20.05.14 17:25 Uhr
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München: Immer noch Rekordhoch der Immobilienpreise mit 6100€ pro Quadratmeter

Seit einiger Zeit ist der Immobilienwert in Deutschland insgesamt sehr hoch, Anleger- und Kreditzinsen hingegen sind sehr niedrig (ShortNews berichtete).

Nun veröffentlichte Daten aus dem Jahr 2012 belegen den Anstieg der Immobilienpreise. Datengrundlage waren eine Million Kaufverträge aus ganz Deutschland. Im Vergleich zu 2009 sind die Preise um 30 Prozent angestiegen. 170 Milliarden Euro war die Gesamtsumme, die der Besitzwechsel der Immobilien kostete.

Für freistehende Einfamilienhäuser in Brandenburg, Thüringen und Sachsen-Anhalt liegt der Quadratmeterpreis teilweise unter 550 Euro, in der Stadt München hingegen liegt er bei 6.100 Euro.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: München, Preis, Rekordhoch, Immobilienmarkt, Quadratmeter
Quelle: www.huffingtonpost.de
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.05.2014 17:27 Uhr von Sarkast
 
+8 | -0
 
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Immerhin wesentlich günstiger als in Tokio ;-)
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20.05.2014 17:29 Uhr von kuno14
 
+6 | -0
 
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und moskau............
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20.05.2014 17:48 Uhr von Sir.Locke
 
+3 | -1
 
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und dem mars...
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20.05.2014 17:57 Uhr von sfmueller27
 
+1 | -1
 
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Und auch in London (Achtung: Werbung für meine eigene News)

http://www.shortnews.de/...
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20.05.2014 18:56 Uhr von sfmueller27
 
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@Agonist.

Wir haben sicher eine leichte Inflation...aber die Immobilienpreise lassen sich damit nicht erklären. Sonst müsse ja alles verhältnismäßig teurer werden.
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20.05.2014 21:18 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -0
 
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@Agonist
Mach dich einfach mal selbständig und lege deinen eigenen Stundenpreis fest.
Wenn du anschließend deine Miete, Strom, Lebensmittel usw. zahlen kannst und noch ein bisschen für Urlaub übrig hast, dann kennst du zumindest deinen eigenen Preis. Dann lernst du aber auch schnell, warum andere Leute für manche Dinge einen höheren Preis nehmen - weil sie einen höheren Anspruch als du haben.
Ein Handy ist nicht nur der Materialwert - sondern auch Entwicklung und Rücklage. Und wer es mit Diamanten verziert haben will, zahlt auch 30.000 Euro.
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21.05.2014 08:28 Uhr von auru
 
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Alle Steuern, insbesondere Erbschaftsteuer, auf diese Objekte zahlt der Endnutzer. Während die Betriebe und selbstgenutzte Wohnungen der Erblasser im Erbfall oft steuerfrei bleiben, schlägt der Fiskus bei Mietwohnungen voll zu. 4 Euro und mehr pro m² und Monat muss der Vermieter in die Kaltmiete in München und Umgebung einkalkulieren.
Der Erbe führt die Erbschaftsteuer ab, der Mieter zahlt sie über die Kaltmiete.
Die hohen Mieten in Tokio haben ihren Grund auch in der dort extrem hohen Erbschaftsteuer.
Bedankt euch bei denen, die aus der Nutzwertbesteuerung bei der Erbschaftsteuer eine Vermögensteuer gemacht haben.
Der Deutsche Mieterbund setzt sich übrigens für eine noch höherere Erbschaftsteuer ein.

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