20.05.14 16:46 Uhr
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Ukraine-Krise: Russisches Gas in Zukunft nach China statt nach Europa?

Der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew hat sich jetzt erneut zur Ukraine-Krise geäußert. Konkret ging es dabei um die Gaslieferungen nach Europa.

Hier drohte er den Europäern offen mit einem Stopp der Lieferungen. Stattdessen könne man das Gas in Zukunft statt nach Europa auch nach China liefern.

Wladimir Putin weilt momentan in Shanghai, um über genau dieses Thema zu verhandeln.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Europa, Zukunft, Gas, Lieferung, Dmitri Medwedew
Quelle: www.focus.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.05.2014 17:07 Uhr von richiek.
 
+12 | -1
 
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Richtig so! Weiter Putin! Beseitige die EU Diktatoren!
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20.05.2014 17:12 Uhr von Knutscher
 
+8 | -0
 
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Richtig so!
Solange Europa im Würgegriff von Berlin & Washington, D.C. ist, sollte Russland alles sperren.
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20.05.2014 17:27 Uhr von kuno14
 
+2 | -1
 
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naja wir frieren uns den arsch ab,aber vielleicht baut china dann umweltfreundliche kraftwerke...............
wir schaffen es schon unsere kugel platt zu machen..........
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20.05.2014 17:36 Uhr von Darkness2013
 
+4 | -0
 
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Wenns Hart auf Hart kommt wird eben wieder der gute alte Holzofen aufgebaut.
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21.05.2014 00:08 Uhr von Perisecor
 
+3 | -6
 
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@ Agonist

Und wie transportiert Russland das Gas nächsten Winter in die VR China? In Trinkwasserflaschen?
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21.05.2014 00:28 Uhr von MIG21
 
+7 | -1
 
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Typisch Persi, eine möchtegern Klugsscheisser.

Die Pipeline ist so gut wie fertig:

- Russland treibt die Erschließung weiterer Energiemärkte neben der Europäischen Union voran und will noch in diesem Jahr erstmals Erdöl nach China pumpen. Die Abzweigung der Ostsibirien-Pazifik-Pipeline sei auf russischem Gebiet fertig, nun müsse auf chinesischer Seite der Anschluss ins Landesinnere folgen"Ich bin absolut überzeugt, dass russisches Öl noch in diesem Jahr nach China fließen wird", sagte Putin

Wir werden wohl Frackingas zu einem unverschämten Preis in Plastikflaschen kaufen müssen, weil es Jahre dauern würde bis die benötigten Terminals fertig sind.
Und bis dahin ist auch in den USA der Frackinboom vorbei, schon jetzt zieht sich ein Unternehmen nach dem anderen aus dem Fracking zurück.
Aber das ist kein Problem für die Amis, denn mit den Freihandelsabkommen können die dann Europaweit rumfracken.
Chevron und Exxon wollten auch auf der Kur Inse Krim rumbohren, doch die Krimer haben es geschafft das zu verhindern.
Wer will schon in Öl baden, außer vielleicht die Amis, aber die sind das ja auch schon gewöhnt
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21.05.2014 00:58 Uhr von Perisecor
 
+3 | -6
 
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@ MIG21

"Typisch Persi, eine möchtegern Klugsscheisser."

Im Gegensatz zu dir kann ich Öl und Gas auseinander halten.



"...weil es Jahre dauern würde bis die benötigten Terminals fertig sind."

2/3 der europäischen Gas-Terminals sind aktuell unbenutzt.



"Chevron und Exxon wollten auch auf der Kur Inse Krim rumbohren, doch die Krimer haben es geschafft das zu verhindern."

Stattdessen dürfen sich jetzt Gazprom und Rosneft versuchen, Unternehmen, welche für ihre Arbeitssicherheit, Effizienz und Umweltbilanz bekannt sind.




"Typisch Persi, eine möchtegern Klugsscheisser."

Jo, irgendwer muss ja benachteiligten Menschen wie dir helfen, deshalb hier mal zwei nützliche Links:
http://de.wikipedia.org/...
http://de.wikipedia.org/...
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02.03.2015 15:05 Uhr von G-H-Gerger
 
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Möglich. Vielleicht so ab 2020, also in 5 Jahren? Und dazwischen? Keine Kohle! EU will weg vom russischen Gas und Öl.

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