21.05.14 10:28 Uhr
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Möhnesee: TV-Gerät wird von einer Brücke herunter geworfen

Nach Angaben der Polizei hatte ein 17-jähriger Fahranfänger in der Nacht von Montag auf Dienstag auf einer Straße einen Gegenstand entdeckt und konnte diesem gerade noch ausweichen.

Dadurch verhinderte der 17-Jährige gerade noch einen Unfall.

Bei dem auf der Straße liegenden Gegenstand handelte es sich um ein TV Gerät, welches offenbar von einer Brücke geworfen wurde.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: TV, Brücke, Gerät
Quelle: www.westline.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.05.2014 10:45 Uhr von rubberduck09
 
+1 | -10
 
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Wenn man ´gerade noch so´ ausweichen konnte ist das schon ein Fall für die Überprüfung der Fahrtauglichkeit denn man sollte nicht schneller fahren als die Umweltbedingungen hergeben.

Das bedeutet auch dass man innerhalb der Strecke die man mit Abblendlicht ausleuchten kann zum _stehen_ kommen können muss.

Könnt ja auch sein dass ´plötzlich´ ein Fußgänger/Reh/Sonstewas auftaucht oder eben ein Fernseher der da nicht hingehört. Sowas muss auch nicht zwangsläufig von der Brücke geworfen worden sein denn so ein Fernseher zerteilt sich dabei dann schon gerne in mehrere Gegenstände. Eher ist der halt vom Laster/Anhänger gefallen (und schaut davon auch reichlich mitgenommen aus idr.)
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21.05.2014 11:11 Uhr von NoGo
 
+4 | -0
 
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´TV Gerät wird von einer Brücke herunter geworfen´

Und wann soll das stattfinden? Laut Titel passiert das ja in der Zukunft...

[ nachträglich editiert von NoGo ]
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21.05.2014 11:12 Uhr von brycer
 
+3 | -0
 
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@rubberduck09:
"...Das bedeutet auch dass man innerhalb der Strecke die man mit Abblendlicht ausleuchten kann zum _stehen_ kommen können muss..."

Entweder hast du überhaupt keinen Führerschein oder du hast keinerlei Fahrpraxis.
Dir ist schon klar dass du vielleicht mal höchstens 35 - 40 km/h fahren dürftest, wenn du innerhalb der Leuchtweite des Abblendlichts zum Stehen kommen müsstest.
Ja, grau ist alle Theorie - und du gehörst zu jenen die in Dunkeln mit 35 auf der Landstraße dahin zuckeln, weil sie ja eben innerhalb der Sichtweite des Abblendlichts zum stehen kommen müssen.
Im Stadtverehr kannst du dich ja noch rausreden, dass es da sowieso überall beleuchtet ist und das mit dem Abblendlicht nicht zählt. ;-P

Oder hast du deine Scheinwerfer verstellt so dass das Abblendlicht nun fast wie ein Fernlicht funktioniert. ;-D
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21.05.2014 11:22 Uhr von rubberduck09
 
+2 | -0
 
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@brycer
Ich habe mehrere hunderttausend Kilometer Fahrpraxis und du hast schon recht - man kann dann nimmer sonderlich schnell fahren. Tatsache ist aber dass der Anhalteweg nicht so hoch ist wie manche annehmen. Kommt viel auf Reaktion und Kraft an denn eine _Vollbremsung_ ist nicht so einfach wie man denkt und ein Fahranfänger kann das oft gar nicht. Einfach mal so ein Fahrsicherheitstraining machen, dann sieht man was ´Vollbremsung´ wirklich bedeutet. Als Motorradfahrer macht man das zum Teil gleich mit bei PKW wird das interessanterweise als unnötig erachtet.

Und nun mal eine Frage zurück: Was hast du denn für ein komisches Auto das nur 20 Meter weit leuchten kann? (Frei nach Faustformel für Anhalteweg bei Gefahrenbremsung) Da packt ja mein Fahrrad mehr!
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21.05.2014 12:01 Uhr von p75
 
+2 | -0
 
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Die Reichweite eines normalen Abblendlichts beträgt ca. 50 m, das reicht für eine Vollbremsung aus ca. 100 km/h.

Allerdings leuchtet das Abblendlicht nach unten, drum heißt es ja so. Wenn ein Fernseher von einer Brücke geworfen wird, die ÜBER der Straße ist, dann wird dieser Bereich nicht vom Abblendlicht ausgeleuchtet. Als Fahrer würde ich mich auch bei Dunkelheit auf die Straße konzentrieren und nicht nach oben schauen, ob da zufällig ein Fernseher vom Himmel fällt.
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21.05.2014 14:29 Uhr von Jolly.Roger
 
+2 | -1
 
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Also mein Auto steht nach etwas weniger als 40m aus Tempo 100 bei trockener Fahrbahn.
Soweit reicht mein Abblendlicht ungefähr. Deshalb fahre ich auch nachts die erlaubten 100 km/h.

"Dir ist schon klar dass du vielleicht mal höchstens 35 - 40 km/h fahren dürftest, wenn du innerhalb der Leuchtweite des Abblendlichts zum Stehen kommen müsstest."

