegsdroge: http://tinyurl.com/... und Flashbacks sind möglich: http://tinyurl.com/... Deshalb ist Cannabis die Gefährlichste Einstiegsdroge auf diesem Planeten!
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23.05.2014 09:44 Uhr von Schmollschwund
 
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@floriannn_

Und wie oft hast Du schon mal ´ne Tüte geraucht? Weißt Du überhaupt wovon Du sprichst?

2 Fragen mit deren Beantwortung Du Dir auf JEDEN Fall selbst an´s Bein pinkeln musst.....

a: Du hast schon mal eine Tüte geraucht. Warum bist Du dann nicht süchtig?

b: Du hast noch nie eine Tüte geraucht. Da erübrigt sich jegliche (fundierte) Meinung.

Contergan war auch mal toll. Es war auch mal toll, wirren Menschen Nervenbahnen im Kopf durch zu schneiden. Die Erde war auch mal eine Scheibe.

Das Einzige was zählt: Mach Dir Dein eigenes Bild. Aber dazu müsste man (vernünftig) kiffen ;)
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23.05.2014 13:44 Uhr von floriannn
 
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@Schmollschwund was ist denn mit dir los? muss man deiner Meinung nach auch Morden und Vergewaltigen?
Deine Argumentation gleicht der eines Erstkläßler.
Zitat: "Das Einzige was zählt: Mach Dir Dein eigenes Bild. Aber dazu müsste man (vernünftig) kiffen ;)"
- Ich habe da auch mal eine Frage: Wie machst du dir ein Bild über Pädophile?
- Bin auf deine Antwort gespannt.
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23.05.2014 22:46 Uhr von Schmollschwund
 
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@floriann_

Von Cannabis zu Pädophil ist´s aber noch ein ganz weiter Sprung... kannst mir ja mal erzählen, wie´s war.

Seit wie vielen Jahren reden nun manche Leute davon, wie gefährlich der Konsum man Cannabis doch ist? Wie viel ist in all den Jahren tatsächlich passiert?

Zuerst war der Konsum an sich schädlich, jetzt warnt man vor Langzeitschäden und mit was will man danach kommen?

Cannabis als gefährlichste Einstiegsdroge zu bezeichnen ist mehr als Schwachsinn. Wo sind denn all die Drogensüchtigen denen Cannabis nicht mehr gereicht hat und die nun von hartem Stoff abhängig sind? Sind die Zahlen, was Drogentote oder -abhängige angeht, in den vergangenen Jahren signifikant gestiegen? Oder haben wir in Deutschland gar eine bislang unendeckte Schar von Cannabis-Abhängigen die dringend umfassende medizinische und psychologische Behandlung benötigen?

Nee, Cannabis passt, oder es passt nicht. Wer will, der macht, wer nicht mehr will hört einfach auf. Da gibt´s kein schütteln und frieren ;)

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