Bitte Bremsen prüfen oder die Reichweite des Abblendlichts.
Wenn du bei 40km/h 40m Bremsweg hast, stimmt was nicht. Wenn dein Abblendlicht nur 15-20m weit leuchtet, ebenso.
Es sei denn, deine Reaktionszeit liegt bei 3 Sekunden und/oder du schaffst nicht mehr als 2kg Druck aufs Bremspedal... Dann stimmt mit dem Auto wohl alles....

;-)


Kuriose Sache, das mit dem Fernseher, aber im Grunde ist es egal, was da liegt. Kann auch von nem LKW oder Hänger gefallen sein, dann muss man auch bremsen/ausweichen. Von Fußgängern oder einem Unfall ganz zu schweigen.
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21.05.2014 16:05 Uhr von brycer
 
+1 | -0
 
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Bei 100 km/h hast du schon etwa 30 Meter Reaktionsweg.
So viel legst du in einer Sekunde zurück.
(Gefahr sehen, Gefahr erkennen, Bremsvorgang einleiten)
Der Reaktionsweg ist auch ein Teil des Anhaltewegs. Dazu kommt dann auch noch der Bremsweg. Bei 100km/h und einer Gefahrenbremsung etwa 50 Meter. Ergibt zusammen etwa 80 Meter.
Bei einer Leuchtweite des Abblendlichts von etwa 50 Meter zu viel um innerhalb dieses Bereichs anzuhalten.
Gut, 40km/h waren vielleicht etwas zu niedrig gegriffen.
Abr einige hier scheinen die Begriffe Bremsweg und Anhalteweg etwas durcheinander zu bringen.
Ja, ich reize die Geschwindigkeit auch gerne aus und fahre auf Landstraßen bei Dunkelheit auch mal gerne 100. Vor allem weil da meistens weniger Verkehr herrscht und man freier fahren kann.
Nur muss man sich darüber im klaren sein dass man da konzentrierter fahren muss um eventuell eine Gefahr zu erkennen, bevor sie im Lichtkegel auftaucht.
Bei uns ist es sehr selten so stockdunkel dass man auch da nichts mehr erkennen würde.
Nur, wenn rubberduck behauptet, man müsste innerhalb der Leuchtweite des Abblendlichts anhalten können, dann müsste man eben schleichen.
Ich habe nie behauptet dass das praktikabel ist sondern versucht ihm eben das zu erklären.

@Jolly.Roger:
Das mit deinen 40 Metern verweise ich mal in den Bereich der Fabel. ;-)
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21.05.2014 18:03 Uhr von Jolly.Roger
 
+1 | -1
 
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"Bei 100 km/h hast du schon etwa 30 Meter Reaktionsweg."

Nein, ich habe keine ganze Sekunde Reaktionszeit.
Wobei ich mir durchaus Fahrer vorstellen kann, bei denen nicht mal diese ganze Sekunde ausreicht....

"Bei 100km/h und einer Gefahrenbremsung etwa 50 Meter."

Ein "gutes" Auto steht nach 30-33m, ein schlechtes nach höchstens 40m.

"Das mit deinen 40 Metern verweise ich mal in den Bereich der Fabel. ;-) "

Genaugenommen steht mein Auto nicht nach 40m sondern nach 35,7m. Meine Reaktionszeit liegt durchschnittlich bei 0,35s, also etwa 10m bei Tempo 100. Ingesamt also 45,7m.

Die Scheinwerfer beleuchten die Straße mind. 40-50m DIREKT, das indirekte Licht reicht sogar noch weiter (70-80m), um Hindernisse auf der Fahrbahn zu erkennen.

Damit wären wir also selbst im worst-case bei deinen 80m, die man als Anhalteweg max. hat.

Mal ehrlich, wäre es anders, würde nachts doch längst ein Tempolimit gelten....
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21.05.2014 23:32 Uhr von Jolly.Roger
 
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kleiner Zusatz:

Das Abblendlicht reicht rechts 70-100m, links 50-60m.

http://www.rechtslexikon.net/...
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22.05.2014 06:57 Uhr von brycer
 
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@Jolly.Roger:
Soso, dann hast du auch hier bestimmt des Passus mit dem Anhalteweg gelesen und den Link zum Anhalteweg verfolgt. (ziemlich am Ende des Artikels)
http://www.rechtslexikon.net/...
Da kannst du sehen dass deine 45 Meter bei 100 km/h völlig illusorisch sind.
Das was du damit nur zeigst ist eine hoffnungslose Selbstüberschätzung.
Ausgerechnet deine Reaktionszeit soll bei etwa einem Drittel der normal zugestandenen Reaktionszeit liegen.
Du fährst also immer voll konzentriert, ohne Ablenkung durch Beifahrer, Radio, Gedanken oder, schlimmer noch, Handy? Gut, das mit ohne Handy würde ich dir eventuell sogar noch glauben. ;-P
Die Reaktionszeit:
"...Bei erwartetem Hindernis kann die Reaktionszeit aufmerksamer Fahrer ca. 0,5 sec, bei unerwarteter Gefahr 1 sec oder mehr betragen, die Vollbremsung kann deshalb frühestens nach 1 bis 3 Sekunden beginnen..."
Im Prinzip besteht die Reaktionszeit aus drei Phasen:
Gefahr sehen - Gefahr als solche erkennen - Bremsvorgang einleiten (Fuß zum Bremspedal und drauf treten)
Dann braucht die Bremse noch ein paar Bruchteile einer Sekunde, bis sie anspricht....
Du siehst, es wird eng für deine 45 Meter.

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